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uebS151PD_eben.document.writeln("<p align='center'>Huldigung f&uuml;r Polykrates")
uebS151PD_eben.document.writeln("<p align='left'>.....<br>die auch, gem&auml;&szlig; des m&auml;chtigen Zeus,<br>Argos verlie&szlig;en und um der blonden Helena willen<br>den so oftmals besungene Streit in<br>tr&auml;nenerregenden Schlachten ausfochten,<br>schlie&szlig;lich des Dardanosenkels Priamos<br>riesengro&szlig;e, ber&uuml;hmte, reich gesegnete<br>Stadt von Grund auf zerst&ouml;rten,<br>&Uuml;ber das leidgepr&uuml;fte Pergamon brach<br>bitterer Schuld verhaftetes Ungl&uuml;ck herein;<br>Kypris, die goldengelockte, beschwor es herauf.<br>Aber ich m&ouml;chte jetzt nicht von Paris singen,<br>der den Gastgeber schamlos betrog,<br>nicht von Kassandra, dem M&auml;dchen mit zierlichen F&uuml;&szlig;en,<br>nicht von den &uuml;brigen Kindern des Priamos,<br>auch nicht vom Tage, da Troja, die Stadt der ragenden Tore,<br>fiel und ausgel&ouml;scht wurde; ich m&ouml;chte auch nicht<br>&uuml;ber die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Leistung der Helden<br>sprechen, die auf gew&ouml;lbten, sicher verklammerten<br>Schiffen zum Unheil Trojas herbeifuhren,<br>edle Heroen, denen der m&auml;chtige<br>F&uuml;rst Agamemnon gebot, der Pleisthenide,<br>Sohn des tapferen Atreus.<br>Dar&uuml;ber k&ouml;nnten die Musen vom Helikon,<br>kunsterprobt, wie sie sind, vortrefflich erz&auml;hlen.<br>Aber ein Sterblicher d&uuml;rfte, im rasch enteilenden Leben,<br>kaum die Schiffe s&auml;mtlich im einzelnen<br>treffen beschreiben, schwerlich auch darstellen,<br>wie Menelaos, von Argos her, aus dem Hafen<br>Aulis &uuml;ber das Meer des Aigeus zum <br>rossen&auml;hrenden Troja gelangte, an seiner<br>Seite die Helden mit ehernen Schilden, die S&ouml;hne Achaias,<br>deren t&uuml;chtigster K&auml;mpfer, der schnelle Achilleus,<br>m&auml;chtig einherschritt, n&auml;chst ihm der gewaltige<br>Spr&ouml;ssling des Telamon, Aias, der tapfere Streiter.<br>.....<br>den die von goldenem Schmuck umwundene<br>Hyllis gebar. Doch neben ihm wollten<br>Troer wie Griechen den Reizvollen,<br>stattlichen Troilos sch&auml;tzen gleich<br>dreifach gel&auml;utertem Gold im Vergleich mit Messing.<br>Du auch, Polykrates, wirst, im Bunde mit ihnen,<br>ewig den den Ruhm der Sch&ouml;nheit genie&szlig;en -<br>ebenso wie im Gesang<br>unverg&auml;nglich auch <i>mein</i> Ruhm dauert.<br>")
uebS151PD_eben.document.writeln("<p align='right'>(D.Ebener)<br>")
uebS151PD_eben.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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ueb286PD_geib.document.writeln("<p align='center'>Fr&uuml;hlingsgesang")
ueb286PD_geib.document.writeln("<p align='left'>Fr&uuml;hling ward es und wieder bl&uuml;ht,<br>Vom sanftstr&ouml;menden Bach getr&auml;nkt,<br>Der Kydonische Apfelbaum,<br>Wo jungfr&auml;ulicher Nymphen Schar<br>Tief im Dunkel des Haines spielt<br>Und die Bl&uuml;te der Rebe schwillt<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unter schattendem Weinlaub.<br><br>Doch nicht achtet der lieblichen<br>Jahreszeit Eros und l&auml;&szlig;t mich ruhn,<br>Nein, wie thrakischer Wintersturm<br>Widerleuchtend von Blitzesschein<br>F&auml;llt er, Kyprias wilder Sohn,<br>Mit blindsengender Wut mich an<br>Und ersch&uuml;ttert gewaltsam mir<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Grundfesten des Herzens.<br>")
ueb286PD_geib.document.writeln("<p align='right'>(E.Geibel)<br>")
ueb286PD_geib.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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ueb286PD_haus.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb286PD_haus.document.writeln("<p align='left'>Nur in den Tagen des Fr&uuml;hlingsmonds<br>Bl&uuml;hen die Quitten vom Fluss getr&auml;nkt,<br>Und die Granaten im Garten der<br>Jungfrauen, bl&uuml;hen die leise erschienenen<br>Knospen des Weinstocks im Schatten der rankenden<br>Reben. Doch nie will die Liebesqual, sommers nicht,<br>Winters nicht, schlafen in meinem Herzen.<br>Flammend von Blitzen, dem Nordsturm gleich,<br>Bricht sie herein, von der G&ouml;ttin selbst,<br>Von Aphrodite gesandt, ohne Z&uuml;chtigkeit,<br>D&ouml;rrend, verfinstert, voll Wahnsinn.<br>Jeder Gedanken bewacht sie meiner<br>Delle mit Herrschergewalt...<br>")
ueb286PD_haus.document.writeln("<p align='right'>(M.Hausmann)<br>")
ueb286PD_haus.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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ueb286PD_preis.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb286PD_preis.document.writeln("<p align='left'>Lenzlich im Garten der Nymphen, dem unentweihten,<br>stehen die B&auml;ume in Bl&uuml;te, kydonische Quitten,<br>immer erquickt vom Wasser des str&ouml;menden Flusses;<br>dort auch im Schutz &uuml;berschattender Bl&auml;tter gedeihen<br>knospend die Bl&uuml;ten der Rebe.<br>Aber in mir ruht die Liebe zu keiner Stunde.<br>Wie unter leuchtenden Blitzen der thrakische Nordwind<br>w&uuml;tet, so st&uuml;rmt gegen mich von Kypris geleitet<br>Eros der sinnbet&ouml;rend und rasend mir Unheil<br>drohend die Seele ersch&uuml;ttert.<br>")
ueb286PD_preis.document.writeln("<p align='right'>(K.Preisendanz)<br>")
ueb286PD_preis.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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ueb286PD_stow.document.writeln("<p align='center'>Liebesglut")
ueb286PD_stow.document.writeln("<p align='left'>Nur im Lenz erschlie&szlig;t die Quitte<br>Von der Str&ouml;me Nass befeuchtet<br>Ihre Bl&uuml;ten in der Jungfraun<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unverletzbar heil'gem Hain.<br><br>Nur im Lenz er&ouml;ffnen schwellend<br>Sich die duft'gen Rebenbl&uuml;ten<br>Unter schattig dunklen Ranken,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die der edle Weinstock treibt.<br><br>Mir jedoch in keiner Jahrszeit<br>G&ouml;nnt die wilde Minne Ruhe,<br>Wie die Bora blitzeflammend<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Durch die Balkanberge st&uuml;rmt,<br><br><br>So im Gl&uuml;hn der Leidenschaften<br>Sinnbet&ouml;rend, unerschrecklich<br>Stets beherrscht seit meiner Jugend<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;B&ouml;se Minne mir das Herz.<br>")
ueb286PD_stow.document.writeln("<p align='right'>(J.M.Stowasser)<br>")
ueb286PD_stow.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb286PD_gass () {
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ueb286PD_gass.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb286PD_gass.document.writeln("<p align='left'>Fr&uuml;hling ist es; die Quitten bl&uuml;hn,<br>die Granaten, getr&auml;nkt vom Nass,<br>wo die Nymphen im heiligen Hain<br>spielen und tanzen; die Bl&uuml;ten der Reben<br>schwellen und knospen unter des Weinlaubs<br>jungen beschattenden Trieben.<br>Doch nimmer ruht Eros, er f&auml;llt mich an<br>mit zehrendem Wahn, wie der thrakische Nord<br>im Feuer der Blitze, von Kypris gesandt,<br>und h&auml;lt unersch&uuml;tterlich, finster drohend<br>gewaltige Wacht mir &uuml;ber die tiefsten<br>Tiefen des Herzens.<br>")
ueb286PD_gass.document.writeln("<p align='right'>(H.Gasse)<br>")
ueb286PD_gass.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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ueb287PD_geib.document.writeln("<p align='center'>Sp&auml;te Liebe")
ueb287PD_geib.document.writeln("<p align='left'>Wieder unter schwarzen Wimpern<br>Mit bet&ouml;renden Augen schaut mich<br>Eros an und treibt mit tausend<br>S&uuml;&szlig;en Lockungen mich in Kypris'<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Unentrinnbar festes Netz.<br><br>Ach vor seinem Nahn erbeb ich,<br>Wie am Wagen das Ross, das einstmals<br>Kranz und Siegespreis davontrug;<br>Ungern wagt sich's, nun gealtert,<br>Mit den gefl&uuml;gelten Renngespannen<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;In den Kampf der Bahn hinaus.<br>")
ueb287PD_geib.document.writeln("<p align='right'>(E.Geibel)<br>")
ueb287PD_geib.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb287PD_haus () {
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ueb287PD_haus.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb287PD_haus.document.writeln("<p align='left'>Mit verschwimmenden Augen sieht wieder der Gott<br>Unter schwarzblauen Lidern, sieht Eros mich an<br>Und wirft mich verwirrenden Gauklerspiels in die<br>T&ouml;dlichen Netze der Liebe.<br>Wahrhaftig, ich bebe vor dem, was sich naht,<br>Gleich einem Pferd, das im Alter nur zaudernd, wiewohl es den Sieg kennt,<br>Und sich sch&uuml;tteln zum Wettkampf der sausenden Rennwagen trabt.<br>")
ueb287PD_haus.document.writeln("<p align='right'>(M.Hausmann)<br>")
ueb287PD_haus.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb287PD_preis () {
var ueb287PD_preis=window.open("", "ueb287PD_preis", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=350, height=300")
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ueb287PD_preis.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb287PD_preis.document.writeln("<p align='left'>Wieder unter schwarzen Wimpern<br>mit bet&ouml;renden Augen schaut mich<br>Eros an und treibt mit tausend<br>s&uuml;&szlig;en Lockungen mich in Kypris'<br>unentrinnbar festes Netz.<br>Heut - vor seinem Nahn erbeb ich,<br>wie am Wagen das Ross, das einstmals<br>Kranz und Siegespreis davontrug;<br>ungern wagt sichs, nun gealtert,<br>mit den gefl&uuml;gelten Renngespannen<br>in den Kampf der Bahn hinaus.<br>")
ueb287PD_preis.document.writeln("<p align='right'>(K.Preisendanz)<br>")
ueb287PD_preis.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb288PD_marg () {
var ueb288PD_marg=window.open("", "ueb288PD_marg", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=400, height=230")
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ueb288PD_marg.document.writeln("<p align='center'>&nbsp;")
ueb288PD_marg.document.writeln("<p align='left'>Euryalos, du Reis funek&auml;ugiger Huldinnen,<br>Pflegling desr haarsch&ouml;nen, dich haben Kypris<br>und Verlockung, die G&ouml;ttin mit den sanften Lidern,<br>aufgezogen unter Rosenbl&uuml;ten.<br>")
ueb288PD_marg.document.writeln("<p align='right'>(W.Marg)<br>")
ueb288PD_marg.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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function fenst_ueb310PD_eben () {
var ueb310PD_eben=window.open("", "ueb310PD_eben", "resizeable=1,  scrollbars=yes, width=500, height=200")
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ueb310PD_eben.document.writeln("<p align='center'>Bruchst&uuml;ck")
ueb310PD_eben.document.writeln("<p align='left'>Mich qu&auml;lt die Furcht, ich k&ouml;nnte gegen G&ouml;tter mich<br>vers&uuml;ndigt haben und bei Menschen damit Ruhm noch ernten.<br>")
ueb310PD_eben.document.writeln("<p align='right'>(D.Ebener)<br>")
ueb310PD_eben.document.writeln("<p align='left'><input type=submit value='Fenster schlie&szlig;en'         onclick='window.close();'>")
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