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  • Abdera (τὰ Ἄβδηρα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus ../maps/graeca_3mo.htm
    Eine ionische Kolonie an der Küste Thrakiens. Um 650 v.Chr. gegründet. Die Stadt kam 347 v.Chr. unter makedonischer Oberhoheit und gewann 198 v.Chr. wieder ihre Selbständigkeit. Ihr namhaftester Bürger ist Demokrit. Die Abderiten galten als die Schildbürger der Antike. 
  • Abydos (ἡ Ἄβυδος)  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    Mysische Stadt auf der kleinasiatischen Seite am Hellespont, 715 mit Erlaubnis des lydischen Königs Gyges von Milet als Stützpunkt für die Schwarzmeerfahrten gegründet.
    Strab.13,1,22: Ἄβυδος δὲ Μιλησίων ἐστὶ κτίσμα ἐπιτρέψαντος Γύγου τοῦ Λυδῶν βασιλέως· ἦν γὰρ ἐπ' ἐκείνῳ τὰ χωρία καὶ ἡ Τρῳὰς ἅπασα, ὀνομάζεται δὲ καὶ ἀκρωτήριόν τι πρὸς Δαρδάνῳ Γύγας· ἐπίκειται δὲ τῷ στόματι τῆς Προποντίδος καὶ τοῦ Ἑλλησπόντου, διέχει δὲ τὸ ἴσον Λαμψάκου καὶ Ἰλίου, σταδίους περὶ ἑβδομήκοντα καὶ ἑκατόν. ἐνταῦθα δ' ἔστι τὸ ἑπταστάδιον ὅπερ ἔζευξε Ξέρξης, τὸ διορίζον τὴν Εὐρώπην καὶ τὴν Ἀσίαν. καλεῖται δ' ἡ ἄκρα τῆς Εὐρώπης Χερρόνησος διὰ τὸ σχῆμα, ἡ ποιοῦσα τὰ στενὰ τὰ κατὰ τὸ ζεῦγμα· ἀντίκειται δὲ τὸ ζεῦγμα τῇ Ἀβύδῳ. Abydos ist eine Gründung von Milet, zu der der Lyderkönig Gyges seine Erlaubnis gegeben hatte; denn dasLand und die ganze Troas unterstanden ihm; ein Vorgebirge bei Dardanos heißt ja auch heute noch "Gygas". Abydos liegt an der Mündung der Propontis und des Hellespontos, von Lampsakos und Ilion ist es gleich weit entfernt, ungefähr 170 Stadien. Dort ist das Heptastadion, das Xerxes überbrückte, das die Grenze zwischen Europa und Asien markiert. Die europäische Spitze heißt wegen ihrer Gestalt Cheronnesos; sie bildet die nötige Engstelle für den Brückenkopf. Der Brückenkopf aber liegt Abydos gegenüber. (Übersetzung: E.Gottwein)
    • Seit 411 spartanischer Flottenstützpunkt
    • 410 Doppelter Seesieg der Athener über Mindaros
    • 397 frei, durch Derkylidas gegen Persien geschützt
    • 388 Hauptquartier des Anaxibios
    • 387 durch die Athener belagert
    • 341 mit Athen gegen Philippos verbündet
    • 335 makedonisch
    • 304 von Lysimachos angegriffen, ptolemäisch
    • 201 von Philipp V. belagert (Polyb.16,30f.)
    • seit 196 wieder syrisch
    • 190 von den Römern belagert, frei (Liv.33,3) [nach Lübker]
  • Acharnai (αἱ Ἀχαρναί, ῶν) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Demos der attischen Phyle Oineis. Die Einwohner lebten von Ackerbau (Wein, Öl) und der Köhlerei. Mit "Acharner" betitelt Aristophanes eine Komödie.
  • Acheloos (ὁ Ἀχελῷος) [Mythol.] Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • der größte Fluss Griechenlands, der im Pindosgebirge entspringt und in das Ionische Meer mündet. Er hat große mythologische Bedeutung. 
  • Acheron (ὁ Ἀχέρων, οντος) [Mythol.] Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Flussname in Thesprotien (Epirus), Elis und Bruttium. Der Acheron in Thesprotien hat Pate gestanden für den bekannten Unterweltsfluss der Mythologie. Er ist  in beiden Fällen der Nebenfluss des Kokytos und verliert sich bisweilen in Sümpfen und Schluchten.
  • Ägäisches Meer (τὸ Αἴγαιον <πέλαγος>) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Das Meer zwischen Griechenland und Kleinasien. Als Brücke über das Meer: die beiden Inselgruppen der Kykladen und Sporaden. Den Namen erhielt das Meer nach dem athenischen König Aigeus, der sich in dieses Meer stürzte, weil sein Sohn Theseus bei seiner Rückkehr aus Kreta vergessen hatte, die weißen Segel zu setzen und sein Vater ihn deswegen für tot hielt. 
  • Ägypten (ἡ Αἴγυπτος)  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Die älteste Hochkultur, deren Entwicklung infolge der geographischen Geschlossenheit des Niltales ein hohes Maß an Kontinuität aufweist. Der Handelsaustausch mit Griechenland wurde durch die Gründung griechischer Pflanzstädte beflügelt:
      • Naukratis um 650 v.Chr. durch Milet. Kulturelle Anregungen erhielt Griechenland durch Männer wie Thales und Herodot.
      • Ägyptische Pharaonen bei Herod.2,157ff.:
      • 525 Nachdem Psammetichos III erst sechs Monate regiert hatte (Herod.3,14), fällt Ägypten in die Hände des Persers Kambyses.
      • Alexander d.Gr. eroberte 332 v.Chr. Ägypten und gründete 331 v.Chr. Alexandreia.
      • Die Ptolemaier herrschten, bis Ägypten 30 v.Chr. römische Provinz wurde.
      • 640 n.Chr. fiel Ägypten an die Araber.
    • Ägyptische Ärzte galten zur Zeit des Dareios als die besten. Allerdings wetteiferten sie, als sich Dareios eine Verstauchung des Knöchels zuzog mit dem Krotoniaten Demokedes und unterlagen ihm (Herod.3,129-137)
  • Aigospotamoi (οἱ Αἰγὸς ποταμοί) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • "Ziegenflüsse". Stadt und Fluss in der thrakishen Chersonnes gegenüber von Lampsakos. 405 v.Chr. verloren die Athener hier gegen den spartanischen Feldherrn Lysander die den Peloponnesischen Krieg entscheidende Niederlage. Die athenischen Feldherrn hatten nicht einmal die Toten bergen können. Dafür wurden sie in Athen gerichtlich belangt. 
  • Ainianen (οἱ Αἰνιᾶνες) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Kleiner griechischer Volksstamm in der Nähe des Ossa, später des Oeta. Sie gehörten zur pythisch-delphische Amphiktyonie von Anthela. 
  • Aktion (τὸ Ἄκτιον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Vorgebirge in Akarnanien und die dazugehörige Stadt. Bekannt durch den Seesieg (Actium) Octavians und seines Feldherrn Agrippa gegen Marcus Antonius und Kleopatra 31 v.Chr.
  • Alexandreia (Ἀλεξάνδρεια) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Von Alexander d.Gr. 332 v.Chr. gegründet (Strabo 17; Diod.17,52,1-3; Paus. 5.21.9). Davor hieß der Ort Rakotis oder Pharos.
      • Die am 16.10.2002 vom ägyptischen Präsident Husni Mubarak eröffnete neue "Bibliotheca Alexandrina" soll an die Tradition der von Ptolemaios I. (305-283 v. Chr.) nur 100 Meter vom heutigen Standort entfernt gegründeten Bibliotheca Alexandrina anknüpfen. In ihr war einst für wenige Jahrhunderte das Wissen der antiken Welt versammelt, bis sie als Kriegsfolge  niederbrannte, ohne dass die genaue Ursache bis heute hätte geklärt werden können.
    • Stadt in der Troas, die auch Antigoneia heißt.
    • Stadt in Arachosia (auch Alexandropolis), das heutige Kandahar.
    • Stadt in Ariana, jetzt Herat.
    • Stadt in Assyrien, in der Nähe von Arbela
    • Stadt in der Baktriana, bei dem jetzigen Khullum
    • Stadt am Hydaspes mi dem Beinamen Bukephalos, beim jetzigen Khilipatan
    • Stadt in Karmanien
    • Stadt am Kaukasus oder Parapamisos
    • Stadt in Susiana, nahe bei der Mündung des Tigris; auch Antiochia oder Charax Spasinu genannt. 
    • Stadt in der Sogdiana am Iaxartes, Ἀλεξάνδρεια ἐσχάτη oder  Ἀλεξανδρέσχατα.
    • Stadt in Makarene
    • Stadt in Margiana, diesseits des Oxus (Merurud). 
    • Ἀλεξάνδρεια Ὠξειανή, jetzt Karschi, im Süden des Kokschatales
    • Stadt in Syrien zwischen Issos und Antiocheia
    • Dazu noch weitere Städte in Indien, Karien und Thrakien.
  • Amisos (ἡ Ἀμισός, Ἐνετή) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Hafenstadt an der Südküste des Schwarzen Meeres, zwischen Sinope und Trapezunt die einzige Anlegestelle.
    • 562 von Milet gegründet. Auch Athen und Phokaia werden als Mutterstadt genannt. Sein alter Name ist Ἐνετή.
    • Es gehört zunächst zu Kappadokien,
    • dann unter Athenokles zu Athen, wobei es in "Peiraieus" umbenannt wurde,
    • seit etwa 370 gehört Amisos zu Persien, von Alexander befreit.
    • Anschließend gehört es zu Pontus und ist Residenz des Mithradates.
    • 70 von Lucullus erobert (Eutr.6,8,3)
    • 47 durch Caesar von Pharnakes befreit.
    • Seit Augustus frei. Später Bischofsitz.
  • Andros (ἡ Ἄνδρος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Angeblich von Andreus, dem Sohn des Eurymachos besiedelte Kykladeninsel zwischen Euboia und Tenos (Paus.10,13,4). Obwohl Andros die zweitgrößte Kykladeninsel ist, besitzt sie kaum natürliche Häfen.
      • Im 7. Jh. in Abhängigkeit von Eretria. Unter seinen Kolonien sind besonders Stageiros und Akanthos (beide 654) zu erwähnen.
      • Im Perserkrieg stellte Andros Xerxes Schiffe (Herod.8,66,2), war dann aber Mitglied im Attischen Seebund. 
      • 450 von attischen Kleruchen besiedelt.
      • 408/7 fällt Andros ab
      • 378/7 Teilnahme am 2. Attischen Seebund
      • 308 von Ptolemaios besetzt
      • Mitglied des Nesiotenbundes (κοινὸν τῶν νησιωτῶν): Seeschlacht bei Andros (zw.247 und 228)
      • Um 218 makedonisch
      • Um 200 pergamenisch
      • Nach dem Tod des Attalos (133) der Provinz Asia zugeschlagen.
    • Nach einer Meldung vom 07.09.01 gibt es erste prähistorische Funde, und zwar die Reste einer großen und dicht bewohnten Steinzeitsiedlung mit engen Gassen und einer eineinhalb Meter dicken Mauer bei der heutigen Ortschaft Strofila. Ihre Blütezeit datiert man zwischen 4500 und 3300 v.Chr. Es fanden sich auch viele Haushaltsgegenstände wie Krüge, Kochgeschirr, Werkzeug, Pfeile sowie Schmuck aus Stein.
  • Argos, τὸ Ἄργος  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Argiver, Argeier (Ἀργεῖοι) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • ../../Hell2000/argos01.php (Bildmaterial u.a.)
    • Geschichtsträchtiger Hauptort der Argolis mit den Burgen von Mykene und Tiryns und dem Heraheiligtum (Heraion). Nach den Herapriesterinnen zählten die Griechen ursprünglich die Jahre. Die beiden beherrschenden Hügel sind die Larissa (Akropolis) und die Aspis. Der Hauptfluss der im Sommer ausgetrocknete Inachos. Der Synoikismos der zerstreuten Siedlungen wird König Pheidon (7.Jh. v.Chr.) zugeschrieben. In der Folgezeitstand Argos überwiegend in Konkurrenz mit Sparta. Gegenüber Athen übte es Neutralität (Archidamischer Krieg) oder war sogar verbündet.
      • In der zweiten Hälfte des 8. Jh. Bau des Heraion an dem Weg, der nach Mykene führt.
      • Ca. 725 Eoberung von Mykene
      • 669 Niederlage Spartas gegen die Argiver (unter Pheidon) bei Hysiai in der Argolis. Die Spartaner verzichten auf ihre Gebietsforderungen.
      • 650-630: König Pheidon v. Argos (Herod.6,127; Paus.6,22,2) einigt die Argolis und begründet die Vormacht von Argos auf der Peloponnes: Gewichtsystem, Münzprägung, Heraion in Argos, Leitung der Olympischen Spiele nach einem Sieg des Pheidon über die Eleier, Vorrang in der Amphiktyonie v. Kalauria, Bündnisse mit Korinth u. Aigina.
      • 546 Eine Niederlage von Argos führt zum Verlust der Thyreatis.
      • 494 Die Niederlage der Argiver gegen Sparta (unter Kleomenes I.) (Herod.6,76-83; Paus.2,20,7-8; Plut.virt.mul.245d-f) stürzt Argos in eine lang anhaltende Krise.
      • Seit ca. 460 hat Argos eine demokratische Staatsform
      • Im 5. Jh. zerstört Argos Mykene und Tiryns und bringt andere Städte unter seine Macht; so Kleonai und damit die Agonothesis der Nemeischen Spiele.
      • Im Peloponnesischen Krieg steht Argos auf der Seite von Athen (Thuk.5,47)
      • 391 Einfall des Agesilaos in das Gebiet von Argos (Xen.Hell.4,4,19).
      • Seit 227 ist Argos zusammen mit Hermione und Phleius Mitglied des Achaiischen Bundes.
  • Arzanene (ἡ Ἀρζανηνή)  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus ../mapLandkarte
  • Assesos (ἡ Ἀσσησός)  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Ort im Gebiet von Milet mit einem Tempel der Athena, die deswegen den Beinamen Assesia (ἡ Ἀσσησία) führt.
  • Assyrer, Assyrien (ἡ Ἀσσυρία (ἡ ἄνω Ἀσία), οἱ Ἀσσύριοι)  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Unklare Anfangsgeschichte. Der sagenhafter Gründer des Reiches im (nördlichen) Mesopotamien ist Ninos, seine Gattin Semiramis, ihre Hauptstadt Ninive. 
    • Die Assyrer formieren sich um 3000 v.Chr. aus einwandernden Semitenstämmen und den Ureinwohner um die Stadt Assur in Mesopotamien. Zunächst  befinden sich die Assyrer meistens in Abhängigkeit von anderen Machtzentren (Akkad, Ur, Churriter, Mittani). Unter Schwankungen erlebt das Assyrische Reich drei Blütezeiten:
      • 1113 gründet Tiglat Pilesar I. ein erstes Großreich;
      • Zwischen Assurnasipal II. und Salmanassar III. 
      • Zwischen König Tiglat Pilesar III (746-727 v.Chr.) und Sanherib (705-681) miit der neuen Hauptstadt Ninive.
    • Assyrien erliegt einem Bündnis zwischen Medern und Babylon. 612 v.Chr. fällt Ninive. 606 v.Chr. teilen sich die Sieger das Reich untereinander auf. 
    • Der maßgebende Historiker ist Ktesias (Beginn des 4.Jh.v.Chr.). Herodots Ἀσσύριοι λόγοι, auf die er Herod.1,106 verweist, sind entweder nie geschrieben worden oder verloren gegangen.
  • Astakos (Ἀστακός)  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Nikomedeia (Νικομήδεια) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • 712 (nach Eusebios erst 707) von Megarern gegründet. Nach seiner Zerstörung von Nikomedes I. an der Stelle von Olbia als Nikomedeia neu gegründet.
      Strab.12,4,2,11: ἔπειτ’ ἐκδέχεται τὴν τῶν Χαλκηδονίων ᾐόνα ὁ Ἀστακηνὸς καλούμενος κόλπος, μέρος ὢν τῆς Προποντίδος, ἐν ᾧ ἡ Νικομήδεια ἔκτισται ἐπώνυμος ἑνὸς τῶν Βιθυνικῶν βασιλέων τοῦ κτίσαντος αὐτήν· πολλοὶ δ ὁμωνύμως ὠνομάσθησαν, καθάπερ Πτολεμαῖοι διὰ τὴν τοῦ πρώτου δόξαν. ἦν δ ἐν αὐτῷ τῷ κόλπῳ καὶ Ἀστακὸς πόλις, Μεγαρέων κτίσμα καὶ Ἀθηναίων καὶ μετὰ ταῦτα Δοιδαλσοῦ, ἀφ’ ἧς καὶ ὁ κόλπος ὠνομάσθη· κατεσκάφη δ’ ὑπὸ Λυσιμάχου· τοὺς δ οἰκήτορας μετήγαγεν εἰς Νικομήδειαν ὁ κτίσας αὐτήν. Dann folgt der Küste von Chalkedon die sogenannte Bucht von Astakos, ein Teil der Propontis, an der Nikomedeia gegründet ist, das den Namen seines Gründers, eines bithynischen Königs, trägt. Viele nannten sich wegen des Ruhms des ersten ebenso, wie auch die Ptolemaier. In der selben Bucht lag auch die Stadt Astakos, eine Gründung der Megarer, der Athener und später des Doidalsos; nach ihr wurde auch die Bucht benannt. Sie wurde aber von Lysimachos niedergemacht. Die Bewohner siedelte der Gründer von Nikomedeia dorthin um.
    • 85 von Fimbria geplündert
    • 82 Mithridates in Nikomedeia
Sententiae excerptae:
Literatur:

2 Funde
1227  Aly, W.
De Strabonis codice rescripto
Citta del Vaticano 1956
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2271  Jacoby, G.
Geographische Beobachtungen und Anschauungen im Corpus Hippocraticum
Diss. Jena 1928
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