function fenst_ueb1GP_herd () {
var ueb5GP_herd=window.open("", "ueb5GP_herd", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=550, height=370")
ueb5GP_herd.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet"     href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb5GP_herd.document.writeln("<p align='center'>Das Alter")
ueb5GP_herd.document.writeln("<p align='left'>Ein unsterblich &Uuml;bel beschied dem armen Tithonus<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jupiter; schrecklicher ist's als der gef&uuml;rchtete Tod,<br>Greisenalter. Sie sollt uns l&auml;nger w&auml;hren, die sch&ouml;ne<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Liebliche Jugend, und flieht, wie ein wegeilender Traum.<br>Und dann hanget uns bald das traurige h&auml;ssliche Alter<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&Uuml;ber dem Haupt und gie&szlig;t b&ouml;se Verachtung auf uns,<br>Selbst gehasst und verachtet. Es macht unkenntnlich den Tapfern,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;L&ouml;scht die Augen, es l&ouml;scht Mut und Gedanken ihm aus.<br>Er, der Sch&ouml;nste voreinst: nun ist die Hora vor&uuml;ber,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und der Vater gef&auml;llt Kindern und Freunden nicht mehr.<br>")
ueb5GP_herd.document.writeln("<p align='right'>(J.G.Herder)<br>")
ueb5GP_herd.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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}


function fenst_ueb5GP_preis () {
var ueb5GP_preis=window.open("", "ueb5GP_preis", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=500, height=370")
ueb5GP_preis.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb5GP_preis.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb5GP_preis.document.writeln("<p align='left'>Wahrlich, ein m&uuml;hvoll Amt muss Helios t&auml;glich verwalten;<br>auch kein einziges Mal ist ja den Rossen und ihm<br>innezuhalten verg&ouml;nnt, sobald zur H&ouml;he des Himmels<br>aus des Okeanos Flut Eos, die rosige, stieg.<br>Sber ihn tr&auml;gt bei Nacht durch die Woge das wonnige Lager,<br>das aus lauterstem Gold k&uuml;nstlich Hephaistos gew&ouml;lbt;<br>&uuml;ber den Spiegel des Meers auf eilenden Fittichen schwebend<br>tr&auml;gt es den Schlummernden sanft fort von Hesperiens Strand<br>zum &Auml;thiopengestad, wo sein das Gespann mit dem Wagen<br>harrt, bis wieder des Tags d&auml;mmernde Fr&uuml;he sich naht.<br>")
ueb5GP_preis.document.writeln("<p align='right'>(Preisendanz)<br>")
ueb5GP_preis.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
ueb5GP_preis.document.close();
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}


function fenst_ueb5GP_stow () {
var ueb5GP_stow=window.open("", "ueb5GP_stow", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=350, height=370")
ueb5GP_stow.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb5GP_stow.document.writeln("<p align='center'>Der Sonnengott")
ueb5GP_stow.document.writeln("<p align='left'>Schwere M&uuml;hsal ward beschieden<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Helios von Tag zu Tag,<br>Niemals findet er den Frieden,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dass er ruhn und rasten mag,<br><br>Er und seine [wei&szlig;en] Pferde,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Schwebt Aurora himmelan,<br>Rosenfingerig, [die Erde]<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fliehend und den Ozean.<br><br>Durch die Wogen tr&auml;gt [den lieben]<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Seine Bettstatt lieb und hold,<br>Die Heph&auml;stos hohl getrieben<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Aus dem vielgeehrten Gold,<br><br>Um ihr Fl&uuml;gel anzuschmieden,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Eilig &uuml;bers hohe Meer<br>Aus dem Land der Hesperiden<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Tr&auml;gt sie ihn im Schlummer her<br><br>In das [hei&szlig;e] Land der Mohren,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wo sein schneller Wagen steht<br>Seine Rosse auf Auroren<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Harren, die im Nebel geht.<br><br>Dann besteigt den neuen Wagen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Helios aufs neu' in Eil:<br>[Niemals mag ihm Ruhe tagen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Stete Unrast ist sein Teil].<br>")
ueb5GP_stow.document.writeln("<p align='right'>(J.M.Stowasser)<br>")
ueb5GP_stow.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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}


function fenst_ueb7GP_preis () {
var ueb7GP_preis=window.open("", "ueb7GP_preis", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=550, height=370")
ueb7GP_preis.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet"     href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb7GP_preis.document.writeln("<p align='center'>An Nanno")
ueb7GP_preis.document.writeln("<p align='left'>Was ist noch Leben und Lust, wenn uns fern Aphrodite, die goldne?<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sterben m&ouml;chte ich gleich, f&uuml;llte mir das nicht den Sinn:<br>heimliches K&uuml;ssen und Lager un z&auml;rtliche Gaben der Liebe,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;wie in der Jugend sie bl&uuml;hn M&auml;nnern und Weibern zur Freud.<br>Doch wenn das Alter sich naht, das verhasste Alter dem Manne,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;das abscheulich entstellt auch einen herrlichen Mann,<br>dann verzehren den Sinn ihm immer h&auml;ssliche Sorgen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;selber das Sonnenlicht heitert ihm nimmer das Herz,<br>sondern verhasst bei den Sklaven, verachtet ist er bei Frauen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;so zum Abscheu allein machte das Alter der Gott.<br>")
ueb7GP_preis.document.writeln("<p align='right'>(K.Preisendanz)<br>")
ueb7GP_preis.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
ueb7GP_preis.document.close();
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}


function fenst_ueb7GP_stow () {
var ueb7GP_stow=window.open("", "ueb7GP_stow", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=300, height=370")
ueb7GP_stow.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb7GP_stow.document.writeln("<p align='center'>An Nanno")
ueb7GP_stow.document.writeln("<p align='left'>Was ist Freude, was ist Leben,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bist du, goldne Kypris fern?<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ach dem Tod erl&auml;g ich gern,<br>Kannst du mir nicht f&uuml;rder geben<br><br>Heimliche Liebe, s&uuml;&szlig; Gew&auml;hren<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und des Liebeslagers Lust.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ach der Jugend heit're Blust<br>Schwindet ohne Wiederkehren<br><br>So den M&auml;nnern wie den Frauen.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Naht mit seiner Kummerlast<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dann das Alter, macht es fast<br>Sch&ouml;n und h&auml;sslich gleich zu schauen.<br><br>Ach, da dr&uuml;cken stets von neuem<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;L&auml;st'ger Sorgen Pein und Qual,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Selbst der milden Sonne Strahl<br>Kann kein greises Herz erfreuen.<br><br>Bei den Frauen ohne Ehre,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sch&ouml;nen Knaben schier ein Spott:<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Also schuf ein strenger Gott<br>Schlimm das Alter voller Schwere.<br>")
ueb7GP_stow.document.writeln("<p align='right'>(J.M.Stowasser)<br>")
ueb7GP_stow.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb7GP_stol () {
var ueb7GP_stol=window.open("", "ueb7GP_stol", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=550, height=390")
ueb7GP_stol.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb7GP_stol.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb7GP_stol.document.writeln("<p align='left'>Was ist ohne die Liebe das Leben, und was ist die Freude?<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ach, ich w&uuml;nschte den Tod, fl&ouml;he die Liebe von mir,<br>Wenn ihr welket, ihr Bl&uuml;ten der Jugend, ihr Gaben Kytheres,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;S&uuml;&szlig;es Gefl&uuml;ster und ihr, K&uuml;sse, so heimlich, so s&uuml;&szlig;!<br>Euch, ihr Blumen der Jugend, euch pfl&uuml;cket der J&uuml;ngling, das M&auml;dchen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Pfl&uuml;cket err&ouml;tend und still euch mit verborgener Hand.<br>Doch es schleichet indes einher das m&uuml;rrische Alter,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Welches die Sch&ouml;nheit vertilgt, welches die Freuden uns raubt,<br>Immer umschweben uns dann der Schmerz und die nagenden Sorgen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Auf uns blicket umsonst Segen die Sonne herab. <br>Ach! es erhalten die G&ouml;tter im Zorne dem Greise das Leben,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dass er dem M&auml;dchen verhasst sei und der J&uuml;nglinge Spott.<br>")
ueb7GP_stol.document.writeln("<p align='right'>(K.Preisendanz)<br>")
ueb7GP_stol.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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}


function fenst_ueb7GP_geib () {
var ueb7GP_geib=window.open("", "ueb7GP_geib", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=570, height=370")
ueb7GP_geib.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb7GP_geib.document.writeln("<p align='center'>Das Los des Alters")
ueb7GP_geib.document.writeln("<p align='left'>Was sind Leben und Gl&uuml;ck, wenn die goldene Liebe dahinfloh?<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Lasst mich sterben, sobald dies mich nicht l&auml;nger erquickt:<br>Heimliche Lust und erwiderte Glut und die Wonne des Lagers.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Aber die Jugend verwelkt rasch und die Bl&uuml;te der Kraft<br>M&auml;nner und Fraun, und beschleichen uns erst die Gebrechen des Alters,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das unerbittlich den Mann, selber den sch&ouml;nsten, entstellt,<br>Ach, das zehrt am Gem&uuml;t rastlos die vergebliche Sehnsucht,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und selbst Helios' Strahl mag uns das Herz nicht erfreun;<br>Denn von den J&uuml;nglingen sind wir geflohn und verschm&auml;ht von den Weibern,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;So viel Schweres verh&auml;ngt' &uuml;ber das Alter ein Gott.<br>")
ueb7GP_geib.document.writeln("<p align='right'>(E.Geibel)<br>")
ueb7GP_geib.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
ueb7GP_geib.document.close();
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function fenst_ueb8GP_preis () {
var ueb8GP_preis=window.open("", "ueb8GP_preis", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=400, height=370")
ueb8GP_preis.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet"     href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb8GP_preis.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb8GP_preis.document.writeln("<p align='left'>Den Bl&auml;ttern gleich, die reich im Lenze sprie&szlig;en<br>und fr&ouml;hlich wachsen unterm Sonnenlicht,<br>auch wir ein kurzes Jugendbl&uuml;hn genie&szlig;en,<br>doch was der Gott uns schickt, wir wissens nicht.<br>Das nur, dass uns zwei finstere Gewalten<br>am End des Weges unausweichlich drohn:<br>des Alters und des Todes Schreckgestalten,<br>vor denen noch kein Irdischer entflohn.<br>So kurz ist Jugend, wie das Licht der Sonne<br>der Erde L&auml;nder gr&uuml;&szlig;t mit hellem Strahl,<br>und wenn vergangen ihre Lust und Wonne,<br>bleibt nur ein Dasein unter M&uuml;h und Qual.<br>Leid kommt auf Leid. Dem tritt die Not entgegen,<br>das Elend kehrt in d&uuml;rft'ger H&uuml;tte ein;<br>dem fehlt der Kinder heiterer Lebenssegen,<br>er wankt zum Grabe einsam und allein;<br>und jener muss in Siechtum langsam schwinden -<br>ach, keinem ward sie aus der Gottheit Hand,<br>der falsch nicht musste ihre Gabe finden,<br>der nicht das Leben voller Leiden fand.<br>")
ueb8GP_preis.document.writeln("<p align='right'>(K.Preisendanz)<br>")
ueb8GP_preis.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
ueb8GP_preis.document.close();
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function fenst_ueb8GP_stow () {
var ueb8GP_stow=window.open("", "ueb8GP_stow", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=350, height=370")
ueb8GP_stow.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb8GP_stow.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb8GP_stow.document.writeln("<p align='left'>Wie im bl&uuml;tenreichen Lenzen<br>Gr&uuml;ner Baume Bl&auml;tter sprie&szlig;en,<br>Wenn der Sonne warmes Gl&auml;nzen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;sie zu schnellem Wachstum treibt -<br><br>Also freu'n in kurzen Tagen<br>Wir uns unsrer Jugendbl&uuml;te.<br>Keine heil'gen G&ouml;tter sagen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was uns gut, was schlecht uns ist.<br><br>Doch die schwarzen Keren stehen<br>Neben uns. Es bringt die eine<br>Tod und g&auml;nzliches Vergehen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Alterslast die andere.<br><br>Jugendlust ist schenll vergangen,<br>Wie der Tag geht &uuml;ber die Erde.<br>Doch erlosch der Jugend Prangen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;W&auml;r' das Beste schneller Td.<br><br>Denn dann h&auml;uft sich Sorgenschwere<br>Auf die bangbedr&uuml;ckte Seele.<br>Andre qu&auml;lt des Hauses Leere:<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Armut ist ein b&ouml;s Geschick.<br><br>Andern fehlt's an Kindersegen -<br>Wenn er seiner hei&szlig; begehret,<br>Muss er gehen, muss sich legen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;In den Hades still hinab.<br><br>B&ouml;se Seuchen andre dr&uuml;cken,<br>Wahrlich, keiner ist auf Erden,<br>Dem nicht vollauf w&uuml;rde schicken<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Pein und Qual der Gottheit Macht.<br>")
ueb8GP_stow.document.writeln("<p align='right'>(J.M.Stowasser)<br>")
ueb8GP_stow.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb10GP_eben () {
var ueb10GP_eben=window.open("", "ueb10GP_eben", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=480, height=360")
ueb10GP_eben.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb10GP_eben.document.writeln("<p align='center'>Um das goldene Vlies")
ueb10GP_eben.document.writeln("<p align='left'>Kaum je h&auml;tte Iason nach gefahrvoller Seefahrt<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;selber das riesige Vlies fernher von Aia gebracht,<br>Diener der harten Pflicht f&uuml;r den Frevler Pelias - den sch&ouml;nen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Weltenstrom h&auml;tten auch kaum jemals die Helden erreicht")
ueb10GP_eben.document.writeln("<p align='center'>*")
ueb10GP_eben.document.writeln("<p align='left'>bis in die Stadt des Aietes, wo die Strahlen des schnellen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Helios sicher verwahrt liegen in goldnem Gemach,<br>dicht am Okeanos, dem Fahrtziel des edlen Iason.<br>")
ueb10GP_eben.document.writeln("<p align='right'>(D.Ebener)<br>")
ueb10GP_eben.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb12GP_marg () {
var ueb12GP_marg=window.open("", "ueb12GP_marg", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=490, height=200")
ueb12GP_marg.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb12GP_marg.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb12GP_marg.document.writeln("<p align='left'>Lebe dir selber zur Freude; denn von den klatschenden B&uuml;rgern<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;wird <i>der</i> Schlechtes von dir reden und Besseres <i>der</i>.<br>")
ueb12GP_marg.document.writeln("<p align='right'>(W.Marg)<br>")
ueb12GP_marg.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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}

function fenst_ueb23GP_stow () {
var ueb23GP_stow=window.open("", "ueb23GP_stow", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=550, height=420")
ueb23GP_stow.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">')
ueb23GP_stow.document.writeln("<p align='center'>Ein Held")
ueb23GP_stow.document.writeln("<p align='left'>Seine St&auml;rke, seinen wahren Mannesmut wer von den Alten<br>Vor mir hat ihn recht gepriesen? Und die sahen ihn doch schalten,<br>Wie er dichte Heeresscharen reis'ger Lyder hat gezwungen,<br>Wie er in des Hermos Blachfeld stolz den Eschenschaft gezwungen.<br>Niemals mochte Pallas selber seinen scharfen Mut vermissen,<br>Sei's, dass ihn ins Vordertreffen fort sein Ungest&uuml;m gerissen -<br>Sei es, dass er Stand gehalten in der Kriegsschlacht blut'gem W&uuml;hlen -<br>Ob auch noch so dicht der Feinde Wurfgeschosse auf ihn fielen.<br>Einen bessern Helden haben nie die Feinde je gesehen,<br>Wenn es galt im Stadtgefilde an das blut'ge Werk zu gehen.<br>Gleich der Sonne st&uuml;rmt' er immer [in die Schlacht; die Feinde flohen:<br>So verblasst der Sterne Schimmer vor des Taggestirnes Lohen].<br>")
ueb23GP_stow.document.writeln("<p align='right'>(J.M.Stowasser)<br>")
ueb23GP_stow.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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}
