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Theokritos

 

Eidyllia

Geißhirt und Schafhirt (Αἰπολικὸν καὶ Ποιμενικόν)


(Theokr.eid.5)

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Die Wettsänger
Komatas, der Ziegenhirt, Skalve des Sybariten Eumaridas, und Lakon, der Schafhirt, Skalve des Thuriers Sibyrtas, begegnen sich, reizen sich gegenseitig durch allerlei Sticheleien, fordern sich zum Wettgesang auf, rufen einen Schiedsrichter herbei und streiten dann im Wechselgesang. Den Preis trägt Komatas davon.
Sybari urbe anno a.Chr.n. 510 a Crotoniatis diruta progenies, quae supererat, civium anno 443 non ita procul a sede vetere Thurium vel Thurios urbem condidit, peregrinis etiam accolis affluentibus pars agros vicinos occupavit. Qui Thuriis consederant, generis atque originis nobilitate elati superbius Strabone teste (VI, 1, 13 p. 263) tractabant colonos, qui aliunde in hanc regionem venerant, ita ut posterioribus etiam temporibus veteres Sybaritae atque advenae recentes in unum populum nondum coaluisse videantur manseritque simultas perpetua Sybaritas inter atque Thurios.
Haec tenenda, ut intellegantur rationes huius idylli, ubi Sybaritae cuiusdam (v.73), cui Eumaridae nomen est, servus Comatas (v. 9-10) capellas pascens oviam fieri fingitur Laconi, servo Sibyrtae cuiusdam (v. 1; 5), hominis Thurii (v. 72), oves domini sui pascenti prope Crathin fluvium (v. 16). Conspectum Laconem Comatas conviciis, quae Lacon regerit, lacessit (v. 1-20). Lacon alterum ad cantus certamen provocat (v.21): post longam de praemio, quod victori constituendum sit, deque loci, ubi sit consedendum, controversiam (v. 22 sqq.) Morsonem quendam ligna colligentem (v. 65 sqq.) iudicem certaminis advocant ac tandem (v. 80 sqq.) cantant carmen amoebaeum ita comparatum, ut binis versibus alterius cantoris respondeat cantor alter itidem binis versibus (v. 80-137). Denique Morson fine certamini imposito praemium Comatae adiudicat (v. 138 sqq.), qui victor se Nymphis hostiam promittit macturum et ad gregis sui curam revertitur (v. 149).
   
Fritzsche
 
Αἰπολικὸν καὶ ποιμενικόν
Geißhirt und Schäfer
  Κομάτας Komatas

Αἶγες ἐμαί, τῆνον τὸν ποιμένα, τὸν Συβαρίταν,
φεύγετε τὸν Λάκωνα· τό μευ νάκος ἐχθὲς ἔκλεψεν.
Fort, ihr Ziegen, und flieht vor dem Schäfer von Sybaris drüben,
Fliehet vor Lakon davon, der gestern das Fell mir stipitzt hat.
  Λάκων Lakon

οὐκ ἀπὸ τᾶς κράνας; σίττ' ἀμνίδες. οὐκ ἐσορῆτε
τόν μευ τὰν σύριγγα πρόαν κλέψαντα Κομάταν;
Holla, ihr Schafe, mir gleich von dem Quell euch gewendet! Merkt ihr
Denn nicht, welcher mir neulich die Syrinx stahl, den Komatas.
  Κομάτας Komatas
5

τὰν ποίαν σύριγγα; τὺ γάρ ποκα, δῶλε Σιβύρτα,
ἐκτάσα σύριγγα; τί δ' οὐκέτι σὺν Κορύδωνι
ἀρκεῖ τοι καλάμας αὐλὸν ποππύσδεν ἔχοντι;
Syrinx? Was denn für eine? Du schafftest auch je dir die Syrinx
An, du Knecht des Sibyrtas? Warum doch g'nügt es dir nicht mehr
Dass du die Rohrflöt' haltend mit Korydon schnarrst in Gesellschaft?
  Λάκων Lakon

τάν μοι ἔδωκε Λύκων, ὦλεύθερε. τὶν δὲ τὸ ποῖον
Λάκων ἀγκλέψας πόκ' ἔβα νάκος; εἰπὲ, Κομᾶτα·
Die da schenkte mir Lykon, o Freiherr; aber mit welchem
Fell denn, so er dir stahl, ging Lakon? O sag' es, Komatas!
10
οὐδὲ γὰρ Εὐμάρᾳ τῷ δεσπότᾳ ἦς τι ἐνεύδειν.
Selbst dein Herr Eumaras ermangelte dessen zum Schlummer.
  Κομάτας Komatas


τὸ Κροκύλος μοι ἔδωκε, τὸ ποικίλον, ἁνίκ' ἔθυσε
ταῖς Νύμφαις τὰν αἶγα· τὺ δ', ὦ κακέ, καὶ τόκ' ἐτάκευ
βασκαίνων, καὶ νῦν με τὰ λοίσθια γυμνὸν ἔθηκας.
Das mir Krokylos gab, das gesprenkelte, als er den Nymphen
Brachte zum Opfer die Geiß; du Schurke zerquältest dich damals
Schon vor Neid, und zuletzt nun schafftest du, dass ich entblößt bin.
  Λάκων Lakon
οὐκ αὐτὸν τὸν Πᾶνα τὸν ἄκτιον, οὐ τέ γε Λάκων
Nein, bei dem Pan dort am Strand, wahrhaftig, der Sohn des Kalaithis,
15
τὰν βαίταν ἀπέδυσ' ὁ Καλαιθίδος, ἢ κατὰ τήνας
τᾶς πέτρας, ὤνθρωπε, μανεὶς ἐς Κρᾶθιν ἁλοίμαν.
Lakon, beraubte dich nimmer der Pelzdeck', oder ich will gleich
Dort von den Felsen, o Mensch, in den Krathis mich stürzen aus Wahnsinn.
  Κομάτας Komatas


οὐ μάν, οὐκ αὐτὰς τὰς λιμνάδας, ὦγαθέ, Νύμφας,
αἵτέ μοι ἵλαοί τε καὶ εὐμενέες τελέθοιεν,
οὔ τευ τὰν σύριγγα λαθὼν ἔκλεψε Κομάτας.
Nein, wahrhaftig, du Guter! Ich schwör's bei den Nymphen des Sumpfs hier,
Welche mir huldreich seien und immer in Gnade gewogen,
Dass sie Komatas dir nicht hat heimlich gestohlen, die Syrinx.
  Λάκων Lakon
20

αἴ τοι πιστεύσαιμι, τὰ Δάφνιδος ἄλγε' ἀροίμαν.
ἀλλ' ὦν αἴ κα λῇς ἔριφον θέμεν - ἔστι μὲν οὐδὲν
ἱερόν - ἀλλά γε τοι διαείσομαι, ἕστέ κ' ἀπείπῃς.
Wenn ich dir traue, so sei mir der Kummer des Daphnis beschieden.
Aber gedenkst du, ein Böckchen zu setzen, so gilt es um Hohes
Freilich nun nicht, doch her! - Fort sing' ich, bis du ermattest.
  Κομάτας Komatas

ὗς ποτ' Ἀθαναίαν ἔριν ἤρισεν. ἠνίδε κεῖται
ὥριφος· ἀλλά γε καὶ τὺ τὸν εὔβοτον ἀμνὸν ἔρειδε.
Einstmals stritt mit Athena die Sau. Nun siehe: das Böckchen
Liegt hier!Aber nun auch ein gedeihliches Schaf mir verpfände!
  Λάκων Lakon
25

καὶ πῶς, ὦ κίναδος τύ, τάδ' ἔσσεται ἐξ ἴσω ἄμμιν;
τίς τρίχας ἀντ' ἐρίων ἐποκίξατο; τίς δὲ παρεύσας
αἰγὸς πρατοτόκοιο κακὰν κύνα δήλετ' ἀμέλγειν;
Und wie bleiben wir solcher Gestalt bei dem Gleichen, o Füchslein?
Wer denn schöre sich Haar statt Vlieses? Und wer, ist die Ziege
Da, die einmal gebar, melkt gern die verächtliche Hündin?
  Κομάτας Komatas

ὅστις νικασεῖν τὸν πλατίον ὡς τὺ πεποίθεις,
σφὰξ βομβέων τέττιγος ἐναντίον. ἀλλὰ γὰρ οὔτι
Wer wie du sich den Nächsten getraut auf den Boden zu ringen,
Auf die Zikad' als Wesp' herbrummend. Bedüngt dich das Böckchen
30
ὥριφος ἰσοπαλής, τυῖδ' ὁ τράγος οὗτος. ἔρισδε.
Nicht gleich wichtig, wohlan, hier ist es der Bock! In den Kampf denn!
  Λάκων Lakon



μὴ σπεῦδ'· οὐ γάρ τοι πυρὶ θάλπεαι. ἅδιον ᾀσῇ
τεῖδ' ὑπὸ τὰν κότινον καὶ τἄλσεα ταῦτα καθίξας.
ψυχρὸν ὕδωρ τουτεῖ καταλείβεται· ὧδε πεφύκει
ποία χἁ στιβὰς ἅδε, καὶ ἀκρίδες ὧδε λαλεῦντι.
Nur nicht hastig! Dir brennt's auf der Haut nicht. Fröhlicher singst du,
Wen du am Ölbaum da und in diesem Gehölze dich lagerst.
Dorther sprudelt ein kühles Gewässer, und hier ist ein Graswuchs
Samt dem Gebreite von Laub, und am Platz hier schwatzen die Heimchen.
  Κομάτας Komatas
35


ἀλλ' οὔ τι σπεύδω· μέγα δ' ἄχθομαι, εἰ τύ με τολμῇς
ὄμμασι τοῖς ὀρθοῖσι ποτιβλέπεν, ὅν ποκ' ἐόντα
παῖδ' ἔτ' ἐγὼν ἐδίδασκον. ἴδ' ἁ χάρις ἐς τί ποθ' ἕρπει.
θρέψαι καὶ λυκιδεῖς, θρέψαι κύνας, ὥς τυ φάγωντι.
Bin nicht hastig, o nein!Doch schmerzt es mich bitter, wnn du mir
Trotzigen Blicks in die Augen zu schau'n wagst, den ich doch einstmals
Hab' als Knaben gelehrt. Ha, sieh auf das Ziel bei der Wohltat:
Wölfe zieh' dir heran, zieh' Hunde heran, die dich fressen!
  Λάκων Lakon
καὶ πόκ' ἐγὼ παρὰ τεῦς τι μαθὼν καλὸν ἢ καὶ ἀκούσας
Und wann hätt' ich von dir wohl Schönes gelernt und vernommen,
40
μέμναμ'; ὦ φθονερὸν τὺ καὶ ἀπρεπὲς ἀνδρίον αὔτως.
Dass es mir dächt'? O neidisch und gar unsäuberlich Männchen!
  Κομάτας Komatas

ἁνίκ' ἐπύγιζόν τυ, τὺ δ' ἄλγεες· αἱ δὲ χίμαιραι
αἵδε κατεβληχῶντο, καὶ ὁ τράγος αὐτὰς ἐτρύπη.
Als ich den Steiß dir stieß und du jammertest, aber die Geißen,
Die da, blöckten dazu, und der Bock stieg ihnen zu Leibe.
  Λάκων Lakon

μὴ βάθιον τήνω πυγίσματος, ὑβέ, ταφείης.
ἀλλὰ γὰρ ἕρφ' ὦδ', ἕρπε, καὶ ὕστατα βουκολιαξῇ.
Buckliger, sei dir dein Grab nicht tiefer als du mir den Steiß stieß'st!
Komme nur her, komm' her, und es soll dein letzter Gesang sein!
  Κομάτας Komatas
45



οὐχ ἑρψῶ τηνεῖ· τουτεῖ δρύες, ὧδε κύπειρος,
ὧδε καλὸν βομβεῦντι ποτὶ σμήνεσσι μέλισσαι·
ἔνθ' ὕδατος ψυχρῶ κρᾶναι δύο· ταὶ δ' ἐπὶ δένδρει
ὄρνιχες λαλαγεῦντι· καὶ ἁ σκιὰ οὐδὲν ὁμοία
τᾷ παρὰ τίν· βάλλει δὲ καὶ ἁ πίτυς ὑψόθε κώνοις.
Dorthin nicht; hier stehen ja Eichen, und da ist Kypeiros,
Hier um die Stöck' her schwärmen mit lieblichem Summen die Bienlein;
Und zwei Quellen sind da, kühl sprudelnde; aber die Vögel
Plaudern im Wipfel des Baums, und der Schatten ist nicht zu vergleichen
Jenem bei dir, und es wirft auch Zapfen die Fichte herunter.
  Λάκων Lakon
50



ἦ μὰν ἀρνακίδας τε καὶ εἴρια τεῖδε πατησεῖς,
αἴ κ' ἔνθῃς, ὕπνω μαλακώτερα· ταὶ δὲ τραγεῖαι
ταὶ παρὰ τὶν ὄσδοντι κακώτερον ἢ τύ περ ὄσδεις.
στασῶ δὲ κρατῆρα μέγαν λευκοῖο γάλακτος
ταῖς Νύμφαις, στασῶ δὲ καὶ ἁδέος ἄλλον ἐλαίω.
Wahrlich, auf Schafpelz wirst du und Wolle mir treten, sofern du
Hierher kommst; noch weicher als Schlaf sind diese; das Bocksfell
Aber bei dir richt schlimmer, als du schon selbder doch riechest.
Und den gewaltigen Krug voll blinkender Milch für die Nymphen
Stell' ich dahin, und ich stelle den zweiten mit lieblichem Öl hin.
  Κομάτας Komatas
55



αἰ δέ κε καὶ τὺ μόλῃς, ἁπαλὰν πτέριν ὧδε πατησεῖς
καὶ γλάχων' ἀνθεῦσαν· ὑπεσσεῖται δὲ χιμαιρᾶν
δέρματα τῶν παρὰ τὶν μαλακώτερα τετράκις ἀρνῶν.
στασῶ δ' ὀκτὼ μὲν γαυλὼς τῷ Πανὶ γάλακτος,
ὀκτὼ δὲ σκαφίδας μέλιτος πλέα κηρί' ἐχοίσας.
Willst du zu mir dich begeben, so trittst du auf schmeidiges Farnkraut
Hier und auf Poleiblüt'; und ich breite dir Felle von Ziegen
Viermal weichere hin, als drüben die Vliese bei dir sind.
Aber ich stelle dem Pan hier acht Melkeimer mit Milch auf,
Und acht Näpfe dazu, voll triefenden Honigs die Waben.
  Λάκων Lakon
60

αὐτόθε μοι ποτέρισδε καὶ αὐτόθε βουκολιάσδευ·
τὰν σαυτῶ πατέων ἔχε τὰς δρύας. ἀλλὰ τίς ἄμμε
τίς κρινεῖ; αἴθ' ἔνθοι πόχ' ὁ βουκόλος ὧδ' ὁ Λυκώπας.
Hier denn kämpfe mit mir und erhebe den Hirtengesang hier!
Bleib' an den Eichen auf deinem Gebiet! Wer aber ist Schiedsmann,
Wer uns nun? O käme Lykopas gegangen, der Kuhhirt!
  Κομάτας Komatas

οὐδὲν ἐγὼ τήνω ποτιδεύομαι· ἀλλὰ τὸν ἄνδρα,
αἰ λῇς, τὸν δρυτόμον βωστρήσομες, ὃς τὰς ἐρείκας
Gar nicht schau' ich nach diesem hinaus; wenn's aber dir lieb ist,
Rufen den Mann wir herbei vom Holzhieb, welcher da drüben
65
τήνας τὰς παρὰ τὶν ξυλοχίζεται· ἔστι δὲ Μόρσων.
Neben dir Heidegestrüpp in dem Dickkichte sammelt, den Morson.
  Λάκων Lakon
βωστρέωμες.
Rufen wir ihn!
  Κομάτας Komatas
 
τὺ κάλει νιν.
Sprich du!
  Λάκων Lakon
 
ἴθ' ὦ ξένε, μικκὸν ἄκουσον
He, Gastfreund, komm und vernehme


τεῖδ' ἐνθών· ἄμμες γὰρ ἐρίσδομες, ὅστις ἀρείων
βουκολιαστάς ἐστι. τὺ δ', ὦ φίλε, μήτ' ἐμέ, Μόρσων,
ἐν χάριτι κρίνῃς, μήτ' ὦν τύγα τοῦτον ὀνάσῃς.
Weniges nur! Wir streiten darum, wer über dem andren
Sei in dem Hirtengesang. O entscheide doch, Morson, du Guter!
Weder nach Gunst mir selbst, noch zeige dich diesem behilflich!
  Κομάτας Komatas
70


ναί, ποτὶ τᾶν Νυμφᾶν, Μόρσων φίλε, μήτε Κομάτᾳ
τὸ πλέον ἰθύνῃς, μήτ' ὦν τύγα τῷδε χαρίξῃ.
ἅδέ τοι ἁ ποίμνα τῶ Θουρίω ἐστὶ Σιβύρτα,
Εὐμάρα δὲ τὰς αἶγας ὁρῇς, φίλε, τῶ Συβαρίτα.

Morson, fürwahr, bei den Nymphen, du Teuerer, gib dem Komatas
Vorteil nicht in dem Spruch, und begünstige diesen mir auch nicht.
Wisse, die Schafherd' eignet dem thurischen Bürger Sibyrtas,
Aber des Eumaras Ziegen, von Sybaris, schaust du, o Freund, hier.

  Λάκων Lakon
μή τύ τις ἠρώτη, πὸτ τῶ Διός, αἴτε Σιβύρτα
Niemand hat dich gefragt, beim Zeus, ob ich von der Herde
75
αἴτ' ἐμόν ἐστι, κάκιστε, τὸ ποίμνιον; ὡς λάλος ἐσσί.
Herr sei oder Sibyrtas, du Bübischer! Wie du nur klatschest!
  Κομάτας Komatas

βέντισθ' οὗτος, ἐγὼ μὲν ἀλαθέα πάντ' ἀγορεύω
κοὐδὲν καυχέομαι· τὺ δ' ἄγαν φιλοκέρτομος ἐσσί.
I, mein Bester, ich sage ja völlig die lautere Wahrheit,
Prahl' im mindesten nicht; du aber gefällst dir im Schelten.
  Λάκων Lakon

εἶα λέγ', εἴ τι λέγεις, καὶ τὸν ξένον ἐς πόλιν αὖθις
ζῶντ' ἄφες· ὦ Παιάν, ἦ στωμύλος ἦσθα, Κομᾶτα.
Ei, stimm' an, wenn du kannst, und entlasse mir wieder den Gastfreund
Lebend von hier; o Paian, ein Plauderer warst du, Komatas!
  Κομάτας Komatas (beginnt mit dem Wettgesang)
80
ταὶ Μοῖσαί με φιλεῦντι πολὺ πλέον ἢ τὸν ἀοιδὸν
Δάφνιν· ἐγὼ δ' αὐταῖς χιμάρως δύο πρᾶν ποκ' ἔθυσα.
Liebling bin ich der Musen, begünstiget hoch vor dem Sänger
Daphnis; ich hab' erst jüngst zwei Geißlein ihnen geopfert.
  Λάκων Lakon

καὶ γὰρ ἔμ' Ὡπόλλων φιλέει μέγα, καὶ καλὸν αὐτῷ
κριὸν ἐγὼ βόσκω. τὰ δὲ Κάρνεα καὶ δὴ ἐφέρπει.
Ich bin höchlich in Gunst bei Apollon und hüte den schönen
Widder für ihn auf der Trift. Auch nahen sich schon die Karneen.
  Κομάτας Komatas
πλὰν δύο τὰς λοιπὰς διδυματόκος αἶγας ἀμέλγω,
Bis auf ein Paar, sonst melk' ich mir zwillinggesegnete Ziegen;
85
καί μ' ἁ παῖς ποθορεῦσα "τάλαν", λέγει, "αὐτὸς ἀμέλγεις;"
"Armer, du melkest allein?" So fragt mich das Mädchen ins Antlitz.
  Λάκων Lakon

φεῦ φεῦ, Λάκων τοι ταλάρως σχεδὸν εἴκατι πληροῖ
τυρῶ καὶ τὸν ἄναβον ἐν ἄνθεσι παῖδα μολύνει.
Weh, o wehe! Dir füllt fast zwanzig der Körbe mit Käsen
Lakon und schändet in Blumen den Knaben von zärtlicher Jugend.
  Κομάτας Komatas

βάλλει καὶ μάλοισι τὸν αἰπόλον ἁ Κλεαρίστα
τὰς αἶγας παρελᾶντα καὶ ἁδύ τι ποππυλιάσδει.
Gegen den Geißhirt wirft Klearista mit Äpfeln herüber,
Treibt er die Ziegen vorbei, und lockt ihgn mit zärtlichem Schnalzen.
  Λάκων Lakon
90
κἠμὲ γὰρ ὁ Κρατίδας τὸν ποιμένα λεῖος ὑπαντῶν
ἐκμαίνει· λιπαρὰ δὲ παρ' αὐχένα σείετ' ἔθειρα.
Und mich Schäfer entzückt ja Kratidas, wenn mir der glatte
Junge begegnet; und glänzend umwallt ihm den Nacken die Haarpracht.
  Κομάτας Komatas

ἀλλ' οὐ σύμβλητ' ἐστὶ κυνόσβατος οὐδ' ἀνεμώνα
πρὸς ῥόδα, τῶν ἄνδηρα παρ' αἱμασιαῖσι πεφύκει.
Doch Anemonen geziemt es und Blüten des Hags mit der Rose
Nicht zu vergleichen, von der an dem Steinwall Beete gereiht sind.
  Λάκων Lakon
οὐδὲ γὰρ οὐδ' ἀκύλοις ὀρομαλίδες· αἱ μὲν ἔχοντι
Auch Süßäpfelchen nimmer mit Eicheln; gering ja und steinern
95
λυπρὸν ἀπὸ πρίνοιο λεπύριον, αἱ δὲ μελιχραί.
Ist an den einen die Hüls' und die anderen schmecken nach Honig.
  Κομάτας Komatas

κἠγὼ μὲν δωσῶ τᾷ παρθένῳ αὐτίκα φάσσαν
ἐκ τᾶς ἀρκεύθω καθελών· τηνεῖ γὰρ ἐφίσδει.
Und ich, gleich auf der Stelle verehr' ich dem Mädchen die Taube,
Wenn ich sie vom Wacholder geholt; dort sitzt sie ja eben.
  Λάκων Lakon

ἀλλ' ἐγὼ ἐς χλαῖναν μαλακὸν πόκον, ὁππόκα πέξω
τὰν οἶν τὰν πέλλαν, Κρατίδᾳ δωρήσομαι αὐτός.
Ich hingegen, sobald ich das schwärzliche Schaf nur geschoren,
Schenke das zarte Geflock zum Mantel dem Kratidas selber.
  Κομάτας Komatas
100
σίττ' ἀπὸ τᾶς κοτίνω, ταὶ μηκάδες· ὧδε νέμεσθε,
ὡς τὸ κάταντες τοῦτο γεώλοφον αἵ τε μυρῖκαι.
Holla! Vom Ölbaum weg, ihr Mäkerer! Da wird geweidet,
Wo sich der Hügel zum Tal hinsenkt, auf dem Platz der Myriken!
  Λάκων Lakon

οὐκ ἀπὸ τᾶς δρυός, οὗτος ὁ Κώναρος ἅ τε Κιναίθα;
τουτεὶ βοσκησεῖσθε ποτ' ἀντολάς, ὡς ὁ Φάλαρος.
Wollt ihr vom Eichbaum nicht, du, Konaros, und du, Kynaitha?
Dass ihr mir dort gen Osten herumgrast gleich dem Phalaros!
  Κομάτας Komatas
ἔστι δέ μοι γαυλὸς κυπαρίσσινος, ἔστι δὲ κρατήρ,
Mein ist ein Eimer, vom Holz der Kypresse geschnitzt, und ein Mischkrug,
105
ἔργον Πραξιτέλευς· τᾷ παιδὶ δὲ ταῦτα φυλάσσω.
Den Praxiteles schuf; dies will ich dem Mädchen bewahren.
  Λάκων Lakon

χἀμῖν ἐστι κύων φιλοποίμνιος, ὃς λύκος ἄγχει,
ὃν τῷ παιδὶ δίδωμι τὰ θηρία πάντα διώκειν.
Mein ist ein Hund, um die Herde besorgt, doch ein Würger der Wölfe:
Diesen verehr' ich dem Knaben um allerlei Wild zu verfolgen.
  Κομάτας Komatas

ἀκρίδες, αἳ τὸν φραγμὸν ὑπερπαδῆτε τὸν ἁμόν,
μή μευ λωβασεῖσθε τὰς ἀμπέλος· ἐντὶ γὰρ ἇβαι.
Die ihr mir über den Zaun weghüpfet, o Heimchen, ich sag' euch,
Dass ihr die Reben mir ja nicht schädiget; denn es sind Sprossen.
  Λάκων Lakon
110
τοὶ τέττιγες, ὁρῆτε τὸν αἰπόλον ὡς ἐρεθίζω·
οὑτῶς κὔμμες θην ἐρεθίζετε τὼς καλαμευτάς.
Ihr Zikaden, gewahrt, wie hier ich errege den Geißhirt;
Also möget ihr auch Halmschnitter des Feldes erregen.
  Κομάτας Komatas

μισέω τὰς δασυκέρκος ἀλώπεκας, αἳ τὰ Μίκωνος
αἰεὶ φοιτῶσαι τὰ ποθέσπερα ῥαγίζοντι.
Mir sind Füchse verhasst, rauchschwänzige, die sich in Mikons
Weinberg stets einschleichen am Abend, wo sie stipitzen.
  Λάκων Lakon
καὶ γὰρ ἐγὼ μισέω τὼς κανθάρος, οἳ τὰ Φιλώνδα
So sind mir auch Käfer verhasst, die dort bei Philondas
115
σῦκα κατατρώγοντες ὑπανέμιοι φορέονται.
Feigen zuerst abnagen und dann mit dem Winde verschweben.
  Κομάτας Komatas

ἦ οὐ μέμνᾳ, ὅκ' ἐγώ τυ κατήλασα, καὶ τὺ σεσαρὼς
εὖ ποτεκιγκλίζευ καὶ τᾶς δρυὸς εἴχεο τήνας;
Denkt es dir noch, wie einst ich dich vögelte und du mit Grinsen
Trefflich gewackelt dabei und dort an der Eiche dich hieltest?
  Λάκων Lakon

τοῦτο μὲν οὐ μέμναμ'· ὅκα μάν ποκα τεῖδέ τυ δήσας
Εὐμάρας ἐκάθηρε, καλῶς μάλα, τοῦτό γ' ἴσαμι.
Dies zwar denket mir nicht; doch wie Eumaras dicht einstmals
Festband hier an dem Platz und weidlich verputzte, gedenkt mir.
  Κομάτας Komatas
120
ἤδη τις, Μόρσων, πικραίνεται· ἢ οὐχὶ παρῄσθευ;
σκίλλας ἰὼν γραίας ἀπὸ σάματος αὐτίκα τίλλοις.
Morson, es wird schon einer mir ärgerlich; merkst du so etwas?
Geh' und raufe sogleich dort ranzige Zwiebeln vom Grabstein!
  Λάκων Lakon

κἠγὼ μὰν κνίζω, Μόρσων, τινά· καὶ τὺ δὲ λεύσσεις.
ἐνθὼν τὰν κυκλάμινον ὄρυσσέ νυν ἐς τὸν Ἅλεντα.
Ich auch reize dir einen, o Morson; du siehst es mit Augen.
Grabe nach Saubrot doch zum Haleis hin dich begebend!
  Κομάτας Komatas
Ἱμέρα ἀνθ' ὕδατος ῥείτω γάλα, καὶ τὺ δέ, Κράθι,
Himera, sprudele Milch statt Wassers, und mögest du, Krathis,
125
οἴνῳ πορφύροις, τὰ δέ τοι σία καρπὸν ἐνείκαι.
Schäumen von Wellen des Weins, und Früchte dir tragen das Sumpfkraut.
  Λάκων Lakon

ῥείτω χἁ Συβαρῖτις ἐμὶν μέλι, καὶ τὸ πότορθρον
ἁ παῖς ἀνθ' ὕδατος τᾷ κάλπιδι κηρία βάψαι.
Sprudele Honig mir auch Sybaritis, und grauet der Morgen,
möge das Mädchen den Krug statt Wassers mit Waben sich füllen!
  Κομάτας Komatas

ταὶ μὲν ἐμαὶ κύτισόν τε καὶ αἴγιλον αἶγες ἔδοντι,
καὶ σχῖνον πατέοντι καὶ ἐν κομάροισι κέονται.
Baumklee gibt es bei mir für die Geißen zu essen und Geißkraut,
Binsen, worauf sie treten, und Hagbaumblätter zum Ausruh'n.
  Λάκων Lakon
130
ταῖσι δ' ἐμαῖς ὀίεσσι πάρεστι μὲν ἁ μελίτεια
φέρβεσθαι, πολλὸς δὲ καὶ ὡς ῥόδα κίσθος ἐπανθεῖ.
Aber bei mir ist den Lämmern Melisse bereit, wenn sie Futter
Heischen, und Kisthos erblüht mir in Fülle, den Rosen vergleichbar.
  Κομάτας Komatas

οὐκ ἔραμ' Ἀλκίππας, ὅτι με πρᾶν οὐκ ἐφίλασε
τῶν ὤτων καθελοῖσ', ὅκά οἱ τὰν φάσσαν ἔδωκα.
Lieb ist Alkippe mir nicht, weil neulich sie nicht mich geküsst hat,
Fest an den Ohren mich fassend, nachdem ich die Taub' ihr gespendet.
  Λάκων Lakon
ἀλλ' ἐγὼ Εὐμήδευς ἔραμαι μέγα· καὶ γὰρ ὅκ' αὐτῷ
Doch Eumedes ist mir gar lieb; denn als ich die Syrinx
135
τὰν σύριγγ' ὤρεξα, καλόν τί με κάρτ' ἐφίλασεν.
Ihm hinreichte, so gab er den lieblichen Kuss mir mit Inbrunst.
  Κομάτας Komatas

οὐ θεμιτόν, Λάκων, ποτ' ἀηδόνα κίσσας ἐρίσδειν,
οὐδ' ἔποπας κύκνοισι· τὺ δ', ὦ τάλαν, ἐσσὶ φιλεχθής.
Nicht mit der Nachtigall ziemt es dem Häher zu streiten, o Lakon,
Nicht Wiedhopfen mit Schwänen; jedoch du, Armer, bist zänkisch.
  Μόρσων Morson

παύσασθαι κέλομαι τὸν ποιμένα. τὶν δὲ, Κομᾶτα,
δωρεῖται Μόρσων τὰν ἀμνίδα· καὶ τὺ δὲ θύσας
Innezuhalten gebiet' ich dem Schäfer. Und du, o Komatas,
Nimmst als Gabe das Lamm von dem Morson; und wenn du den Nymphen
140
ταῖς Νύμφαις Μόρσωνι καλὸν κρέας αὐτίκα πέμψον.
Opferst, so schicke dem Morson vortreffliches Fleisch auf der Stelle.
  Κομάτας Komatas



πεμψῶ, ναὶ τὸν Πᾶνα. φριμάσσεο πᾶσα τραγίσκων
νῦν ἀγέλα· κἠγὼν γὰρ ἴδ' ὡς μέγα τοῦτο καχαξῶ
κὰτ τῶ Λάκωνος τῶ ποιμένος, ὅττι πόκ' ἤδη
ἀνυσάμαν τὰν ἀμνόν· ἐς ὠρανὸν ὔμμιν ἁλεῦμαι.
Ja, das schick' ich, bei Pan. Und schnaubet ihr Böcke zusammen
Nur mir vor Lust! Auch ich hohnlache gewaltig, o seht nur,
Über den Schafhirt, über den Lakon, dieweil ich soeben
Bin zu dem Schafe gelangt; ich werd' in den Himmel euch springen.
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αἶγες ἐμαί, θαρσεῖτε, κερούτιδες· αὔριον ὔμμε
πάσας ἐγὼ λουσῶ Συβαρίτιδος ἔνδοθι λίμνας.
οὗτος ὁ Λευκίτας ὁ κορυπτίλος, εἴ τιν' ὀχευσεῖς
τᾶν αἰγῶν, φλασσῶ τυ, πρὶν ἤ γ' ἐμὲ καλλιερῆσαι
ταῖς Νύμφαις τὰν ἀμνόν. ὁ δ' αὖ πάλιν. ἀλλὰ γενοίμαν,
Ihr mutwilligen Ziegen, nur lustig! Am morgenden Tage
Will ich euch all' abwaschen da drinnen im Quell Sybaritis.
Du da, Weißbauch, hörst du, o Stößiger, wenn du der Ziegen
Eine bespringst, dann dresch' ich dich ab, eh' als ich den Nymphen
Opfre das günstige Lamm. Schon wiederum! Würd' ich doch aber,
150
αἰ μή τυ φλάσσαιμι, Μελάνθιος ἀντὶ Κομάτα.
Wenn ich dich nicht abdresche, Melanthos statt des Komatas!
     
 
Deutsche Übersetzung von Theokr.eid.5: F.Zimmermann (überarbeitet)
1 Funde
3612  Theokrit / Zimmermann, F.
Die Idyllen des Theokritos, übersetzt und erläutert von Friedrich Zimmermann
Stuttgart, Metler, 1859
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  1. Eidyllia
  1. Thyrsis oder Gesang (Θύρσις ἢ Ὠιδή)
  2. Die Zaubrerin (Φαρμακεύτρια)
  3. Der Geißhirt oder Amaryllis (Ständchen) (Κῶμος)
  4. Die Hirten (Νομεῖς)
  5. Geißhirt und Schafhirt (Αἰπολικὸν καὶ Ποιμενικόν)
  6. Die Rinderhirten Damoitas und Daphnis (Βουκολιασταὶ α’)
  7. Das Erntefest (Θαλύσια)
  8. Daphnis und Menalkas (Βουκολιασταὶ β’) [unecht]
  9. Der Schäfer (oder: die Kuhhirten) (Βουκολιασταὶ γ’) [unecht]
  10. Die Schnitter (oder: Feldarbeit) (Ἐργατίναι ἢ Θερισταί)
  11. Der Kyklop (Κύκλωψ)
  12. Der Liebling (Ἀίτης)
  13. Hylas (Ὕλας)
  14. Thyonichos (oder: Die Liebe der Kyniska) (Αἰσχίνας καὶ Θυώνιχος)
  15. Die Syrakusanerinnen (oder: Adoniazusen) (Ἀδωνιάζουσαι)
  16. Die Chariten oder Hieron (Χάριτες ἢ Ἱέρων)
  17. Lobgedicht auf Ptolemaios (Ἐγκώμιον εἰς Πτολεμαῖον)
  18. Brautlied der Helena (Ἑλένης Ἐπιθαλάμιος)
  19. Der Honigdieb (Κηριοκλέπτης)
  20. Rinderhirt und Eunika (Βουκολίσκος) [unecht]
  21. Die Fischer (Ἁλιεῖς)
  22. Die Dioskuren (Δίοσκουροι)
  23. Der Verliebte oder der unglückliche Liebhaber (Ἐραστής)
  24. Der kleine Herakles (Ἡρακλίσκος)
  25. Herakles der Löwentöter (Ἡρακλῆς ὁ Λεοντοφόνος)
  26. Die Bacchantinnen (Λῆναι ἢ Βάκχαι)
  27. Liebesgeflüster (Ὀαρυστύς) [unecht]
  28. Die Spindel (Ἀλακάτα)
  29. Liebeslied an einen Knaben (Παιδικὰ α’)
  30. Liebesklage eines Knabenliebhabers (Παιδικὰ β’ )
  31. Auf den toten Adonis (Παιδικὰ γ’)
  32. Berenikefragment
  33. Syrinx
  1. Epigramme (Ἐπιγράμματα)
  2. Fragmente (ἀποσπάσματα)
 
Sententiae excerptae:
w35
Literatur:

55 Funde
1179  Allen, D.C.
Three Poems on Eros (1956)
in: Effe, Theokrit, WBG 1986 (WdF 580) abe
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3610  Barwick, Karl
Catulls Parzenlied, Theokrit und Vergils 8. Ecloge
Jena, 1952
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3630  Blumenthal, v.
Theokritos
in: Paulys RE, II 9, Stuttgart (Metzler) 1934, Sp. 2001-2025
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3620  Bowie, Ewen L.
Theocritus" Seventh Idyll, Philetas and Longus
in: CQ 35, 1985, 67-91.
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444  Bowra, C.M.
Höhepunkte griechischer Literatur. Von Homer zu Theokrit
Stuttgart (Kohlhammer) 1968
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1527  Dihle, A.
Griechische Literaturgeschichte
Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
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3613  Dörrie, H.
Die schöne Galatea
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Daphnis: ein Paradigma bukolischen Funktionswandels. Die 6. Ekloge des Euricius Cordus als Dokument der Rezeption
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Antike Hirtendichtung. Eine Einführung
Düsseldorf / Zürich (Patmos, Artemis & Winkler) 2,2000
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3596  Effe, Bernd
Theokrit und die griechische Bukolik
Darmstadt, WBG (WdF 580), 1986
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3600  Effe, Bernd
Die Genese einer literarischen Gattung: die Bukolik
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Theocritan Elements in Virgil"s Eclogues
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3582  Kirstein, Robert
Junge Hirten und alte Fischer. Die Gedichte 27, 20 und 21 des Corpus Theocriteum
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3609  Koch, Hans-Hermann
Die Hylasgeschichte bei Apollonios Rhodios: Arg. I 1153 ff.; Theokrit: Eidyllion XIII; Properz: Elegie I 20; Valerius Flaccus: Arg. III 459 ff.
1955
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3607  Köhnken, Adolf
Apollonios Rhodios und Theokrit, die Hylas- und Amykosgeschichten beider Dichter und die Frage der Priorität
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1965
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3617  Kuehn, Josef-Hans
Der Adressatenwechsel in Theokrits Hieron-Gedicht. Ist das id. 16 ein Wechselrahmengedicht?
Waldkirch/Brsg. (Selbstverlag) 1978
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3616  Kühn,J.H.
Die Thalysien Theokrits
in: Hermes 86,1958
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3603  Lembach, Kurt
Die Pflanzen bei Theokrit
Heidelberg, Winter, 1970
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982  Lesky, A.
Geschichte der griechischen Literatur
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3623  Marinčič, Marko
Der Weltaltermythos in Catulls Peleus-Epos (c. 64), der kleine Herakles (Theokr. Id. 24) und der römische "Messianismus" Vergils
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3319  Marincic, M.
Der Weltaltermythos in Catulls Peleus-Epos (c. 64), der kleine Herakles ('Theokrit id. 24) und der römische ,Messianismus" Vergils
in: Herm.129/2001, 484
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3624  Neumeister, Christoff
Vergils IX. Ekloge im Vergleich zu Theokrits 7. Idyll
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3606  Ott, Ulrich
Die Kunst des Gegensatzes in Theokrits Hirtengedichten
Hildesheim (u.a.), Olms, 1969
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3581  Petrovic, Ivana
Von den Toren des Hades zu den Hallen des Olymp. Artemiskult bei Theokrit und Kallimachos
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3605  Posch, Sebastian
Beobachtungen zur Theokritnachwirkung bei Vergil
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Die Darstellung der Bereiche Stadt und Land bei Theokrit
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The epigrams ascribed to Theocritus, a method of approach
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Theocritus' Idyll XVII, a stylistic commentary
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Bukolische Leidenschaft oder über antike Hirtenpoesie
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Bukolische Leidenschaft oder Über antike Hirtenpoesie
Frankfurt am Main (u.a.), Lang, 1987
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Alphesiboeus" Song and Simaetha"s Magic: Virgil"s Eighth Eclogue and Theocritus"s Second Idyll
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Poiēsis poiēseōs, alexandrinische Dichtung kata lepton in strukturaler und humanethologischer Deutung (Kall.fr.254-268, Theokr.1,32-54, Theokr.7, Theokr.11, Theokr.25
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Liebende Hirten. Theokrits Bukolik und die alexandrinische Poesie
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Sämtliche Dichtungen, übertr. und hrsg. von Dietrich Ebener
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Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch. Heraussgegeben und übersetzt von Bernd Effe
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Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch, ed. F.P.Fritz
Darmstadt, WBG (Sammlung Tusculum), 1,1970
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3628  Theokrit / Fritzsche
Theocriti Idyllia commentariis criticis atque exegeticis instruxit Ad.Th.Arm.Fritsche (accedunt adnotationes selectae Chr. Wordsworthii)
Leipzig, (Pernitzsch) 1965, 1968; (Teubner) 2,1870
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3631  Theokrit / Fritzsche
Theokrits Idyllen, mit deutschen Erklärungen von Ad.Th. Hermann Fritzsche.
Leipzig (Teubner), 2,1869
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3592  Theokrit / Gow, S.F.
Theocritus, ed. with a transl. and commentary by A. S. F. Gow Vol. 1: Introduction, text, and translation Vol. 2: Commentary, appendix, indexes, and plates
Cambridge, 2.Aufl., 5.Ndr. – 1992
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3588  Theokrit / Hunter, Richard Lawrence
Theocritus, a selection, idylls 1, 3, 4, 6, 7, 10, 11 and 13
Cambridge (u.a.), Cambridge University Press, 1999
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3602  Theokrit / Roger James Cholmeley (Hg.)
The idylls of Theocritus : with introd. and notes
London 1919. Ndr.: Freeport, N.Y., Books for Libraries Press, 1971
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3608  Theokrit / Rumpel, Johannes
Lexicon Theocriteum
Leipzig, 1879. – Ndr. Hildesheim, Olms, 1961
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3590  Theokrit / Sens, Alexander
Theocritus, Dioscuri (Idyll 22), introduction, text and commentary
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1997
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3612  Theokrit / Zimmermann, F.
Die Idyllen des Theokritos, übersetzt und erläutert von Friedrich Zimmermann
Stuttgart, Metler, 1859
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3619  Wendel, Carl (Hg.)
Scholia in Theocritvm vetera
Stutgardiae, Teubner 1967 (Ed. stereotypa ed. 1 (1914))
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3599  White, Heather
Theocritus' idyll XXIV, a commentary
Amsterdam, Hakkert, 1979
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