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  • Parmenides (Παρμενίδης) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Parmenides, Sohn des Pyres aus Elea. Hauptvertreter der eleatischen Philosophenschule.
    • %04-501 Blüte. Tätig als Gesetzgeber seiner Heimatstadt. Er stand in Beziehung mit Xenophanes und den Pythagoreern.
    • Lehre:
      • Er hat den Begriff des Seins entdeckt:
        • Seiendes ist, Nichtseiendes ist nicht. Nur die urteilslose Menge, die "Doppelköpfe" (Herakliteer), erliegen dem Sinnenschein: Für sie ist Sein und Nichtsein das selbe und für sie gibt es bei allem einen Gegenweg. In Wahrheit ist nur das Seiende denkbar, nur das Sein kann Gegenstand des Denkens sein. Denken und Sein ist das selbe.
        • Das Sein ist eins, unvergänglich, gleichartig, ohne Vergangenheit oder Zukunft, nur im Jetzt vorhanden, unteilbar. Zeit und Raum sind nur Schein. Die Abgeschlossenheit, Einfachheit, EInheitlichkeit wird von Parmenides durch die Vorstellung der Kugel anschaulich gemacht.
        • Danach entwickelt er die Welt des Scheins (δόξαι) und behandelt er die Welt des Sichtbaren, alles von einer inmitten der Erscheinungen stehenden Göttin gelenkt.
      • Seiner Lehre hat er die Form des Lehrgedichts gegeben, die dem poetischen Gehalt seiner Philosophie angemessen ist.
    • Textauswahl


    26 Funde

    1561  Ballauff, T.
    Idee der Paideia.. zu Plat.Höhlengleichnis u.Parmenides Lehrged
    Bonn 1949
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    2343  Becker, O.
    Das Bild des Weges im frühgriechischen Denken
    Hermes Einzelschrift H.4 1937
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    1445  Capelle, W.
    Die Vorsokratiker. Die Fragmente und Quellenberichte , übersetzt und eingeleitet von...
    Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
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    1453  Deichgräber, K.
    Parmenides' Auffahrt zur Göttin des Rechts. Untersuchungen zum Prooimion seines Lehrgedichts
    Wiesbaden 1971 (Abh. d. Akad. d. Wiss. u. Lit. Mainz, Geistes- und sozialwiss. Kl. 1958, H.11)
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    1447  Diels, H. / Kranz, W.
    Die Fragmente der Vorsokratiker. Griechisch und deutsch, I-III [maßgebliche Ausgabe der Vorsokratiker]
    Belin (Weidmann) 1960
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    4592  Eckstein, Friedrich
    Abriss der griechischen Philosophie
    Franfurt (Main), Hirschgraben, 3/1969
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    2383  Fraenkel, H.
    Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik, Prosa bis zur Mitte des fünften Jahrhunders
    New York 1951; München (Beck) 1962
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    2384  Fraenkel, H.
    Wege und Formen frühgriechischen Denkens. Literarische und philosohigeschichtliche Studien
    München (Beck) 1955, 2/1959
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    1449  Fränkel, H.
    Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik und Prosa bis zur Mitte des 5. Jhs.
    München (Beck) 2/1962
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    1456  Fritz, K.v.
    Grundprobleme der Geschichte der antiken Wissenschaft, S.221-250
    Berlin, New York (de Gruyter) 1971.
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    1448  Gadamer, H.G.
    Um die Begriffswelt der Vorsokratiker
    Darmstadt (WBG, WdF 9) 1968
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    1450  Heitsch, E.
    Parmenides. Die Fragmente herausgegeben, übersetzt und erläutert
    München 1974
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    1465  Heitsch, E.
    Parmenides und die Anfänge der Erkenntniskritik und Logik.
    Donauwörth (Auer) 1979
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    1443  Hölscher, U.
    Anfängliches Fragen. Studien zur frühen griechischen Philosophie
    Göttingen (V&R) 1968
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    1466  Mansfeld, J.
    Die Offenbarung des Parmenides und die menschliche Welt
    Assen 1964
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    312  Meyerhöfer, H.
    Homer. Lyrik. Vorsokratiker (Thales. Anaximander. Pythagoras. Xenophanes. Parmenides. Heraklit
    in: Erwachen.., Donauwörth 1976
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    1467  Patin, A.
    Parmenides im Kampf gegen Heraklit
    Leipzig 1899
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    1440  Popper, K.R.
    Die Welt des Parmenides. Der Ursprung des europäischen Denkens. Hg.v. A.F.Petersen unter Mitwirkung von Jorgen Mejer
    München, Zürich (Piper) 1998
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    1468  Reinhard, K.
    Parmenides und die Geschichte der griechischen Philosophie
    Bonn 1916 (Frankfurt/M. 1959)
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    1469  Riezler, K.
    Parmenides
    Frankfurt/M. 1934
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    1437  Schadewaldt, W.
    Die Anfänge der Philosophie bei den Griechen. Die Vorsokratiker und ihre Voraussetzungen. Tübinger Vorlesungen Bd. I
    Frankfurt/M (Suhrkamp) 1/1978
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    1441  Schirnding, A.v.
    Am Anfang war das Staunen. Über den Ursprung der Philosophie bei den Griechen
    München (Kösel) 1978
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    1471  Schwabl, H.
    Sein und Doxa bei Parmenides
    in: Wien.Stud.66/1953, S. 50ff.
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    1483  Verdenius, W.J.
    Der Logosbegriff bei Heraklit und Parmenides
    in: Phronesis 11/1966, S. 81 u. Phronesis 12/1967, S.99
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    1472  Weischedel, W.
    Parmenides und Herakleitos
    Tübingen (Mohr) 1948
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    1436  Wolf, E.
    Vorsokratiker und frühe Dichter [Griechisches Rechtsdenken I],
    Frankfurt/M (Klostermann) 1950
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  • Protagoras (Πρωταγόρας) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Protagoras aus Abdera (ca. 486-411) ist der älteste und zusammen mit Gorgias der berühmteste Sophist. In Athen gehörte er zum Kreis um Perikles. Vielgereist. 444 v.Chr. nahm er als Gesetzgeber an der Gründung von Thurioi in Süditalien teil. Gegen Honorar lehrte er die Redekunst, beschäftigte sich aber auch mit Bildung, Rechtswissenschaft und Ethik. Mit 70 Jahren wurde er in Athen wegen Asebie angeklagt (417/416). Als er sich der SNklage durch Flucht nach Sizilien entziehen wollte, erlitt er Schiffbruch und ertrank. Platon würdigt seine Lehre mit (zu) deutlicher Kritik im Theaitetos.
    • Lehren:
      • Studien zur Sprachrichtigkeit (ὀρθοέπεια)
      • Erkenntnistheoretischer Relativismus: Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind (Homomensura-Satz). Für Menschen gibt es nur eine relative Wahrheit, zu jeder These gibt es eine ebenbürtige Gegenthese;
      • Dem entspricht sein ethischer Relativismus (der Wert einer Handlung ist nur durch ihren situativen Kontext bestimmt). Das Kriterium für das δίκαιον kann nur der jeweilige Nutzen (τὸ συμφέρον) sein. Die ἀρετή, die er lehrt, zielt auf Überlegenheit in der Politik.
      • Religiöser Agnostizismus. Er behauptet, über die Götter vermöge er nichts zu wissen, weder, das sie sind, noch, dass sie nicht sind; die Dunkelheit der Sache und die Kürze des Lebens verhindere dies.
    • Textauswahl


    17 Funde

    1458  Baptist, P.
    Der Satz des Protagoras - eine "qualitas occulta"?
    in: Der Mathematik-Unterricht, 42/1996, 3, S. 22-30
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    1464  Brandt, R.B.
    Drei Formen des Relativismus
    in: Birnbacher/Hoerster (Hgg.): Texte zur Ethik, München (dtv) 1976
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    1446  Classen, C.J. (Hg.)
    Sophistik
    Darmstadt (WBG) 1976
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    1495  Emsbach, Michael
    Sophistik als Aufklärung. Untersuchungen zu Wissenschaftsbegriff u. Geschichtsauffassung bei Protagoras
    Wuerzburg (Koenigshausen + Neumann ) 1980
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    1457  Fritz, K.v.
    Schriften zur griechischen Logik. I: Logik und Erkenntnistheorie
    Stuttgart - Bad Cannstadt 1978
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    1460  Fritz, K.v.
    Die Rückwendung zur Menschenwelt. Die Sophisten und Sokrates
    in: Grund- probleme der Geschichte der antiken Wissenschaft, Berlin / New York 1971, S. 221 - 250
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    1461  Graeser, A.
    Protagoras
    in: W. Röd (Hg.): Die Philosophie der Antike 2, München (Beck) 1983, 20-32
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    1462  Kreis, F.
    Die Lehre des Protagoras und ihre Darstellung im platonischen Theaitet
    1923
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    69  Lasserre, F.
    Herodote et Protagoras: Le debat sur les constitutions (Hdt.3,80-82)
    in: Mus.Helv.33/1976,65-84
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    1516  Menzel
    Protagoras als Gesetzgeber von Thurioi
    Ber. d. sächs. Ges. d. W. 62/1910, S.189ff.
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    1463  Müller, C.W.
    Protagoras Über die Götter (1967)
    in: C.J.Classen (Hg.): Sophistik, Darmstadt 1976, S. 312-340
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    2319  Nestle, W.
    Vom Mythos zum Logos
    Aalen 1966
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    2326  Oelmüller / Dölle / Ebach/ Przybylski (Hgg.)
    Philosophische Arbeitsbücher 3. Diskurs Religion
    Paderborn, Schöningh (UTB 895) 1979
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    1496  Seeck, Gustav Adolf
    Nicht-Denkfehler und natürliche Sprache bei Platon. Gerechtigkeit und Frömmigkeit in Platons Protagoras
    München (Beck) 1997 (Zetemata 96 )
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    3493  Sihvola, Juha
    Decay, progress, the good life? Hesiod and Protagoras on the development of culture
    Helsinki, Soc. Scientiarum Fennica, 1989
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    1497  Thrams, Peter
    Die Morallehre Demokrits und die Ethik des Protagoras
    Heidelberg (Winter) 1986
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    1435  Wolf, E.
    Rechtsphilosophie und Rechtsdenken im Zeitalter der Sophistik [Griech. Rechtsdenken II],
    Frankfurt/M (Klostermann) 1952
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  • Prodikos (Πρόδικος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Prodikos, berühmter Sophist von Keos, der im Anfang des Peloponnesichen Krieges in Athen als Rhetor große Aufmerksamkeit erregte. Dem halbironischen Lob des Sokrates bei Plat.Men.96d stehen die Angriffe Platons und des Sokratikers Aischines entgegen. In Plat.Prot.315bff. hält er eine Rede. Um seine Person rankten sich viele Anekdoten und Legenden (so, dass er in Athen dem Schierlingsbecher zum Opfer gefallen sei).
    • Schriften:
      • Ὧραι
      • Περὶ φύσεως (ἀνθρώπου)
      • Eine Synonymik
      • Bekannt ist der von Xenophon (aus den Ὧρα) übernommene "Herakles am Scheideweg" (Xen.mem.2,1,21-34)


    3 Funde

    2319  Nestle, W.
    Vom Mythos zum Logos
    Aalen 1966
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    2564  Nestle, W.
    Die Horen des Prodikos
    in: Griechische Studien 1948, S.403ff.
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    2326  Oelmüller / Dölle / Ebach/ Przybylski (Hgg.)
    Philosophische Arbeitsbücher 3. Diskurs Religion
    Paderborn, Schöningh (UTB 895) 1979
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  • Pythagoras (Πυθαγόρας) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Pythagoras ist als Sohn des Steinschneiders Mnesarchos auf Samos geboren und war Untertan des Polykrates. In einer Person war er Mathematiker, Begründer der Akustik, Astronom, Stifter einer religiösen Sekte, sittlicher Reformator. Vielfältige Überlieferung handelt über ihn, besonders Porphyrios und Iamblichos haben über sein Leben geschrieben.
    • In das Jahr 532/531 fällt die Blüte seines Lebens. Er unternahm Reisen nach Ägypten und Babylon. Nach seiner Übersiedlung nach Kroton stiftete er dort eine Gemeinde, die auch Frauen umfasste. In dieser Gemeinde wirkten stark aristokratische Tendenzen: die meisten Pythagoreer starben beim Ausbruch der Volksleidenschaft den Flammentod, wohl auch Pythagoras selbst.
    • Von Pythagoras selbst hat sich nichts erhalten, dagegen viele sonstige pythagoreische Fragmente. Mit Sicherheit hat er die Abhängigkeit der Höhe eines Tons von der Länge der schwingenden Saite entdeckt wie auch den nach ihm benannten mathematischen Satz gefunden. Die Freude über diese Entdeckungen ließ die Pythagoreer die Bedeutung der Zahl weit überschätzen (Aristot.met.1,5) und in den Zahlen das Wesen der Dinge selbst erkennen.
    • Die Pythagoreer teilten die Zahlen in gerade und ungerade und gerad-ungerade; gerade und ungerade stellen die Harmonie des Weltalls her. Dazu kam die Entdeckung der Quadratzahlen, der rechtwinkligen Zahlen und der Dreieckszahlen; ferner die Ausbildung der Proportionenlehre, die Entdeckung der irrationalen Zahlen.
    • Die Zahl 10 galt als die Summe von 1+2+3+4 als die vollkommenste sie spielte auch im pythagoreischen Weltsystem eine Rolle. Ihr zuliebe konstruierten die Pythagoreer eine Gegenerde (ἀντίχθων), die sich mit den anderen neun Gestirnen um das so genannte Zentralfeuer, einen von der Sonne verschiedenen Mittelpunkt, bewege. Das Weltfeuer hieß auch: Ζηνὸς πύργος, Διὸς φυλακή, Διὸς θρόνος. Aus dem Tanz der Weltkörper wird dann die Sphärenharmonie entwickelt. Die Erde selbst hat Kugelgestalt; Sonne und Mond erhalten ihr Licht vom Zentralfeuer. Endlich ist auch die Welt des Geistes arithmetischen eingerenkt: Gesundheit = Siebenzahl; Liebe, Freundschaft = Achtzahl; Gerechtigkeit = Quadratzahl; Ehe = Fünfzahl.
    • Von großem Einfluss waren die schon auf Pythagoras zurückgeführte Seelenwanderungslehre und die durch Berührung mit orphischen Lehren entstandene Anschauung von dem Leib als dem Grab der Seele (σῶμα - σῆμα). Die Seelen müssen sich durch Wandern läutern, die ganz bösen aber leiden im Hades.
    • Die berühmtesten Pythagoreer sind Philolaos und Archytas. Aus ihrer Schule ging auch das Freundespaar Damon und Phintias hervor. In den beiden letzten vorchristlichen Jahrhunderten lebte der Pythagoreismus mit stark theosophischer Tendenz wieder auf (Neupythagoreer).
    • Textauswahl


    18 Funde

    1110  Albrecht, M.v.
    Menschenbild in Iamblichs Darstellg. der pythagoreischen Lebensform
    in: AuA 12/1966,51
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    1445  Capelle, W.
    Die Vorsokratiker. Die Fragmente und Quellenberichte , übersetzt und eingeleitet von...
    Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
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    1447  Diels, H. / Kranz, W.
    Die Fragmente der Vorsokratiker. Griechisch und deutsch, I-III [maßgebliche Ausgabe der Vorsokratiker]
    Belin (Weidmann) 1960
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    4592  Eckstein, Friedrich
    Abriss der griechischen Philosophie
    Franfurt (Main), Hirschgraben, 3/1969
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    2383  Fraenkel, H.
    Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik, Prosa bis zur Mitte des fünften Jahrhunders
    New York 1951; München (Beck) 1962
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    2399  Frank, E.
    Platon und die sogenannten Pythagoreer. Ein Kapitel aus der Geschichte des griechischen Geistes
    Halle 1923. Ndr. 1962
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    1449  Fränkel, H.
    Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik und Prosa bis zur Mitte des 5. Jhs.
    München (Beck) 2/1962
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    2400  Heath, Th.
    A History of Greek Mathematics. I: From Thales to Euclid
    Oxford 1921, Ndr. 1960
    abe  |  zvab  |  look
    2401  Heiberg, J.L.
    Geschichte der Mathematik und Naturwissenschaften im Altertum. in: Handbuch der Altertumswissenschaften 5, Abt.I,2
    München 1925, Ndr. 1960
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    312  Meyerhöfer, H.
    Homer. Lyrik. Vorsokratiker (Thales. Anaximander. Pythagoras. Xenophanes. Parmenides. Heraklit
    in: Erwachen.., Donauwörth 1976
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    3332  Oberrauch, L.
    Metempsychose, Universalgeschichte und Autopsie. Die Rede des Pythagoras in Ovid, Met. XV als Kernstück epischer Legitimation
    in: Gymn.112/2005, S.107-121
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    4183  Ovid / Divjak / Ratkowitsch
    Ovid, Textband, Kommentar
    Wien, Hölder-Pichler-Tempsky / München, Oldenbourg
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    4203  Ovid / Siebelis, Polle, Stange
    P. Ovidii Nasonis Metamorphoses. Auswahl für die Schulen mit Anmerkungen und eienm mythologisch-geographischen Register. Nach Joh.Siebelis und Frdr. Polle besorgt von O. Stange I: Buch 1-9; II: Buch 10-15.
    Leipzig (Teubner) 1904
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    363  Rohde, E.
    Homer.Inseln der Seligen. Eleusis. Orphiker. Pythagoras. Pindar....
    in: Psyche, Leipzig (Kröner) o.J.
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    2239  Roscher, W.H.
    Die hippokratische Schrift von der Siebenzahl in ihrer vierfachen Überlieferung
    Paderborn 1913
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    1437  Schadewaldt, W.
    Die Anfänge der Philosophie bei den Griechen. Die Vorsokratiker und ihre Voraussetzungen. Tübinger Vorlesungen Bd. I
    Frankfurt/M (Suhrkamp) 1/1978
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    1441  Schirnding, A.v.
    Am Anfang war das Staunen. Über den Ursprung der Philosophie bei den Griechen
    München (Kösel) 1978
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    1459  Waerden, B.L. van der
    Die Pythagoreer, Religiöse Bruderschaft und Schule der Wissenschaft
    Zürich / München (Artemis) 1979
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Sententiae excerptae:
Literatur:

39 Funde
1258  Aurelius Marcus / Kiefer
Selbstbetrachtungen. Aus Dem Griechischen Von Otto Kiefer. Mit einem Vorwort Von Klaus Sallmann
Frankfurt a.M. / Leipzig: (Insel) 1997
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1574  Baltes, M.
Todesproblem in der griechischen Philosophie
in: Gymn 95/1988
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1575  Baltes, M.
Todesproblematik in der griechischen Philosophie
in: Gymn 98/1991
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4594  Baltes, M.
Die Todesproblematik in der griechischen Philosophie.
in: Gymnasium 95, 2/1988, 97-128
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2343  Becker, O.
Das Bild des Weges im frühgriechischen Denken
Hermes Einzelschrift H.4 1937
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1444  Bergs, E.
Die Vorsokratiker. Griechisch - deutsch
Münster 1971
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1380  Diller, H.
Der griechische Naturbegriff.
in: Neue Jahrbücher für Antike und deutsche Bildung 2/1939, 248-252
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4592  Eckstein, Friedrich
Abriss der griechischen Philosophie
Franfurt (Main), Hirschgraben, 3/1969
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2932  Epikur / Nickel, Rainer
Epikur. Wege zum Glück. Griechisch, Lateinisch und deutsch. Hg. und übers. von Rainer Nickel
Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2/2006
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2383  Fraenkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik, Prosa bis zur Mitte des fünften Jahrhunders
New York 1951; München (Beck) 1962
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2384  Fraenkel, H.
Wege und Formen frühgriechischen Denkens. Literarische und philosohigeschichtliche Studien
München (Beck) 1955, 2/1959
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2399  Frank, E.
Platon und die sogenannten Pythagoreer. Ein Kapitel aus der Geschichte des griechischen Geistes
Halle 1923. Ndr. 1962
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1449  Fränkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik und Prosa bis zur Mitte des 5. Jhs.
München (Beck) 2/1962
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503  Gigon, O.
Cicero und die griechische Philosophie
in: Die antike Philosophie, Zürich 1977
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1753  Gigon, O.
Cicero und die griechische Philosophie
in: ANRW I.4 (1974) 226-261
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1383  Heinimann, F.
Nomos und Physis. Herkunft und Bedeutung einer Antithese im griechischen Denken des 5. Jahrhunderts
Diss. Basel 1945
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2281  Hoffmann, Ernst
Drei Schriften zur griechischen Philosophie
Heidelberg, C. Winter 1964
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3368  Hofmann, H.
Das antike Erbe im europäischen Rechtsdenken. Römische Jurisprudenz und griechische Rechtsphilosophie
in: Gymn.108/2001, S.1
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1443  Hölscher, U.
Anfängliches Fragen. Studien zur frühen griechischen Philosophie
Göttingen (V&R) 1968
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2667  Holzhausen, Jens
Paideía oder Paidiá : Aristoteles und Aristophanes zur Wirkung der griechischen Tragödie
Stuttgart : Steiner, 2000
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1393  Jaeger, W.
Diokles von Karystos. Die griechische Medizin und die Schule des Aristoteles
Berlin 1938 (Ndr. 1963)
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2911  Kassel, Rudolf
Untersuchungen zur griechischen und römischen Konsolationsliteratur
in: Zetemata 18/1958
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2677  Leonhardt, Jürgen
Phalloslied und Dithyrambos : Aristoteles über den Ursprung des griechischen Dramas
Heidelberg : Winter, 1991
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1044  Meyer, E.
Vom griechischen und römischen Staatsdenken
in: Klein: Staatsd., WBG 1966 (WdF 46)
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2353  Müller, C.W.
Gleiches zu Gleichem. Ein Prinzip frühgriechischen Denkens
Wiesbaden 1965 (Klass.Philol.Studien 31)
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1390  Müri, W.
Der Maßgedanke bei griechischen Ärzten
in: Gymn 57/1950, 183-201
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2555  Nestle, W.
Heraklit und die Orphiker
in: Griechische Studien 1948, S.133ff
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2556  Nestle, W.
Der Dualismus des Empedokles
in: Griechische Studien 1948, S.151ff
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2558  Nestle, W.
Sokrates und Delphi
in: Griechische Studien 1948, S.173ff.
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2561  Nestle, W.
Die Schrift des Gorgias "Über die Natur oder über das Nichtseiende"
in: Griechische Studien 1948, S.240ff.
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2562  Nestle, W.
Kritias, eine Studie
in: Griechische Studien 1948, S.253ff.
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2563  Nestle, W.
Zum Rätsel der ΑΘΗΝΑΙΩΝ ΠΟΛΙΤΕΙΑ (Staat der Athener)
in: Griechische Studien 1948, S.387ff.
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2564  Nestle, W.
Die Horen des Prodikos
in: Griechische Studien 1948, S.403ff.
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2565  Nestle, W.
Spuren der Sophistik bei Isokrates
in: Griechische Studien 1948, S.451ff.
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2678  Puelma, Mario
Der Dichter und die Wahrheit in der griechischen Poetik von Homer bis Aristoteles. Abschiedsvorlesung gehalten an der Universität Freiburg Schweiz am 11. Mai 1988
Freiburg, Schweiz : Univ.-Verl., 1989
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1468  Reinhard, K.
Parmenides und die Geschichte der griechischen Philosophie
Bonn 1916 (Frankfurt/M. 1959)
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1430  Schumacher, J
Die Anfänge abdendländischer Medizin in der griechischen Antike
Stuttgart (Urban84) 1965
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2298  Schumacher, J.
Antike Medizin - Die naturphilosophischen Grundlagen der Medizin in der griechischen Antike
Berlin 2/1963
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1387  Thimme, O.
Φύσις, τρόπος, ἦθος (physis, tropos ethos). Semasiologische Untersuchung über die Auffassung des menschlichen Wesens (Charakters) in der älteren griechischen Literatur.
Diss. Göttingen 1935
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