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Anaximander

Aufgaben zur Interpretation

Einleit. | 12 A 1 | 12 A 6 | 12 A 7 | 12 A 9 | 12 A 10 | 12 A 11 | 12 A 15 | 12 A 29 | 12 A 30 | 12 B 1 | Afg.1-2 | Afg.3 | Afg.4 | Afg.5 | Afg.6-7 | Afg.8 | Afg.9 | Afg.10 | Afg.11-13 | Afg.14 | Lit.

Aufgaben:

Afg. 1-2
  • Wie soll man sich, bzw. kann man sich überhaupt das ἄπειρον Anaximanders vorstellen (räumlich, quantitativ, qualitativ, visuell, geistig, göttlich, materiell,...) oder muss es sich seinem Wesen nach nicht auch jeder positiven begrifflichen Bestimmung entziehen? 
    "Anaximander hielt es nicht für angebracht, dem Urstoff einen Namen zu geben, da jede spezifische Benennung ihn der wesentlichen Charakteristik beraubt hätte, die das wahre Sein seine Idee ausmacht, nämlich seiner völligen Attributlosigkeit."
  • Welche Bedeutung hat das ἄπειρον bei Anaximander für γένεσίς und φθορά, wenn man seinen Lösungsansatz mit dem des Thales für die gleiche Grundfrage vergleicht?
Afg. 3
  • Untersuchen Sie die Bedeutung und Verwendung des Epithetons ἀπείρων bei Homer und und überlegen Sie, ob es eine Entwicklung zu Anaximander hin gibt! 
    • Hom.Il.7,446: Die Götter sind bei Zeus versammelt und bestaunen die Mauer, die die Griechen um ihr Schiffslager angelegt haben. Poseidon, der an der Eigenmächtigkeit der Griechen Anstoß nimmt, und seinen eigenen Ruhm als "Mauerbauer" schwinden sieht, ergreift das Wort: 
      Ζεῦ πάτερ, ἦ ῥά τίς ἐστι βροτῶν ἐπ' ἀπείρονα γαῖαν
      ὅς τις ἔτ' ἀθανάτοισι νόον καὶ μῆτιν ἐνίψει;
    • Hom.Od.1,98: Athene begibt sich Anschluss an die Götterversammlung auf den Weg nach Ithaka, um Telemach auf seine Aufgabe vorzubereiten: 
      ὣς εἰποῦς' ὑπὸ ποσσὶν ἐδήσατο καλὰ πέδιλα,
      ἀμβρόσια χρύσεια, τά μιν φέρον ἠμὲν ἐφ' ὑγρὴν
      ἠδ' ἐπ' ἀπείρονα γαῖαν ἅμα πνοιῇς' ἀνέμοιο.
    • Hom.Il.1,340: Achilleus hat wohl oder übel sein Beutemädchen Agamemnon zurückgegeben. Er zieht sich traurig an das Meer zurück, um zu seiner Mutter zu beten:
                                             αὐτὰρ Ἀχιλλεὺς
      δακρύσας ἑτάρων ἄφαρ ἕζετο νόσφι λιασθείς,
      θῖν' ἔφ' ἁλὸς πολιῆς, ὁρόων ἐπ' ἀπείρονα πόντον·
    • Hom.Il.24,776: Nach der Auslösung von Hektors Leiche klagt auch Helena um ihn. Der Vers beschreibt die Wirkung ihrer Klage auf die "unübersehbare, zahllose" Volksmenge:
      Ὣς ἔφατο κλαίουσ', ἐπὶ δ' ἔστενε δῆμος ἀπείρων.
      λαοῖσιν
    • Hom.Od.7,286: Odysseus hat sich endlich auf die Phäakeninsel Scheria retten können und fällt unter einem Gebüsch in einen Tiefschlaf: 
                   ὕπνον δὲ θεὸς κατ' ἀπείρονα χεῦεν.
      ἔνθα μὲν ἐν φύλλοισι, φίλον τετιημένος ἦτορ,
    • Hom.Od.8,340: in einem witzig-ironischen Gespräch fragt Apollon Hermes (unter Anspielung auf Ares), ob er "endlose, unauflösliche" Fesseln, in Kauf nehmen würde, wenn er dafür an der Seite Aphrodites schlafen dürfe. Der antwortet: 
      "αἲ γὰρ τοῦτο γένοιτο, ἄναξ ἑκατηβόλ'  Ἄπολλον.
      δεσμοὶ μὲν τρὶς τόσσοι ἀπείρονες ἀμφὶς ἔχοιεν,
      ὑμεῖς δ' εἰσορόῳτε θεοὶ πᾶσαί τε θέαιναι,
      αὐτὰρ ἐγὼν εὕδοιμι παρὰ χρυσέῃ Ἀφροδίτῃ."

.Lösungsvorschläge:

  • überall wird die visuelle Vorstellung räumlicher Weite erzeugt; 
  • ἀπείρων verbindet sich bei Homer besonders häufig mit elementaren Naturgegebenheiten, die auch von den Vorsokratikern als Urstoffe gedacht wurden: Erde, Meer
  • Bei Homer ist ἀπείρων fast ausschließlich aus einer göttlichen, den menschlichen Horizont übersteigenden Perspektive gebraucht. Dieser Aspekt passt gut zu Anaximander.
  • ἀπείρων ist bei Homer sinnenfällig anschaulich, bei Anaximander wird davon abstrahiert: Das ἄπειρον ist nicht die konkrete Lebenswelt von Menschen und Göttern.
  • Bei Homer ist ἀπείρων nur als Adjektiv denkbar. Bei Anaximander steht das Substantiv τὸ ἄπειρον noch neben dem adjektivischen Gebrauch (ἑτέραν τινὰ φύσιν ἄπειρον, 12A9).
  • Das Epitheton wird durch Substantivierung nach der Quellenlage bei Anaximander zu einem Wesensbegriff im Neutrum: Das ἄπειρον ist nicht mehr Eigenschaft, menschliches Maß überschreitender Gottheiten (Erde, Meer, Schlaf, Fesseln), sondern ist selbst die menschliches Maß überschreitende Gegebenheit. 
  • Diese Abstraktion und Verdinglichung könnte auf "retrospektivische Verzeichnung" beruhen [hilfreich: Schadewaldt, S. 236ff]
Afg. 4
  • Welche Kontroverse in der Erklärung des Textabschnitts "τοὺς οὐρανοὺς καὶ τοὺς ἐν αὐτοῖς κόσμους" (12A9) ist durch die Alternative "im Sinne koexistierender Welten oder sukzessiver Weltperioden" (Anmerkungen) angedeutet? (Aetios 2,1,3 scheint koexistierende Welten vorauszusetzen, vgl. 12A17). 
Afg. 5
  • Untersuchen Sie, ob sich in den Textauszügen zu Anaximander auch Belege für den attributiven und prädikativen Gebrauch von ἄπειρος finden lassen und ob sich diese Textbelege im Sinne einer zunehmenden Abstraktion anordnen lassen!
    • ἐξ ἀπείρου αἰῶνος, A10 (Plut.)
    • ἑτέραν τινὰ φύσιν ἄπειρον, A9 (Simplik.)
    • φύσιν τινὰ τοῦ ἀπείρου, A11 (Hippol.)
    • <ἀρχήν> τε καὶ στοιχεῖον εἴρηκε <τῶν ὄντων τὸ ἄπειρον>, A9 (Simplik.)
Afg. 6-7
  • Durch welche Textbelege lässt sich die These erhärten, Anaximander habe sich den Übergang aus dem  ἄπειρον zum  πέρας ἔχον unter den Begriffen von Geburt, Wachstum, Mutation und Evolution vorgestellt?
    • τὸ γόνιμον (A10)
    • φλογὸς σφαῖραν περιφυῆναι [...] ὡς τῷ δένδρῳ <φλοιόν> (A10)
    • τὰ δὲ ζῷα γίνεσθαι [ἐξ ὑγροῦ] ἐξατμιζομένου ὑπὸ τοῦ ἡλίου (A11,6)
    • ἐν ὑγρῷ γεννηθῆναι τὰ πρῶτα ζῷα <φλοιοῖς> περιεχόμενα ἀκανθώδεσι (A30)
    • ἐξ ἀλλοειδῶν ζῴων ὁ ἄνθρωπος ἐγεννήθη (A10)
    • τὸν ἄνθρωπον πολυχρονίου δεῖσθαι τιθηνήσεως (A10)
    • τὸν δὲ ἄνθρωπον ἑτέρῳ ζῴῳ γεγονέναι, τουτέστι ἰχθύι (A11,6)
    • ἐν ἰχθύσιν ἐγγενέσθαι τὸ πρῶτον ἀνθρώπους (A30)
    • προβαινούσης δὲ τῆς ἡλικίας (A30)
    • γενομένους ἱκανοὺς ἑαυτοῖς βοηθεῖν (A30)
    • ἀποβαίνειν ἐπὶ τὸ ξηρότερον (A30)
    • ἐκβῆναι τηνικαῦτα καὶ γῆς λαβέσθαι (A30)
    • διασωθῆναι  (A10) 
    • ἐπ' ὀλίγον χρόνον μεταβιῶναι (A30)
Afg. 8
  • Versuchen Sie Heideggers Deutung von  τὸ χρεών nachzuvollziehen, wobei Heidegger von einem etymologischen Zusammenhang von χρεών mit ἡ χείρ ausgeht und als Grundfrage seiner Philosophie den Zusammenhang von Sein und Seiendem ("Anwesen" und "Anwesendem") klären will. Das Seiende ist die Gesamtheit der uns umgebenden Dingwelt. Über ihr geht uns "das Sein" oder weitergehend der "Sinn des Seins" verloren. Dazu ein Schlüsselsatz (S.336): "Die Seinsvergessenheit ist die Vergessenheit des Seins zum Seienden."
    • Heidegger, M. (S.334): "Das je-weilig Anwesende weilt κατὰ τὸ χρεών. Gleichviel wie wir τὸ χρεών zu denken haben, das Wort ist der früheste Name für das gedachte ἐόν δερ ἐόντα; τὸ χρεών ist der älteste Name, worin das Denken das Sein des Seienden zur Sprache bringt." (S. 337): τὸ χρεών ist dann das Einhändigen des Anwesens, welches Einhändigen das Anwesen dem Anwesenden aushändigt  und so das Anwesende als ein solches gerade in der Hand behält, d.h. im Anwesen wahrt." (S.342): Die ἐνέργεια, die Aristoteles als Grundzug des Anwesens denkt, der Λόγος, den  Heraklit als den Grundzug des Anwesens denkt, die Μοῖρα, die Parmenides als den Grundzug des Anwesens denkt, das, Χρεών das Anaximander als das Wesende im Anwesen denkt, nennen das Selbe."
      [Zur Interpretation von B1 vgl. bes. Schadewaldt, S.239ff.]    
Afg. 9
  • In welchem Sinn ist das ἄπειρον bei Anaximander Prinzip, wenn Sie die Differenzierungen für das "Frühersein" zugrunde legen, die sich bei Kälin finden (zu A15)?
    • Grundlegend intendiert ist der ontologische Aspekt ("der Natur oder dem Sein nach"), doch ist die vorliegende Differenziertheit dem Denken Anaximanders nicht gemäß, so dass niemals die anderen Aspekte ausgeschlossen werden können:
      1. logisch
      2. örtlich: A1: θαλάσσης περίμετρον πρῶτος ἔγραψεν, ἀλλὰ καὶ σφαῖραν κατεσκεύασε A6: tὴν οἰκουμένην ἐν πίνακι γράψαι
      3. zeitlich: A1: εὗρεν δὲ καὶ γνώμονα πρῶτος A10: ἀπεφήνατο δὲ τὴν φθορὰν γίνεσθαι καὶ πολὺ πρότερον τὴν γένεσιν ἐξ ἀπείρου αἰῶνος A15: τοῦ δὲ ἀπείρου οὐκ ἔστιν ἀρχή· εἴη γὰρ ἂν αὐτοῦ πέρας (wohl im Sinne zeitlichen Anfangs und zeitlicher Begrenztheit) A15: ἀγένητον καὶ ἄφθαρτον ὡς ἀρχή τις οὖσα A15: τό γὰρ γενόμενον ἀνάγκη τέλος λαβεῖν A15: τελευτὴ πάσης ἐστὶ φθορᾶς A15: ἀθάνατον γὰρ καὶ ἀνώλεθρον
      4. genetisch: A9: ἑτέραν τινὰ φύσιν ἄπειρον, ἐξ ἧς ἅπαντας γίνεσθαι τοὺς οὐρανοὺς καὶ τοὺς ἐν αὐτοῖς κόσμους Α9: ἐξ ὧν δὲ ἡ γένεσίς ἐστι τοῖς οὖσι, καὶ τὴν φθορὰν εἰς ταῦτα γίνεσθαι
      5. ontologisch: A9: Auffassung als στοιχεῖον· ἀρχήν τε καὶ στοιχεῖον εἴρηκε τῶν ὄντων τὸ ἄπειρον A9: Auffassung als (materieller) Urstoff: ἑτέραν τινὰ φύσιν ἄπειρον, ἐξ ἧς ἅπαντας γίνεσθαι τοὺς οὐρανοὺς καὶ ... Α15: αὕτη (τὸ ἄπειρον) τῶν ἄλλων (ἀρχὴ) εἶναι δοκεῖ καὶ περιέχειν ἅπαντα καὶ πάντα κυβερνᾶν A15: Auffassung als αἰτία.
Afg. 10
  • Lassen sich in den Charakterisierungen des ἄπειρον bei Anaximander Ausdrücke finden, die in der herkömmlichen, archaischen Sprache dazu dienten, Wirken und Sein der Götter zu charakterisieren? 
    • A11 ταύτην δ' <τὴν ἀρχὴν> ἀίδιον εἶναι καὶ <ἀγήρω>
    • A15 ἀγένητον καὶ ἄφθαρτον | ἀγένητον καὶ ἄφθαρτον | περιέχειν ἅπαντα καὶ πάντα κυβερνᾶν | τοῦτ' <τὸ ἄπειρον> εἶναι τὸ θεῖον· <ἀθάνατον> γὰρ καὶ <ἀνώλεθρον>
Afg. 11-13
  • Bringt Anaximanders ἀρχή-Denken einen Fortschritt gegenüber Thales?
  • In welchem Begriff kündigt sich bei Anaximander ansatzweise das Kausalitätsprinzip an?
    • "keine Wirkung ohne hinreichenden (notwendigen) Grund."
  • In welcher These Anaximanders liegt im Ansatz der Begriff der Gravitation?
Afg. 14
  • Welche Vergleichspunkte konnten Anaximander veranlassen, zur physikalischen Erklärung der Natur die Rechtsordnung einer Stadt in Analogie zu setzen?
    • Werden und Vergehen vollziehen sich als Übergang von Unbegrenztem zu Begrenztem und umgekehrt. Begrenzung und Entgrenzung führen aber zwangsläufig zu "Grenz-", oder Rechtskonflikten. Zunächst begeht der, der sich Niemandsland aneignet, gegenüber denen Unrecht, die dies nicht tun. Zum anderen aber entsteht zwischen den neuen Besitzern untereinander Streitigkeiten um Größe, Lage, Wege, Wasserversorgung usw. 
      Erfolgen die Übergriffe auf das fremde Terrain anfangs in Wildwestmanier nach dem Recht des Stärkeren, so geht die Entwicklung, um Schlimmeres zu vermeiden, in Richtung einer staatlich garantierten Eigentumsordnung: es entsteht die Taxis der Bürgergemeinschaft, die Übergriffe ahndet.
  • Haben Anaximanders überraschend moderne Thesen zu einer evolutionären Entwicklung des Lebens aus weniger entwickelten Vorstufen (Kampf ums Dasein...) einen inneren Zusammenhang zu seiner allgemeinen Vorstellung von physischen Prozessen?

     


14 Funde
1445  Capelle, W.
Die Vorsokratiker. Die Fragmente und Quellenberichte , übersetzt und eingeleitet von...
Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
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2358  Classen, C.J.
Anaximander
in: Herm.90,1962 S.159-172
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1447  Diels, H. / Kranz, W.
Die Fragmente der Vorsokratiker. Griechisch und deutsch, I-III [maßgebliche Ausgabe der Vorsokratiker]
Belin (Weidmann) 1960
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1473  Dirlmeier, F.
Der Satz des Anaximandros von Milet (VS12B1)
in: Gadamer (Hg.), Begriffswelt, S. 88-94
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2383  Fraenkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik, Prosa bis zur Mitte des fünften Jahrhunders
New York 1951; München (Beck) 1962
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1449  Fränkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik und Prosa bis zur Mitte des 5. Jhs.
München (Beck) 2/1962
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1475  Fritz, K.v.
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in: Grundprobleme der Geschichte der antiken Wissenschaft, Berlin / New York (de Gruyter) 1971, S. 677-700
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Um die Begriffswelt der Vorsokratiker
Darmstadt (WBG, WdF 9) 1968
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1476  Heidegger, M.
Der Spruch des Anaximander
in: Holzwege, Frankfurt/M. 1972, S. 296-343
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1443  Hölscher, U.
Anfängliches Fragen. Studien zur frühen griechischen Philosophie
Göttingen (V&R) 1968
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312  Meyerhöfer, H.
Homer. Lyrik. Vorsokratiker (Thales. Anaximander. Pythagoras. Xenophanes. Parmenides. Heraklit
in: Erwachen.., Donauwörth 1976
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1437  Schadewaldt, W.
Die Anfänge der Philosophie bei den Griechen. Die Vorsokratiker und ihre Voraussetzungen. Tübinger Vorlesungen Bd. I
Frankfurt/M (Suhrkamp) 1/1978
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1441  Schirnding, A.v.
Am Anfang war das Staunen. Über den Ursprung der Philosophie bei den Griechen
München (Kösel) 1978
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1436  Wolf, E.
Vorsokratiker und frühe Dichter [Griechisches Rechtsdenken I],
Frankfurt/M (Klostermann) 1950
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