Nostri consocii (Google, Affilinet) crustulis memorialibus utuntur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 
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  • Naulochos (Ναύλοχος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Naulochoi (Ναύλοχον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Naulochon (Ναύλοχοι) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
     
  • Naxos (Νάξος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    1. Größte Kykladeninsel, östlich von Paros. Zuerst von den Thrakern, dann von den Ioniern besiedelt. Bekannt für seinen Weinbau (Ariadnemythos) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-Literatursuche Landkarte
      • Tyrannis des Lygdamis
      • 499 von Aristagoras von Milet angegriffen
      • 490 von Datis und Artaphernes verwüstet
      • 450 von attischen Kleruchen besiedelt
      • Auch im 2. Attischen Seebund Mitglied
      • Um 40 v.Chr. zu Rhodos gehörig [nach Lübker]
    2. Älteste griechische Kolonie auf Sizilien Landkarte Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-Literatursuche
      • 736 von Chalkis gegründet
      • Gründet seinerseits Kolonien: 730 Katane und Leontinoi, vielleicht auch 728 Zankle (Messana)
      • Von Hippokrates von Gela unterworfen
      • 415 auf der Seite von Athen
      • 403 von Dionysios I. zerstört
      • 358/357 Ansiedlung der überlebenden Bewohner in Tauromenion [nach Lübker]
  • Naukratis (Νάξος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Milesische Gründung am kanobischen Nilarm um 630, während der Regierungszeit des Psammetich (670-616) und des Kyaxares (634-594). Wichtigster Hafen für den griechischen Handel mit Ägypten. Verliert erst durch die Gründung von Alexandreia (331) seine Bedeutung.
      Strab.17,1,18,22: μετὰ δὲ τὸ Βολβίτινον στόμα ἐπὶ πλέον ἔκκειται ταπεινὴ καὶ ἀμμώδης ἄκρα· καλεῖται δὲ Aγνοῦ κέρας· εἶθ’ ἡ Περσέως σκοπὴ καὶ τὸ Μιλησίων τεῖχος· πλεύσαντες γὰρ ἐπὶ Ψαμμητίχου τριάκοντα ναυσὶ Μιλήσιοι [κατὰ Κυαξάρη δ’ οὗτος ἦν τὸν Μῆδον] κατέσχον εἰς τὸ στόμα τὸ Βολβίτινον, εἶτ’ ἐκβάντες ἐτείχισαν τὸ λεχθὲν κτίσμα· χρόνῳ δ’ ἀναπλεύσαντες εἰς τὸν Σαιτικὸν νομὸν καταναυμαχήσαντες Ἰνάρων πόλιν ἔκτισαν Ναύκρατιν οὐ πολὺ τῆς Σχεδίας ὕπερθεν. Hinter der Bolbitischen Mündung liegt eine überwiegend flache und sandige Landzunge; sie heißt Agna Keras. Dann kommt die Persische Warte und die Mauer der Milesier. Denn unter Psammetichos [dieser lebte zur Zeit des Meders Kyaxares] steuerten die Milesier mit dreißig Schiffen in die Bolbitische Mündung; sie gingen an Land und errichteten die genannte Festung. Mit der Zeit aber fuhren sie den Saitischen Nomos hinauf, besiegten zu Schiff eine Stadt der Inarer und gründeten Naukratis nicht weit oberhalb von Schedia. (Übersetzung: E.Gottwein)
    • [nach Lübker]
  • Neaithos (Νήαιθος, Ναύαιθος, Νήαθος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Nikomedeia (Νικομήδεια) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Hauptstadt von Bithynien, von Nikomedes I. zum Ersatz des zerstörten Astakos an der Stelle von Olbia gegründet.
    • der jüngere Plinius fragt bei Kaiser Traianus brieflich (Plin.epist.10,49) wegen der Verlegung eines alten Tempels der Magna Mater (Kybele) im Zusammenhang mit dem Umbau des Forums an.
  • Nisaia (ἡ Νισαία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    1. Hafenstadt von Megara am Saronischen Golf (Herod.1,59)
    2. Landschaft und Stadt in der asiatischen Provinz Margiane
  • Nisibis (ἡ Νίσιβις) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Stadt ind der Provinz Mygdonia in Mesopotamien an der nördlichen Straße östlich von Dara, die unter makedonischer Herrschaft durch Seleukos Nikator in Ἀντιόχεια Μυγδονία oder Ἀντιόχεια Μυγδονική umbenannt.
    • armenisch,
    • 68 von Lucullus im Zusammenhang mit dem 3. Mithridatischen Krieg (74-64) erobert, dann parthisch
    • 115 erobert Traianus im Zusammenhang mit dem Partherkrieg (114-117) das Zweistromlandes; nur wenige Städte finden Gnade. Anthemusia, Singara und Nisibis werden erobert, Mesopotamien wird römische Provinz. Nach einer anschließenden Empörung wird Nisibis (und Edessa) von dem Feldherrn Lusius Quietus zurückgewonnen.
    • 195/196 (im 1. Partherkrieg) Eroberung von Osrhoene und Nisibis, was Septimius Severus die Beinamen Arabicus und Adiabenicus einträgt.Unter Septimius Severus wird Nisibis römische Kolonie.
    • 199 Frieden des Septimius Severus mit Vologaeses IV.: Mesopotamien fällt an die Römer und wird römische Provinz mit Nisibis als Zentrum.
    • Macrinus wird bei Nisibis von den Parthern geschlagen
    • 243 erobert Gordianus III. Carrhae und Nisibis.
    • 253 erobertSchapur die Städte Nisibis, Carrhae und Antiocheia.
    • Unter Diocletianus stark befestigt
    • 363 geht Iovianus mit Schapur einen schimpflichen Frieden ein. Er verliert dadurch die Gebiete, die Diocletianus gewonnen hatte. Außerdem die Städte Nisibis, Singara und die Festung Castra Maurorum.
     
Sententiae excerptae:
Literatur:

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