

function fenst_ueb543P_frany () {
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ueb543P_frany.document.writeln("<p align='center'>Danae")
ueb543P_frany.document.writeln("<p align='left'>Da der Sturm den kunstvollen Kasten<br>Heulend umbrauste und wild<br>Wallten die Wogen,<br>Graute der Mutter, und tr&auml;nenlos nicht<br>Blieben die Wangen.<br>Ihre Arme umschlangen Perseus.<br>Sie rief: &quot;Kind, wie ich leide!<br>Aber du ruhst, S&auml;uglingsseelchen, du schlummerst<br>In der erzbeschlagenen, d&uuml;steren,<br>nachtaufschimmernden Truhe,<br>Ausgestreckt in dem blauen Dunkel.<br>Sch&auml;umend die Tiefe, die wallend<br>&Uuml;ber die Locken dir wandert,<br>&Auml;ngstet dich nicht, noch die Stimme des Sturms.<br>In das purpurne Tuch geh&uuml;llt liegst du, holdes Gesicht.<br>Schreckte das Schreckliche dich: du neigtest<br>Gleich mir dein Ohr, das zarte.<br>Schlafen sollst du, ich will's; und schlafen<br>Soll auch das Meer; es schlafe<br>Ma&szlig;lose Not. &Auml;ndere, Vater Zeus,<br>&Auml;ndre den Sinn! - Dass ich aber mit dreisten,<br>Rechtlosen Worten zu dir betend flehe, verzeih's.&quot;<br>")
ueb543P_frany.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_140.php#FranyoZ_Lyr3' target='_blank'>Z.Frany&oacute;</a><br>")
ueb543P_frany.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en' onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb543P_geib () {
var ueb543P_geib=window.open("", "ueb543P_geib", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=400, height=370")
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ueb543P_geib.document.writeln("<p align='center'>Danae")
ueb543P_geib.document.writeln("<p align='left'>Als um den kunstgef&uuml;gten Kasten nun<br>Der Wind erbraust' und die emp&ouml;rte Welle,<br>Da sank sie hin in Angst, betr&auml;nt die Wangen,<br>Und schlang um Perseus' Nacken ihren Arm<br>Und sprach: O Kind, wie gro&szlig; ist meine Qual!<br>Du aber atmest sanft im Schlaf und ruhst<br>Mit stiller S&auml;uglingsbrust im freudelosen<br>Erzfesten nachterleuchteten Geh&auml;us<br>Dahingestreckt in tiefe D&auml;mmernis,<br>Und l&auml;ssest ruhig &uuml;ber deinem dichten<br>Gelockten Haar die Flut vor&uuml;berwandeln<br>Und das Geheul des Sturmes,<br>In deinem Purpurkleid, ein l&auml;chelnd Antlitz.<br>Ach, ahntest du die Schrecken um dich her,<br>Gewiss, du lauschtest mir mit bangem Ohr.<br>Doch schlaf, o Kind, und schlafen soll die See<br>Und schlafen all das unermessne Leid!<br>Du aber wandle deinen harten Sinn,<br>O Zeus! - Und ist ein Frevel dies Gebet,<br>Vergib mir, Vater, um des Kindes willen!<br>")
ueb543P_geib.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_158.php#GeibelEKlassLiedb1915' target='_blank'>E.Geibel</a><br>")
ueb543P_geib.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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    function fenst_ueb543P_humb () {
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    ueb543P_humb.document.writeln("<p align='center'>Danae und Perseus, von Acrisius den Wellen preisgegeben")
    ueb543P_humb.document.writeln("<p align='left'>Da nun rauschend der Sturm den k&uuml;nstlichen Kasten<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Rings umbrauste, und das tief strudelnde Meer,<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Sank sie vor Furcht, und mit tr&auml;nenbetauetem <br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Angesicht schlang sie um Perseus<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Den verlangenden Arm, und sprach: o Kind,<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Wieviel erduld' ich; Du aber schlummerst,<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Schl&auml;fst in S&auml;uglings Tr&auml;umen so s&uuml;&szlig;<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Hier in der Wohnung des Harms, der ehernen, leuchtenden,<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Hier im grausvollen Dunkel. Es k&uuml;mmert dich nicht<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Des Gew&auml;ssers brausendes Wogen<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("&Uuml;ber dem verwilderten lockigten Haar, nicht des Sturmes<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Donnernde Stimme. Sorglos in Deinem<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Purpurgewande ruhst du so da, sch&ouml;nes Antlitz.<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Aber wenn dies Furchtbare furchtbar Dir<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("W&auml;re, wenn ein zartes Ohr meinen Worten Du<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Liehest, dann rief' ich: schlummre, Kind, es schlummre<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Der Ozean, es schlummre das unermessliche Ungl&uuml;ck.<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Des Vaters Ratschluss sinke, vereitelt von Dir, <br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("Waltender Zeus, und wenn ich zu k&uuml;hn zu Dir sprach,<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("O so fleh' ich, um Perseus willen, vergib mir!<br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_432.php#R&uuml;digerH_Dicht' target='_blank'>W.v.Humboldt</a><br>")
    ueb543P_humb.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en' onclick='window.close();'>")
    ueb543P_humb.document.close();
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    }

function fenst_ueb543P_preis () {
var ueb543P_preis=window.open("", "ueb543P_preis", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=350, height=370")
ueb543P_preis.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb543P_preis.document.writeln("<p align='center'>Klage der Danae")
ueb543P_preis.document.writeln("<p align='left'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;... doch dann,<br>als sausender Wind und b&auml;umende Welle<br>sich &uuml;ber sie st&uuml;rzten im k&uuml;nstlichen Sarg,<br>da kam ihr die Furcht, da rannen ihr Tr&auml;nen,<br>und Danae schlang um den Sohn,<br>um Perseus, den z&auml;rtlichen Arm:<br>&quot;Kind - so tief ist mein Leid, und du<br>liegst in friedlichem Schlafe und tr&auml;umst;<br>sorgloser S&auml;ugling, im Kasten voll D&uuml;sters,<br>mitten in eisengeg&uuml;rteter Nacht.<br>Hingegossen ins schwarzblaue Dunkel<br>leuchtest du schimmernd heraus,<br>unbek&uuml;mmert, ob salzige Wogen<br>n&auml;ssen dein Haar im Vor&uuml;berjagen,<br>unbek&uuml;mmert ums Heulen des Sturmes,<br>ruhst du, holdes Gesichtchen,<br>auf deiner purpurnen Windel.<br>W&auml;re mein Grauen auch dir ein Grauen,<br>ja, dann k&ouml;nnte dein Ohr, so fein,<br>lauschen nach meinem Wort; doch ach...<br>schlafe nur, schlafe, mein Sohn! Und schlafe,<br>See du! Schlafe auch, Not ohne Grenzen!<br>Du aber, Vater im Himmel, o selber<br>wen es zum Heil; doch klingt dir mein Beten<br>ma&szlig;los und wider die Zucht: so verzeih!&quot;<br>")
ueb543P_preis.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_400.php#PreisendanzK_Lyr' target='_blank'>K.Preisendanz</a><br>")
ueb543P_preis.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en' onclick='window.close();'>")
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    function fenst_ueb543P_stow () {
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    ueb543P_stow.document.writeln("<p align='center'>Klage der Danae")
    ueb543P_stow.document.writeln("<p align='left'>Als im kunstgef&uuml;gten Schrank<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Des Sturmes Wehn sie jetzt<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Und aufgew&uuml;hlte See hinschwang -<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Furchtbar, da blieben unbenetzt<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Nicht ihre zarte Wangen.<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Sie hat den Perseus traut umfangen<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Und sprach: Mein Kind,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Wie gequ&auml;lt wir doch sind!<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Du schlummerst, aus der S&auml;uglingsbrust<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Sanft atmend im h&ouml;lzernen Haus<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("mit ehernen Nieten, sonder Lust,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Im Dunkel, lichtlos, in n&auml;chtigem Graus,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Die tiefe Salzflut, deren Wellen<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Ob deinen dichten H&auml;rlein schwellen,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Du h&ouml;rst sie nicht,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("H&ouml;rst nicht des Sturms Gebr&uuml;ll,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Liegst auf dem Purpurmantel still,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Du reizend Angesicht!<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Wenn dir das Schrecknis schrecklich w&auml;r',<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("O gerne hieltst du meinem Wort<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Dein zartes &Ouml;hrlein her.<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Schlaf', s&uuml;&szlig;es Kind, schlaf' fort!<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Doch schlaf' auch du, o Meer,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Schlaf', unermesslich Unheil schwer.<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Und &auml;ndre, &auml;ndre deinen Rat,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("O Zeus! Und doch, wenn, was ich bat,<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("Verwegen ist und wider Geb&uuml;hr:<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Verzeihe mir!<br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_504.php#StowasserJM_Lyr' target='_blank'>J.M.Stowasser</a><br>")
    ueb543P_stow.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en' onclick='window.close();'>")
    ueb543P_stow.document.close();
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    }
    function fenst_ueb543P_rued () {
    var ueb543P_rued=window.open("", "ueb543P_rued", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=400, height=370")
    ueb543P_rued.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
    ueb543P_rued.document.writeln("<p align='center'>Danae")
    ueb543P_rued.document.writeln("<p align='left'>Da in kunstvollem Kasten<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Der brausende Sturm<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Und die wogende See<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("In Furcht sie versetzten,<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Netzten ihr Tr&auml;nen die Wange;<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Sie schlang um Perseus den liebenden Arm und sprach:<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("&quot;Mein Kind, was muss ich erdulden,<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("W&auml;hrend du in der schrecklichen Arche<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Schlummerst den Schlaf des S&auml;uglings;<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("In schwarzer Finsternis bist du gebettet<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Und strahlst in der Nacht,<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("In die eherne N&auml;gel uns bannen.<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Du achtest der m&auml;chtigen Flut der Woge nicht,<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Die &uuml;ber des Hauptes Locken dir hinrauscht,<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Noch des brausenden Sturms,<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Derweilen dein liebliches Antlitz ruht in purpurner H&uuml;lle.<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("W&auml;re das Schreckliche dir ein Schrecken,<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("So liehest du wohl meinen Worten dein zierliches Ohr.<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Doch ich sage dir: Schlafe, mein Kind!<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("So schlafe das Meer,<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Es schlafe das unermessliche Ungl&uuml;ck.<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("&nbsp;<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Du aber, Vater Zeus, zum Bessern wende die Dinge.<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Doch fleht' ich dich an mit dreistem Wort<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("Und ferne dem Pfade des Rechten, vergib mir!&quot;<br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_432.php#R&uuml;digerH_Lyr' target='_blank'>H.R&uuml;diger</a><br>")
    ueb543P_rued.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en' onclick='window.close();'>")
    ueb543P_rued.document.close();
    ueb543P_rued.setTimeout('window.close()',300000) ;
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    function fenst_ueb543P_thud () {
    var ueb543P_thud=window.open("", "ueb543P_thud", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=550, height=370")
    ueb543P_thud.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
    ueb543P_thud.document.writeln("<p align='center'>Danae im Kasten")
    ueb543P_thud.document.writeln("<p align='left'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Da den k&uuml;nstlich gebildeten Schrein<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Nun der wehende Wind umdr&ouml;hnt', und aufwogend die Seebcht,<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Fiel sie erschrocken dahin, und mit reichstr&ouml;menden Wangen,<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Schlingend den liebenden Arm um den Perseus, sprach sie:<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;O mein Kind,<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;O wie geschieht mir weh!<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Du jedoch, atmend aus S&auml;uglingsherzen, du schl&auml;fst, w&auml;hrend ein unhold<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Eisengenageltes Holz hier,<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Nachterleuchtet, dich in dem finsteren Dunkel tr&auml;gt.<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Aber da droben ob deinem trocknen tiefen Haupthaar<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Wie die Flut hinstr&ouml;me beachtest du nicht,<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Oder des Windes Brausen,<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Liegend in purpurnes Gewand verh&uuml;llt, du sch&ouml;nes Antlitz!<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("&nbsp;<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Wenn dir schreckbar w&auml;re das Schrecknis hier,<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Hieltest du wohl meinem Wort gerne dein zartes Ohr hin.<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Oh ich will's, schlafe, Kind! Schlafen soll das Meer auch,<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Schlafen soll unermesslich Leid!<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Und ein umgewandter Rat erschein' uns, Vater o Zeus, von dir;<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dass ich aber ein k&uuml;hnes Wort<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("Flehe, dieses Kindes halb vergib es mir!<br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_517.php#ThudichumG_Lyr' target='_blank'>G.Thudichum</a><br>")
    ueb543P_thud.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en' onclick='window.close();'>")
    ueb543P_thud.document.close();
    ueb543P_thud.setTimeout('window.close()',300000) ;
    }
    function fenst_ueb543P_lat () {
    var ueb543P_lat=window.open("", "ueb543P_lat", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=470, height=370")
    ueb543P_lat.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
    ueb543P_lat.document.writeln("<p align='center'>Aus dem Danae-Mythos")
    ueb543P_lat.document.writeln("<p align='left'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;...als dann im Kasten,<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("dem kunstreichen Bau,<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("der Wind mit seinem st&auml;nd'gen Weh'n<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("und die bewegte See vor Schrecken sie<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("hinsinken lie&szlig;, da legte sie - nicht tr&auml;nenlos die Wangen -<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("um Perseus ihren Arm in Liebe<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("und sprach: &quot;Ach Kind! was hab' ich doch f&uuml;r M&uuml;h'!<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("Du aber schl&auml;fst, liegst hier nach S&auml;ulings-<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("art in festem Schlummer<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("in deinem freudelosen erzgenagelt Holz,<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("das durch die Nacht erstrahlt,<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("in schwarzes Dunkel verbannt;<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("die Gischt, die &uuml;ber deinen Locken oben<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("hoch aufsteigt, immer wenn vor&uuml;bereilt<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("die Welle, schert dich nicht, und nicht des Windes<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("Geheul - in purpurrotem<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("Wollj&auml;ckchen liegst du da, du sch&ouml;n Gesicht!<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("Ja, wenn f&uuml;r dich, was wirklich schrecklich, schrecklich w&auml;r',<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("dann w&uuml;rdest Du auch meinen <i>Worten</i><br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("dein winzigkleines &Ouml;hrchen leih'n.<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("So aber rat' ich: Schlaf, mein Kindchen! -<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("Doch schlafe auch das Meer, es schlaf' die Plage ohne Ma&szlig;!<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("und eine &Auml;ndrung stelle ein sich,<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("Zeus, Vater du, von deiner Hand! -<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("Doch bet' ich hier ein Wort, das allzu k&uuml;hn w&auml;r',<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("eins ohne Rechtsgrund -<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("so sieh es mir nach dann!&quot;<br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_292.php#LataczJ_Arch(1991)' target='_blank'>J.Latacz</a><br>")
    ueb543P_lat.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en' onclick='window.close();'>")
    ueb543P_lat.document.close();
    ueb543P_lat.setTimeout('window.close()',300000) ;
    }

function fenst_ueb543P_fraenk () {
var ueb543P_fraenk=window.open("", "ueb543P_fraenk", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=500, height=370")
ueb543P_fraenk.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet"     href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb543P_fraenk.document.writeln("<p align='center'>Danae")
ueb543P_fraenk.document.writeln("<p align='left'>Als in der kunstreichen Lade der wehende Wind und die bewegte Flut sie in Angst st&uuml;rzte und ihre Wangen feucht wurden, legte sie um Perseus ihren lieben Arm und sprach: &quot;O Kind, welch eine Not f&uuml;r mich. Aber du schl&auml;fst. S&auml;uglingsdumpf, schlummerst du in dem freudlosen Holze, in erzgenietete Nacht hingestreckt - - und blauschwarzes Dunkel. Die Salzflut &uuml;ber deinen dichten Locken, wenn die Welle     vor&uuml;berstreift, k&uuml;mmert dich nicht, noch des Windes Brausen, w&auml;hrend dein sch&ouml;nes Antlitz hell auf purpurner Decke ruht. Wenn dir furchtbar w&auml;re, was doch furchtbar ist, so finge dein feines Ohr auch meine Worte auf. Ich spreche: Schlafe, mein Kind, schlafen soll die See, schlafen das ungemessene Leid. Eine Wendung m&ouml;ge erscheinen, Vater Zeus, von dir gesandt. Wenn ich dreist bete und zu anspruchsvoll, vergib mir.&quot;<br>")
ueb543P_fraenk.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_139.php#Fr&auml;nkelH_Dicht' target='_blank'>H.Fr&auml;nkel</a><br>")
ueb543P_fraenk.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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ueb543P_maehl.document.writeln("<p align='center'>Der Danae Klage")
ueb543P_maehl.document.writeln("<p align='left'>....<br>Als um den wohlgef&uuml;gten Kasten nun<br>Der Sturmwind braust und sich die Wellen t&uuml;rmen,<br>Da fasst sie Angst, die Wangen netzen Tr&auml;nen,<br>Sie schlingt um Perseus liebend ihren Arm<br>Und spricht: &quot;O Kind, welch namenloses Weh!<br>Dein Atem weht so ruhig, und du schl&auml;fst<br>Im freudelosen, erzgef&uuml;gten Hause,<br>In nachterf&uuml;lltes Dunkel hingestreckt,<br>Und achtest nicht des Wellensturzes &uuml;ber<br>Dem wohlgeborgnen, weichgelockten Haupt<br>Und nicht des Sturmgeheuls<br>In deiner Purpurdecke, holdes Antlitz!<br><br>Ach! w&auml;r' das Grauen auch f&uuml;r dich ein Grauen,<br>Du lauschtest meinem Laut mit scharfem Ohr! -<br>Nein! schlafe Kind, und du auch schlafe, See,<br>Und all mein unergr&uuml;ndlich Leid!<br>O lass von deinem Throne, Vater Zeus,<br>Die Hilfe nahn, und ist mein Flehn verwegen,<br>Vergib der Mutter um des Kindes willen.&quot;<br>")
ueb543P_maehl.document.writeln("<p align='right'><a href='../../lit/Arbeitsblatt_1_320.php#M&auml;hlyJ_GrLyr1889' target='_blank'>J.M&auml;hly</a><br>")
ueb543P_maehl.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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