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  • Maiotis (ἡ Μαιῶτις <λίμνη>, Maiotis palus) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Das Asowsche Meer. Die anwohnenden "Maioten" trieben Ackerbau und Fischfang und galten als kriegerisch.
  • Malea (Μαλέα, ) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte Landkarte
    • Auch Μαλία für Μάλεια. Lakonische Südostspitze der Peloponnes (ἄκρα τῆς Μαλέας), wegen der schwierigen Windverhältnisse und der Piraten, die dort ihr Unwesen trieben, von den Seefahrern gefürchtet. (Plin.epist.10,15).
    • Μαλία (oder Μαλέα) heißt auch ein Vorgebirge an der Südspitze von Lesbos.
  • Mantineia (ἡ Μαντίνεια) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Mantinea Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte Landkarte
    • Hauptstadt von Ostarkadien, nordöstlich vom heutigen Tripolis in der Ebene des Ophis gelegen. Französische Ausgrabungen haben die Agora und das Theater freigelegt. Die von Pausanias beschriebenen Tempel konnten noch nicht lokalisiert werden. Eine Basis der von Praxiteles gefertigten Leto wurde 1887 gefunden.
    • 464-459 durch den Synoikismos von κῶμαι und fünf δῆμοι entstanden (Strabo 337), vielleicht um das Heiligtum und Orakel des Poseidon, als dessen mythischer Gründer Mantinoos genannt wird. Zunächst durch Tegea an Bedeutung weit übertroffen.
    • Nach 450 Anschluss an den Peloponnesischen Bund, in dessen Gefolgschaft es an den Thermopylen mitkämpft. Bei Plataiai kommen die Mantineier zu spät. Deswegen fehlt ihr Name auf dem delphischen Dreifuß.
    • Im Peloponnesischen Krieg entwickelt Mantineia eine eigene Politik
    • 425 Begründung der Demokratie.
    • Die Eroberung der Mainalia und Parrhasia führt 423 zum Krieg mit Tegea
    • 421 Abfall von Sparta und Teilnahme am Bündnis Argos - Elis - Korinth - Mantineia. Verlust der Parrhasia an Sparta.
    • 420 Beitritt von Athen.
    • 418 im August Schlacht bei Mantineia. Agis siegt über die Verbündeten. Nach dem Separatfrieden von Argos mit Sparta
    • 417 Friede zwischen Mantineia und Sparta auf dreißig Jahre.
    • 385 rächt sich Sparta für die mehrfach gezeigte geheime Feindschaft Mantineias durch dei Belagerung der Stadt durch Agesipolis und die Auflösung der Stadt in ihre Demen (διοικισμός).
    • 370 Wiederaufbau der Stadt und Rückkehr der Verbündeten nach der Schlacht von Leuktra (371).
    • Ein Bündnis, das Mantineia mit Theben eingeht, führt 362 zur Schlacht von Mantineia, in der der Thebaner Epameinondas über Sparta siegte.
    • 342 Bündnis mit Athen
    • 338 Philipp in Mantineia
    • 303 von Demetrios bestürmt
    • Um 234 Beitritt zum Achaeischen Bund
    • 229 Beitritt zum Aitolischen Bund
    • 221 wird Mantineia von Antigonos Dosdon erobert und zerstört. Nach ihrem WIederaufbau heißt sie bis zur Zeit Hadrians Antigoneia.
    • 207 Sieg des Philopoimen über Machanidas bei Mantineia.
  • Marathon (Μαραθών) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Attischer Demos an der Ostküste von Attika, bekannt durch die Schlacht gegen die Perser im Sommer 490. Grabhügel der Athener (Soros) und Grabhügel der Plataier.
    • Bildbericht
  • Memphis (Μέμφις) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Die alte Hauptstadt Ägyptens und des νομὸς Μεμφίτης (Distrikt von Memphis) (Plin.epist.10,10). Seit Psammetich Residenz der Pharaonen. Sitz eines griechischen πολίτευμα, ursprünglich einer Siedlung griechischer Söldner. (Herod.2,99; Diod.1,50,3f.) Memphis verliert durch die Gründung Alexandreias an Bedeutung.
  • Mesopotamien (ἡ Μεσοποταμία, τὸ Μεσοποτάμιον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • οὕτω πᾶν τὸ μεταξὺ τοῦ τε Τίγριδος καὶ τοῦ Εὐφράτου ὀνομάζεται, Cass.Dio 36,8). - Das ebene Land zwischen Euphrat und Tigris, im Westen durch den Euphrat von Syrien und Arabien abgetrennt, im Osten durch den Tigris von Assyrien, im Norden durch die Ausläufer des armenischen Hochlandes und im Süden durch die engste Stelle zwischen den beiden Flüssen begrenzt.
    • Unter persischer Herrschaft nur wenige Städte.
    • Unter den Seleukiden kolonisiert.
    • Festungen und Städte:
      • Festungen nach Süden am Lauf des Aborras: Hatra (von Traianus und Septimius Severus belagert), Singara
      • Im Norden Städte an den beiden Hauptstraßen in römischer Zeit: Zeugma, Batnae, Carrhae, Resaina (Theodosiopolis), Mossoul, Edessa, Constantia, Dara, Nisibis
      • Im Tiefland am unteren Tigris: Seleukeia, Alexandreis "am roten Meer", Apollonia in der Sittakene.
    • Unter den Römern Schauplatz der Kriege mit dem neuperischen Reich.
    • 68 v.Chr. meutert Lucullus' Heer und hindert ihn daran, weiter nach Osten zu ziehen. Er wendet sich daher nach Mesopotamien und erobert noch im Winter die Stadt Nisibis.
    • Unter Kaiser Claudius (41-54) blieb es (abweichend von Aur.Vict.Caes.4,2) nur bei Eroberungsversuchen.
    • 54 fällt der Prokonsul Marcus Licinius Crassus Dives mit 7 Legionen in Mesopotamien ein und eröffnet so den Partherfeldzug.
    • 114-117 Partherkrieg: Armenien, Assyrien und Mesopotamien werden zu römischen Provinzen. (Cass.Dio 68,17-33)
      • 115 Eroberung von Mesopotamien und der parthischen Residenzstädte Seleukeia, Ktesiphon und Susa.
    • 162-165: Bellum Parthicum
      • 163 Avidius Cassius siegt in Syrien und Mesopotamien
      • 165 Avidius Cassius gewinnt Mesopotamien, das zur römischen Provinz wird und drängt so die Parther über den Tigris zurück.
    • 194 Numidien wird eigene Provinz; Mesopotamien wird neue Provinz
    • 195-196 Erster Partherkrieg: Septimius Severus greift parthische Vasallenfürstentümer in Mesopotamien an, die Pescennius Niger unterstützt hatten. Er erobert Osrhoene (Abgar VIII.) und Nisibis.
    • 197-198 Zweiter Partherkrieg: Seit Herbst 197 unternimmt der Kaiser seinen zweiten Feldzug gegen die Parther und Mesopotamien
    • 199 Frieden des Septimius Severus mit Vologaeses IV.: Mesopotamien fällt an die Römer und wird römische Provinz mit Nisibis als Zentrum.
    • 232 beabsichtigte Alexander Severus Mesopotamien, insbesondere Ktesiphon mit drei Heeresabteilungen in die Zange zu nehmen.
    • Frühjahr 242 zieht Gordianus III. gegen die Perser, die unter Schapur I. (271-272) [lat. "Sapor"] Mesopotamien besetzt hatten und in Syrien Antiocheia bedrohten.
    • 261 besiegt Septimius Odaenathus, ein römischer Klientelfürst in Palmyra, unter Beteiligung der römischen Truppen die von Schapur angeführten Perser am Euphrat und erobert Mesopotamien.
    • 335 fällt der Perserkönig Schapur II. in Armenien und Mesopotamien ein, um die unter Diocletianus verlorenen Gebiete zurückzugewinnen.
  • Metapontum Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus , Metapontion (Μεταπόντιον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Reiche griechische Kolonie (aus Achaia) in Unteritalien (Lucanien). Megapontion hatte ein Schatzhaus in Olympia. Erhalten haben sich Reste einer Ringmauer, des Theaters, eines Apollontempels und anderer Tempel außerhalb der Stadt.
    • Seit dem 7. Jh. erlebt die Stadt einen Aufschwung. Sie ist neben Kroton Sitz der Pythagoreer.
    • 413 steht es an der Seite von Athen gegen Syrakus.
    • Ca. 300 römisch
    • 212-207 punisch
    • Im 2. Jh. n.Chr. fast verlassen
  • Munychia (Μουνυχία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Munichia (Μουνιχία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Neben dem Peiraieus und Phaleron der dritte Hafen Athens (Paus.1,1,4), heute in den Peiraieus integriert. Die Befestigung Munichias geht in die Zeit des Hippias zurück. Unter den dortigen Kulten ist besonders der der Artemis Munychia (Paus.1,1,4) und des Asklepios zu erwähnen.
       
Sententiae excerptae:
Literatur:

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