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Form, Gestalt  -  εἶδος
Zentrale Begriffe aus dem Bereich der griechischen Sprache und Geistesgeschichte

Form, Gestalt  -  εἶδος
εἶδος , εἴδους , τό
  1. Hom.Od,8,165-185
  2. Hom.Od,17,306-310
  3. Plat.Polit.596a
  4. Aristot.Met.1032a12-1032a27
Vergleiche:
Nach dem Lemma bei Liddell-Scott-Jones
  1. Was man sieht: 
    1. die äußere körperliche Form, Gestalt: Mag Euryalos auch εἴδει ἀλίγκιος ἀθανάτοισιν sein, so fehlt es fehlt ihm doch an der χάρις der Worte und an Verstand (νόος) Hom.Od,8,174; (= μορφή, Ggstz: φρένες, βίη); Kandaules ist begeistert von der Gestalt (Schönheit, Figur) seiner Frau und möchte Gyges an seinem Glück teilhaben lassen: τὸ εἶδος τῆς γυναικὸς ὑπερεπαινέων Herod.1,8
      1. Äußere Erscheinung: 
        • Odysseus hebt gegenüber Eumaios an seinem Hund Argos den starken Körperbau (δέμας) hervor und dass die äußere Erscheinung auf die frühere Fähigkeit zu schnellem Lauf schließen lässt: καὶ ταχὺς ἔσκε θέειν ἐπὶ εἴδει τῷδε Hom.Od.17,308
        • ὄφιες ποικίλοι τὰ εἴδεα Herod.3,107; εἴδεα [τῶν θεῶν] σημήναντες Herod.2,53; τὸ ἐπ' εἴδει καλόν Plat.Sym210b.
      2. Schönheit einer Person:  
        • εἴδεος ἐπαμμένος - "ausgestattet mit schöner Gestalt" Herod.1,199;  
        • πλούτῳ καὶ εἴδει προφέρων Herod.6.127.
      3. Körperliche Konstitution Hp. Nat.Hom.9
    2. der Allgemeinbegriff von Form, Gestalt, Schema: σχῆμα καὶ εἶδος Hp. Off.3
      1. von Zahlen Arist. Ph.203a15; Mustern: Plut.Them.29; verschiedene Atomformen: Democr.ap.Thphr. Sens.51.
      2. von geometrischen Figuren: δύο εἴδη τῷ εἴδει δεδομένα Euc.Dat.53.
  2. Besonderheit, Art, Natur (Situation, Handlungsplan, Typ, Stil): τῶν ἀλλέων παιγνιέων τὰ εἴδεα Herod.1,94; τὸ εἶδος τῆς νόσου Thuk.2,50; ὡς ἐν φαρμάκου εἴδει in Art einer Arznei, Plat.Polit.389b.
  3. Art, Klasse:
    1. πᾶν τὸ τῶν πίστεων εἶδος Isoc.15,280; εἰς ταὐτὸν ἐμπέπτωκεν εἶδος Plat.Theaet.205d; ἓν εἶδος ἀποχωρίζειν Plat.polit.262e; τὰς διαφορὰς ὁπόσαιπερ ἐν εἴδεσι κεῖνται Plat.polit.285b
    2. Urbild, Idee 
      1. nach Platon die ontologische Einheit der vielen Einzeldinge, 
        • die in vielfältiger Weise erscheint: Plat.Polit.476a: καὶ περὶ δὴ δικαίου καὶ ἀδίκου καὶ ἀγαθοῦ καὶ κακοῦ καὶ πάντων τῶν εἰδῶν πέρι ὁ αὐτὸς λόγος, αὐτὸ μὲν ἓν ἕκαστον εἶναι, τῇ δὲ τῶν πράξεων καὶ σωμάτων καὶ ἀλλήλων κοινωνίᾳ πανταχοῦ φανταζόμενα πολλὰ φαίνεσθαι ἕκαστον.
        • Plat.Phaid.103e, Plat.Parm.132a. 
      2. Aristoteles sammelt die Argumente gegen die platonische Ideenlehre: Aristot.Met.990b9.
    3. Form (als Ggstz. ὕλη) Arist. Ph187a18 , Aristot.Met.1029a29; Formalursache Aristot.Met.1032b1.
  4. (spätgriechisch) verschiedenartige Waren und Güter

 

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Hom.Od,8,165-185
Bei den Phäaken schmäht Euryalos, ein Sohn des Königs Alkinoos, Odysseus: er verstehe sich nicht auf Kämpfe. Das sehe man ihm schon äußerlich an. Er sehe eher aus wie ein gewinnerpichter Händler. Odysseus antwortet ihm mit dem Hinweis, dass die Götter nicht jeden, dem sie eine ansprechende Gestalt geben, auch mit Verstand (νόος) segnen. Euryalos mag besitzen, aber es fehlt ihm an der χάρις der Worte 
 8,165 τὸν δ' ἄρ' ὑπόδρα ἰδὼν προσέφη πολύμητις Ὀδυσσεύς·
"ξεῖν', οὐ καλὸν ἔειπες· ἀτασθάλῳ ἀνδρὶ ἔοικας.
οὕτως οὐ πάντεσσι θεοὶ χαρίεντα διδοῦσιν
ἀνδράσιν, οὔτε φυὴν οὔτ' ἂρ φρένας οὔτ' ἀγορητύν.
ἄλλος μὲν γὰρ εἶδος ἀκιδνότερος πέλει ἀνήρ,
170 ἀλλὰ θεὸς μορφὴν ἔπεσι στέφει· οἱ δέ τ' ἐς αὐτὸν
τερπόμενοι λεύσσουσιν, ὁ δ' ἀσφαλέως ἀγορεύει,
αἰδοῖ μειλιχίῃ, μετὰ δὲ πρέπει ἀγρομένοισιν,
ἐρχόμενον δ' ἀνὰ ἄστυ θεὸν ὣς εἰσορόωσιν.
ἄλλος δ' αὖ εἶδος μὲν ἀλίγκιος ἀθανάτοισιν,
175 ἀλλ' οὔ οἱ χάρις ἀμφὶ περιστέφεται ἐπέεσσιν,
ὡς καὶ σοὶ εἶδος μὲν ἀριπρεπές, οὐδέ κεν ἄλλως
οὐδὲ θεὸς τεύξειε, νόον δ' ἀποφώλιός ἐσσι.
ὤρινάς μοι θυμὸν ἐνὶ στήθεσσι φίλοισιν
εἰπὼν οὐ κατὰ κόσμον· ἐγὼ δ' οὐ νῆις ἀέθλων,
180 ὡς σύ γε μυθεῖαι, ἀλλ' ἐν πρώτοισιν ὀίω
ἔμμεναι, ὄφρ' ἥβῃ τε πεποίθεα χερσί τ' ἐμῇσι.
νῦν δ' ἔχομαι κακότητι καὶ ἄλγεσι· πολλὰ γὰρ ἔτλην,
ἀνδρῶν τε πτολέμους ἀλεγεινά τε κύματα πείρων.
ἀλλὰ καὶ ὧς, κακὰ πολλὰ παθών, πειρήσομ' ἀέθλων·
185 θυμοδακὴς γὰρ μῦθος· ἐπώτρυνας δέ με εἰπών."
   

 

Hom.Od,17,306-310
Odysseus kommt mit Eumaios zum ersten Mal nach seiner Rückkehr auf Ithaka zu seinem Gehöft und sieht am Tor seinen alten, verwahrlosten Hund Argos im Mist liegen. Er erkennt seinen Herrn, legt seine Ohren an und wedelt mit dem Schwanz. Doch wie Odysseus seine Tränen vor Eumaios verbirgt, verbirgt er auch seine Identität:
 17,306 "Εὔμαι', ἦ μάλα θαῦμα κύων ὅδε κεῖτ' ἐνὶ κόπρῳ.
καλὸς μὲν δέμας ἐστίν, ἀτὰρ τόδε γ' οὐ σάφα οἶδα,
ἢ δὴ καὶ ταχὺς ἔσκε θέειν ἐπὶ εἴδει τῷδε,
ἦ αὔτως οἷοί τε τραπεζῆες κύνες ἀνδρῶν
310 γίνοντ', ἀγλαίης δ' ἕνεκεν κομέουσιν ἄνακτες."

 

Plat.Polit.596a
Das Zentrum der platonischen Philosophie ist seine Ideenlehre. Hier definiert er Idee als die ontologische Einheit der vielen Einzeldinge, die wir mit demselben Begriff belegen. 
       Βούλει οὖν ἐνθένδε ἀρξώμεθα ἐπισκοποῦντες, ἐκ τῆς εἰωθυίας μεθόδου; εἶδος γάρ πού τι ἓν ἕκαστον εἰώθαμεν τίθεσθαι περὶ ἕκαστα τὰ πολλά, οἷς ταὐτὸν ὄνομα ἐπιφέρομεν. ἢ οὐ μανθάνεις;
     Μανθάνω.
   Sollen wir nun hier mit unserer Untersuchung nach der gewohnten Methode beginnen? Denn wir setzen doch gewöhnlich bei den vielen Einzeldingen, die wir mit dem selben Begriff belegen, jedes einzelne auch als Idee. Oder verstehst du nicht?
   Ich verstehe.

 

Aristot.Met.1032a12-1032a27: Der Zusammenhang von γένεσις, φύσις, ὕλη, εἶδος
Sententiae excerptae:
w37
1244 A natura non deerrare et ad illius legem exemplumque formari sapientia est.
  Weise ist es, von der Natur nicht abzuweichen und sich nach ihrem Gesetz und Muster zu bilden.
  Sen.dial.7,3,3
1414 Clementia liberum arbitrium habet; non sub formula, sed ex aequo et bono iudicat; et absolvere illi licet et, quanti vult, taxare litem.
  Die Milde kann frei entscheiden; sie urteilt nicht nach einer Rechtsformel, sondern nach Billigkeit und Güte; sie kann freisprechen und die Strafe so hoch ansetzen, sie will.
  Sen.clem.2,5,2
1917 Curandum est, ne sententiae emineant extra corpus orationis expressae, sed intexto vestibus colore niteant.
  Man hat dafür zu sorgen, dass kein Gedanke aus dem Rahmen des Ganzen herausfalle, sondern das Gedicht wie ein harmonisch gefärbtes Gewand glänze.
  Petron.118,5
459 Ex lite multa gratia est (fit) formosior.
  Nach hartem Streit ist die Versöhnung mehr als schön.
  Publil.Syr.E18
467 Formosa facies muta commendatio est.
  Ein hübsches Angesicht empfiehlt sich ohne Wort.
  Publil.Syr.F4
1613 Id agamus, ut meliorem vitam sequamur quam vulgus, non, ut contrariam.
  Unser Bestreben muss sein, eine bessere Lebensweise zu haben als die Menge, aber nicht eine entgegengesetzte.
  Sen.epist.5,3
575 In amore forma plus valet quam auctoritas.
  In Sachen Liebe gilt die Schönheit mehr als Rang.
  Publil.Syr.I39
1612 Intus omnia dissimilia sint, frons populo nostra conveniat.
  Inwendig muss alles ganz anders sein; unser Aussehen aber muss der Welt konform sein.
  Sen.epist.5,3
1600 Nihil liquet incertissimo regimine utentibus, fama.
  Denen, die sich der unsichersten Führerin, der (öffentlichen) Meinung, überlassen, ist nichts klar.
  Sen.epist.95,58
1335 Quemadmodum corporum nostrorum habitus erigitur et spectat in caelum, ita animus, cui, in quantum vult, licet porrigi, in hoc a natura rerum formatus est, ut paria dis vellet.
  Wie die Stellung unseres Körpers aufgerichtet ist und nach dem Himmel schaut, so ist auch unsere Seele, die sich ausdehnen kann, so weit sie will, von der Natur dazu geschaffen, dass sie eben das will, was die Götter wollen.
  Sen.epist.92,30
1320 Quibus potentia non est in peiorem transferendi statum, ne interpellandi quidem optimum.
  Was nicht in eine schlechte Lebensform versetzen kann, kann auch nicht die beste unterbrechen.
  Sen.epist.92,20
977 Ubi innocens formidat, damnat iudicem.
  Wer schuldlos Angst hat, lädt auf seinen Richter Schuld.
  Publil.Syr.V10
197 velocitas iuxta formidinem, cunctatio propior constantiae est
  Schnelligkeit ist Nachbarin der Furcht, Zaudern ist näher der Standfestigkeit
  Tac.Germ.30,3
1876 Vestes quoque diutius vinctas ruga consumit, et chartae alligatae mutant figuram.
  Ein zu lange geschnürtes Gewand bekommt Falten, angenageltes Papier verändert seine Form
  Petron.102,12
Literatur:

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Amphiktyonie und Symmachie. Formen zwischenstaatl.Beziehungen...
Stuttgart (Steiner) 1992
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Rechtsformen der römischen Außenpolitik bei Caesar
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2630  Traut, Georg
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Meisenheim (Olms, Reprint der 1867 in Gießen erschienenen Ausgabe) 1986
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Stud.z.Textform der Briefe Ciceros. Verbalellipse..
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Zur Flexion homerischer Formeln
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