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Platon, Apologie

34c-35d: Schluss der 1. Rede

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[cap.23-24]  
23. Εἶεν δή, ὦ ἄνδρες· ἃ μὲν ἐγὼ ἔχοιμ' ἂν ἀπολογεῖσθαι, σχεδόν ἐστι ταῦτα καὶ ἄλλα ἴσως τοιαῦτα. τάχα δ' ἄν τις ὑμῶν ἀγανακτήσειεν ἀναμνησθεὶς ἑαυτοῦ, εἰ ὁ μὲν καὶ ἐλάττω τουτουὶ τοῦ ἀγῶνος ἀγῶνα ἀγωνιζόμενος ἐδεήθη τε καὶ ἱκέτευσε τοὺς δικαστὰς μετὰ πολλῶν δακρύων, παιδία τε αὑτοῦ ἀναβιβασάμενος, ἵνα ὅτι μάλιστα ἐλεηθείη, καὶ ἄλλους τῶν οἰκείων καὶ φίλων πολλούς, ἐγὼ δὲ οὐδὲν ἄρα τούτων ποιήσω, καὶ ταῦτα κινδυνεύων, ὡς ἂν δόξαιμι, τὸν ἔσχατον κίνδυνον. τάχ' ἂν οὖν τις ταῦτα ἐννοήσας αὐθαδέστερον ἂν πρός με σχοίη καὶ ὀργισθεὶς αὐτοῖς τούτοις θεῖτο ἂν μετ' ὀργῆς τὴν ψῆφον. εἰ δή τις ὑμῶν οὕτως ἔχει - οὐκ ἀξιῶ μὲν γὰρ ἔγωγε, εἰ δ' οὖν - ἐπιεικῆ ἄν μοι δοκῶ πρὸς τοῦτον λέγειν λέγων ὅτι "Ἐμοί, ὦ ἄριστε, εἰσὶν μέν πού τινες καὶ οἰκεῖοι· καὶ γὰρ τοῦτο αὐτὸ τὸ τοῦ Ὁμήρου, οὐδ' ἐγὼ "ἀπὸ δρυὸς οὐδ' ἀπὸ πέτρης" πέφυκα ἀλλ' ἐξ ἀνθρώπων, ὥστε καὶ οἰκεῖοί μοί εἰσι καὶ ὑεῖς γε, ὦ ἄνδρες Ἀθηναῖοι, τρεῖς, εἷς μὲν μειράκιον ἤδη, δύο δὲ παιδία· ἀλλ' ὅμως οὐδένα αὐτῶν δεῦρο ἀναβιβασάμενος δεήσομαι ὑμῶν ἀποψηφίσασθαι." τί δὴ οὖν οὐδὲν τούτων ποιήσω; οὐκ αὐθαδιζόμενος, ὦ ἄνδρες Ἀθηναῖοι, οὐδ' ὑμᾶς ἀτιμάζων, ἀλλ' εἰ μὲν θαρραλέως ἐγὼ ἔχω πρὸς θάνατον ἢ μή, ἄλλος λόγος, πρὸς δ' οὖν δόξαν καὶ ἐμοὶ καὶ ὑμῖν καὶ ὅλῃ τῇ πόλει οὔ μοι δοκεῖ καλὸν εἶναι ἐμὲ τούτων οὐδὲν ποιεῖν καὶ τηλικόνδε ὄντα καὶ τοῦτο τοὔνομα ἔχοντα, εἴτ' οὖν ἀληθὲς εἴτ' οὖν ψεῦδος, ἀλλ' οὖν δεδογμένον γέ ἐστί τῳ Σωκράτη διαφέρειν τῶν πολλῶν ἀνθρώπων. εἰ οὖν ὑμῶν οἱ δοκοῦντες διαφέρειν εἴτε σοφίᾳ εἴτε ἀνδρείᾳ εἴτε ἄλλῃ ᾑτινιοῦν ἀρετῇ τοιοῦτοι ἔσονται, αἰσχρὸν ἂν εἴη· οἵουσπερ ἐγὼ πολλάκις ἑώρακά τινας, ὅταν κρίνωνται, δοκοῦντας μέν τι εἶναι, θαυμάσια δὲ ἐργαζομένους, ὡς δεινόν τι οἰομένους πείσεσθαι, εἰ ἀποθανοῦνται, ὥσπερ ἀθανάτων ἐσομένων, ἂν ὑμεῖς αὐτοὺς μὴ ἀποκτείνητε· οἳ ἐμοὶ δοκοῦσιν αἰσχύνην τῇ πόλει περιάπτειν, ὥστ' ἄν τινα καὶ τῶν ξένων ὑπολαβεῖν ὅτι οἱ διαφέροντες Ἀθηναίων εἰς ἀρετήν, οὓς αὐτοὶ ἑαυτῶν ἔν τε ταῖς ἀρχαῖς καὶ ταῖς ἄλλαις τιμαῖς προκρίνουσιν, οὗτοι γυναικῶν οὐδὲν διαφέρουσιν. ταῦτα γάρ, ὦ ἄνδρες Ἀθηναῖοι, οὔτε ὑμᾶς χρὴ ποιεῖν τοὺς δοκοῦντας καὶ ὁπῃοῦν τι εἶναι, οὔτ', ἂν ἡμεῖς ποιῶμεν, ὑμᾶς ἐπιτρέπειν, ἀλλὰ τοῦτο αὐτὸ ἐνδείκνυσθαι, ὅτι πολὺ μᾶλλον καταψηφιεῖσθε τοῦ τὰ ἐλεινὰ ταῦτα δράματα εἰσάγοντος καὶ καταγέλαστον τὴν πόλιν ποιοῦντος ἢ τοῦ ἡσυχίαν ἄγοντος. 23. Wohl, ihr Männer! Was ich zu meiner Verteidigung zu sagen wüsste, das ist etwa dieses, und vielleicht mehr dergleichen. Vielleicht aber wird mancher unter euch unwillig gegen mich, wenn er an sich selbst denkt, wenn er etwa bei Durchfechtung eines vielleicht weit leichteren Kampfes als dieser die Richter gebeten und gefleht hat unter vielen Tränen und seine Kinder mit sich herausgebracht, um nur möglichst viel Erbarmen zu erregen, und viele andere von seinen Verwandten und Freunden, ich aber von dem allen nichts tun will - und das, da ich, wie es scheinen kann, in der äußersten Gefahr schwebe. Vielleicht wird mancher, dies bedenkend, seine Eitelkeit von mir gekränkt fühlen und, eben hierüber erzürnt, im Zorn seine Stimme abgeben. Wenn jemand unter euch so gesinnt ist, ich glaube es zwar nicht, aber wenn doch, - so denke ich, meine Rede wird zu billigen sein, wenn ich ihm sage: Auch ich, o Bester, habe so einige Verwandte. Denn auch ich, wie Homeros sagt, nicht der Eiche entstamme ich oder dem Felsen, sondern Menschen. Daher ich denn Verwandte habe, und auch Söhne, ihr Athener: drei, einer schon herangewachsen, zwei noch Kinder. Dennoch aber werde ich keinen hierher bringen, um euch zu erbitten, dass ihr günstig abstimmen möget. Warum doch werde ich nichts dergleichen tun? Nicht aus Eigendünkel, ihr Athener, noch dass ich euch geringschätzte; sondern: Ob ich etwa besonders furchtlos bin gegen den Tod oder nicht, das ist eine andere Sache; aber in Beziehung auf das, was rühmlich ist für mich und euch und für die ganze Stadt, scheint es mir anständig, dass ich nichts dergleichen tue, zumal in solchem Alter und im Besitz dieses Rufes, sei er nun gegründet oder nicht, angenommen ist doch einmal, dass Sokrates sich in etwas auszeichnet vor andern Menschen. Wenn nun, die unter euch dafür gelten, sich auszuzeichnen durch Weisheit oder Tapferkeit oder welche andere Tugend es sei, sich so betragen wollten, das wäre schändlich, wie ich doch öfters gesehen habe, dass manche, die sich etwas dünken, doch, wenn sie vor Gericht standen, ganz wunderliche Dinge anstellten, meinend, was ihnen Arges begegnete, wenn sie etwa sterben müssten, gleich als würden sie unsterblich sein, wenn ihr sie nur nicht hinrichtetet. Solche, scheint mir, machen der Stadt Schande; so dass wohl mancher Fremde denken mag, diese ausgezeichneten Männer unter den Athenern, denen sie selbst unter sich bei der Wahl der Obrigkeiten und allem, was sonst ehrenvoll ist, den Vorzug einräumen, betragen sich ja nichts besser als die Weiber. Dergleichen also, ihr Athener, dürfen weder wir tun, die wir dafür gelten, auch nur irgend etwas zu sein, noch auch, wenn wir es täten, dürft ihr es dulden: sondern eben dies müsst ihr zeigen, dass ihr weit eher den verurteilt, der euch solche Trauerspiele vorführt und die Stadt lächerlich macht, als den, der sich ruhig verhält.
24. Χωρὶς δὲ τῆς δόξης, ὦ ἄνδρες, οὐδὲ δίκαιόν μοι δοκεῖ εἶναι δεῖσθαι τοῦ δικαστοῦ οὐδὲ δεόμενον ἀποφεύγειν, ἀλλὰ διδάσκειν καὶ πείθειν. οὐ γὰρ ἐπὶ τούτῳ κάθηται ὁ δικαστής, ἐπὶ τῷ καταχαρίζεσθαι τὰ δίκαια, ἀλλ' ἐπὶ τῷ κρίνειν ταῦτα· καὶ ὀμώμοκεν οὐ χαριεῖσθαι, οἷς ἂν δοκῇ αὐτῷ, ἀλλὰ δικάσειν κατὰ τοὺς νόμους. οὔκουν χρὴ οὔτε ἡμᾶς ἐθίζειν ὑμᾶς ἐπιορκεῖν οὔθ' ὑμᾶς ἐθίζεσθαι· οὐδέτεροι γὰρ ἂν ἡμῶν εὐσεβοῖεν. μὴ οὖν ἀξιοῦτέ με, ὦ ἄνδρες Ἀθηναῖοι, τοιαῦτα δεῖν πρὸς ὑμᾶς πράττειν, ἃ μήτε ἡγοῦμαι καλὰ εἶναι μήτε δίκαια μήτε ὅσια, ἄλλως τε μέντοι νὴ Δία πάντως καὶ ἀσεβείας φεύγοντα ὑπὸ Μελήτου τουτουί. σαφῶς γὰρ ἄν, εἰ πείθοιμι ὑμᾶς καὶ τῷ δεῖσθαι βιαζοίμην ὀμωμοκότας, θεοὺς ἂν διδάσκοιμι μὴ ἡγεῖσθαι ὑμᾶς εἶναι, καὶ ἀτεχνῶς ἀπολογούμενος κατηγοροίην ἂν ἐμαυτοῦ, ὡς θεοὺς οὐ νομίζω. ἀλλὰ πολλοῦ δεῖ οὕτως ἔχειν· νομίζω τε γάρ, ὦ ἄνδρες Ἀθηναῖοι, ὡς οὐδεὶς τῶν ἐμῶν κατηγόρων, καὶ ὑμῖν ἐπιτρέπω καὶ τῷ θεῷ κρῖναι περὶ ἐμοῦ, ὅπῃ μέλλει ἐμοί τε ἄριστα εἶναι καὶ ὑμῖν. 24. Abgesehen aber von dem Rühmlichen scheint es mir auch nicht einmal recht, den Richter zu bitten und sich durch Bitten loszuhelfen: sondern belehren muss man ihn und überzeugen. Denn nicht dazu ist der Richter gesetzt, das Recht zu verschenken, sondern es zu beurteilen; und er hat geschworen, nicht sich gefällig zu erweisen gegen wen es ihm beliebt, sondern Recht zu sprechen nach den Gesetzen. Also dürfen weder wir euch gewöhnen an den Meineid, noch ihr euch gewöhnen lassen, sonst würden wir von keiner Seite fromm handeln. Mutet mir also nicht zu, ihr Athener, dergleichen etwas gegen euch zu tun, was ich weder für anständig halte noch für recht, noch für fromm, zumal ich ja, beim Zeus, eben auch der Gottlosigkeit angeklagt bin von diesem Meletos! Denn offenbar, wenn ich euch durch Bitten zu etwas überredete oder nötigte gegen euren Schwur, dann lehrte ich euch, nicht zu glauben, dass es Götter gebe, und recht durch die Verteidigung klagte ich mich selbst an, dass ich keine Götter glaubte. Aber weit gefehlt, dass es so wäre! Wohl glaube ich an sie, ihr Athener, wie keiner von meinen Anklägern, und ich überlasse euch und dem Gotte, über mich zu entscheiden, wie es für mich das Beste sein wird und für euch.

XXIII. Esto, o viri Athenienses: quibus me defendere possum fere haec sunt et alia fortasse similia. Sed fortasse vestrum aliquis graviter ferat, si recordetur, se levioribus etiam in causis reum multis cum lacrimis et voce supplici obtestatum esse iudices, filiis in iudicium productis, ut commiserationem commoveret, et aliis domesticorum amicorumquc multis, me vero nihil horum facientem (videat) idque in extremo, ut videri possit, discrimine constitutum. his ergo fortasse offensus aliquis contra me pertinacius irritetur, atque his ipsis iratus sententiam contra me ferat. si quis ergo inter vos huius mentis est, non enim ego puto, si tamen, aeque mihi videor hunc alloqui sic: Sunt et mihi, o optime, cognati quidam. neque enim ego, ut inquit Homerus, ex quercu vel petra, sed ex hominibus natus sum: itaque et cognati mihi sunt, et filii, o viri Athenienses, tres, unus iam adulescens, duo autem parvuli. at tamen nullum eorum huc adducam neque orabo, ut a vobis absolvar. Cur igitur nihil horum faciam? non contumacia neque contemptu, viri Athenienses: utrum vero audacter me habeam, erga mortem necne, alia res est. ad existimationem certe et meam et vestram et civitatis totius non videtur mihi bonestum esse me istorum aliquid facere, qui sim hac aetate, et hoc nomen nactus sim, sive verum, sive falsum. at certe constat inter homines, Socratem re aliqua vulgo excellere, si ergo hi, qui inter vos sapientia vel fortitudine vel quavis alia virtute excellere existimantur, tales erunt, turpe erit, quales saepe quosdam, cum de illis iudicaretur, vidi existimatione quadam fruentes mira vero committentes, tamquam grave aliquid passuri, si ex hac vita decedent, perinde ac si immortales essent futuri, si vos illos non occideritis: qui mihi videntur civitati dedecus afferre, ita ut existimet peregrinorum aliquis eos, qui inter Athenienses virtute praestant et in magistratibus ceterisque honoribus superiores ab ipsis habentur, nihil a mulieribus differre. haec enim, o viri Athenienses, nec nos, qui aliquid esse videmur, facere decet, nec vos, si nos faciamus, permittere, sed hoc ipsum ostendere, vos eum multo magis damnaturos esse, qui ad commiserationem movendam eiusmodi dramata introducens ridiculam reddat civitatem, quam illum, qui quietus maneat.

XXIV. Praeter hanc existimationem, o viri Athenienses, nec iustum mihi videtur esse iudicem precari, neque precando absolvi, sed docere eum atque persuadere. non enim ad hoc sedet iudex, ut favore ius condonet, sed ut iudicet: atque id iure iurando promisit, se non per gratiam, cuicumque libuerit, gratificaturum, sed iudicaturum secundum Ieges. non igitur licet neque nobis assuefacere vos peierare, neque vobis assuefieri: neutri enim religionem servaremus. nolite ergo, o viri Athenienses, exigere talia me apud vos agere, quae neque honesta neque iusta neque pia esse puto, praesertim cum impietatis a Meleto illo accuser. profecto enim, si persuaderem vobis precandoque flecterem iuratos, docerem vos non putare deos esse, et omnino, pro me defensionem parans me ipsum accusarem, ut deos non esse existimantem. sed multum abest, ut ita se res habeat: existimo enim esse deos, o viri Athenienses, magis quam quisquam meorum accusatorum, ac vobis deoque permitto de me iudicare, uti et mihi et vobis maxime conducet.

 

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  Überarbeitete deutsche Übersetzung von Schleiermacher
Sententiae excerptae:
w42
Literatur:

11 Funde
3327  Breitbach, M.
Der Prozess des Sokrates - Verteidigung der oder Anschlag auf die athenische Demokratie? Ein Beitrag aus rechtswissenschaftlicher Perspektive
in: Gymn.112/2005, S.321-343
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3443  Erbse, Hartmut
Die Nachrichten von Anklage und Verteidigung des Sokrates
in: Herm. 132/2004, 129
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2636  Gigon, O.
Sokrates. Sein Bild in Dichtung und Geschichte
Bern (Francke) 1947
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2635  Platon
Platons Apologie Kriton und die Rahmenpartie des Phaidon : mit einer philosophisch-propaedeutischen Einführung in die Platonlektüre und in die vorsokratische Philosophie
Frankfurt am Main (Hirschgraben) 1952
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2634  Platon / Guardini, Romano
Der Tod des Sokrates : eine Interpretation der platonischen Schriften Euthyphron, Apologie, Kriton und Phaidon
Godesberg 1947; Mainz,... ( Matthias-Grünewald-Verl. ) 1987
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2649  Platon / Heitsch
Platon, Apologie des Sokrates. Übers. und Kommentar von Ernst Heitsch
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2002
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2652  Platon / Kiefer
Platons Apologie, Kriton, ins Deutsche übertagen v. Otto Kiefer
Jena: Diederichs 1925
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2633  Platon / Müller, A.
Apologie und Kriton, nebst Abschnitten aus Phaidon / Platon. Eingel. und komment. von Armin Müller Teil: : Text
Münster (Aschendorff, ISBN: 3-402-02224-9)
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2651  Platon / Rösiger
Apologie und Kriton. Platons Apologie und Kriton,nebst Abschnitten aus dem Phaidon und Symposion, hrsg. von Ferdinand Rösiger
Leipzig, u.a.: Teubner
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2650  Platon / Rufener
Die Werke des Aufstiegs. Apologie, Kriton, Gorgias, Menon. Neu übertr. von Rudolf Rufener
Zürich: Artemis-Verl. 1948
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2648  Platon / Weber
Apologia Sokratus. mit einer Einführung textkrit. Apparat u. Komm. hrsg. von Franz Josef Weber
Paderborn(Schöningh ) 1971 (UTB)
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