

function fenst_kallin1GP_eben () {
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uebkallin1GP_eben.document.writeln("<p align='center'>Verteidigt die Heimat!");
uebkallin1GP_eben.document.writeln("<p align='left'>Tatenlos liegt ihr - wie lange noch? Wann, ihr kraftvollen M&auml;nner,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;fa&szlig;t ihr zum K&auml;mpfen den Mut? Sch&auml;mt ihr der Schlaffheit euch nicht<br>vor den benachbarten V&ouml;lkern? Ihr w&auml;hnt wohl, im Frieden zu ruhen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; w&auml;hrend doch blutiger Krieg &uuml;berall w&uuml;tet im Land!<br>....<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; sterbend, als letztes Verdienst, schleudert noch mutig den Speer!<br>Bringt es dem Mann doch Ehren und Glanz, mit den Feinden zu fechten<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; f&uuml;r des Vaterlands Wohl, Kindern und Gattin zum Schutz.<br>Einmal ereilt ja den Menschen der Tod, wie die Moiren den Zeitpunkt<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; jedem strenge bestimmt. St&uuml;rmt denn geradenwegs vor,<br>schwinget die Lanzen zum Sto&szlig; und berget die streitbaren Herzen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; unter dem deckenden Schild, gleich wenn der Nahkampf beginnt.<br>Keinem Sterblichen ward es verg&ouml;nnt, dem Tod zu entrinnen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; auch nicht sofern er dem Blut g&ouml;ttlicher Ahnen entstammt.<br>Mancher entgeht zwar dem W&uuml;ten der Schlacht und dem Sausen der Speere,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; doch ereilt ihn zu Haus schlie&szlig;lich des Todes Geschick.<br>Aber ihm gelten durchaus nicht die Liebe und Sehnsucht des Volkes,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; um den Gefallenen nur klagt man in H&uuml;tte wie Schlo&szlig;.<br>Schmerzlich vermi&szlig;t das gesamte Volk den erschlagenen Helden,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; zollte dem Lebenden schon Ruhm, wie er Halbg&ouml;ttern ziemt.<br>Einem gewaltigen Turm gleich, so hat es ihn immer vor Augen;<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; denn er erf&uuml;llte die Pflicht zahlreicher K&auml;mpfer allein.<br>");
uebkallin1GP_eben.document.writeln("<p align='right'>(D.Ebener)<br>");
uebkallin1GP_eben.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>");
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function fenst_kallin1GP_preis () {
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uebkallin1GP_preis.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;");
uebkallin1GP_preis.document.writeln("<p align='left'>Wie lang liegt ihr noch tatlos? Wann fasst ihr wehrhaften Mut euch?<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Jungvolk! Sch&auml;mt ihr euch denn vor den Nachbarn umher<br>solcher Schlaffheit gar nicht? Ihr w&auml;hnt wohl, im ruhigsten Frieden<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;dazusitzen, und doch w&uuml;rgt eure Heimat der Krieg!...<br>O wie ehrenvoll ists, wie glorreich dem Manne, zu k&auml;mpfen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Vaterland, Kindern zum Schutz, f&uuml;r sein eigenes Weib,<br>wider den Feind! Unab&auml;nderlich kommt ja der Tod, wie's das Schicksal<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;einmal bestimmt, und darum: gradaus st&uuml;rme der Mann,<br>hochaufb&auml;umend den Speer und dicht mit dem Schilde zur Deckung<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;sichernd das tapfere Herz, mischt sich die wogende Schlacht!<br>Denn dem Tod zu entgehn, hat das Schicksal keinem verliehen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;selbst nicht, w&auml;r sein Geschlecht himmlichen Ahnen entbl&uuml;ht.<br>Wie so mancher entfloh dem Kampf und den schwirrenden Lanzen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;und dann erreicht' ihn zu Haus dennoch sein Todesgeschick!<br>Der freilich kann sich die Liebe und Sehnsucht des Volkes nicht sichern:<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;nur um den Tapferen weint Gro&szlig; und Klein, wenn er f&auml;llt;<br>denn einen heldischen K&auml;mpfer vermisst die Gemeinschaft der Mannen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;ist er gest&uuml;rzt - wenn er lebt, wird er als Halbgott verehrt!<br>Wie ein ragender Turm erscheint er dem Auge des Volkes:<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;er vermag ja allein, was sonst viele zuhauf.<br>");
uebkallin1GP_preis.document.writeln("<p align='right'>(K.Preisendanz)<br>");
uebkallin1GP_preis.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>");
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function fenst_kallin1GP_stow () {
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uebkallin1GP_stow.document.writeln("<p align='center'>Aufruf zu Rettung des Vaterlandes");
uebkallin1GP_stow.document.writeln("<p align='left'>Wie lang wirst tr&auml;g du liegen? Wann fasst du endlich Mut?<br>Sch&auml;mst du vor unsern Nachbarn dich gar nicht, junges Blut?<br>Was lasst ihr ab vom Kampfe? W&auml;hnt ihr, dass Friede sei,<br>Wo rings in allen Landen ergellt das Kampfgeschrei?<br>[Auf denn, zu Kampf und Siege! Der Ruhmtod f&auml;llt nicht schwer!]<br>Und wer ein Mann ist, werfe im Sterben noch den Speer.<br>F&uuml;r Heimat, Ehweib, Kinder wider den Feind zu ziehn<br>Bringt Ehre wackerm Manne und ewig ziehrt es ihn.<br>Um keine Stunde eher tritt ja der Tod ihn an,<br>Als das Geschick beschlossen! Drum in die blut'ge Bahn,<br>Aufrecht die starke Lanze, wenn es zum Streite geht<br>Und hinterm Schild ein Mannherz, so hochgemut wie st&auml;t.<br>Denn keinem ward's beschieden je zu entgehn dem Grab,<br>Und stammten seine Ahnen vom Herrgott selber ab.<br>Manch einer flieht die Feldschlacht und Lanzensplitterkrach -<br>Und wird dem Tod zum Raube daheim im Wohngemach.<br>Daf&uuml;r folgt ihm beim Volke nicht Lieb, nicht Sehnsucht nach;<br>Doch Alt und Jung beweinen, des Aug' im Felde brach.<br>Wer mutig fiel im Kampfe, nach dessen Tod beschwert<br>Sehnsucht das Volk, das lebend ihn gleich den Heil'gen ehrt.<br>Er steht vor ihren Augen ein sch&uuml;tzend Bollwerk da,<br>Wie man ihn einst im Kampfe f&uuml;r hundert fechten sah.<br>");
uebkallin1GP_stow.document.writeln("<p align='right'>(G.Thudichum)<br>");
uebkallin1GP_stow.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>");
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}



function fenst_kallin1GP_thud () {
var uebkallin1GP_thud=window.open("", "uebkallin1GP_thud", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=550, height=420");
uebkallin1GP_thud.document.writeln('<link type="text/css" rel="stylesheet" href="http://www.gottwein.de/layout/layout1.css">');
uebkallin1GP_thud.document.writeln("<p align='center'>Aufruf zu Rettung des Vaterlandes");
uebkallin1GP_thud.document.writeln("<p align='left'>Bis wann wollt ihr noch ruhn? Wann fasset ihr m&auml;nnlichen Mut euch,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;J&uuml;nglinge? Sch&auml;mt ihr euch nicht vor den Bewohnern umher,<br>So ganz l&auml;ssig zu sein? Ihr meint, im Scho&szlig;e des Friedens<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sitzet ihr, aber der Krieg f&uuml;llet des Landes Gebiet.<br>Jetzt kommt nahe das Heer der Kimmerier, tatengewaltig;<br>....<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und im Sterben zuletzt werfe noch jeder den Speer.<br>Denn es ist Ehre dem Mann und Verherrlichung, wacker zu streiten<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;F&uuml;r sein heimisches Land, Kinder und Jugendgemahl,<br>Gegen den Feind. Sein Tod naht jeglichem, wenn es die Moera<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;So in den Faden ihm spann. Geh' er denn grade dahin,<br>Hoch aufhebend den Speer, und das m&auml;nnliche Herz an den Schildrand<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Dr&uuml;ckend, allwo sich zuerst menget das Kriegesgew&uuml;hl.<br>Denn vor dem Tod zu entfliehn ist nicht in des Mannes Verh&auml;ngnis,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ob auch von dem Geschlecht g&ouml;ttlicher Ahnen er sei.<br>Oft aus Feindesget&uuml;mmel entflohn und Gedr&ouml;hne der Lanzen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Schlie&szlig;t er sich ein; und daheim trifft ihn das Todesgeschick;<br>Aber er weckt durchaus bei der Stadt nicht Liebe noch Sehnsucht.<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Doch wenn jener erliegt, weinet ihm Niedrig und Hoch.<br>Denn so sehnet sich alle das Volk nach dem tapferen Manne,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Stirbt er; und lebend ist halbg&ouml;ttlicher Helden er wert.<br>Denn gleich sch&uuml;tzendem Turm so sehen ihn alle vor Augen,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Und was vieler vereint w&uuml;rdig ist, schafft er allein<br>");
uebkallin1GP_thud.document.writeln("<p align='right'>(G.Thudichum)<br>");
uebkallin1GP_thud.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>");
uebkallin1GP_thud.document.close();
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}




