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v.Chr. |
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Kultur |
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- Konsulat des
- dictator:
- magister equitum:
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- Marcus Minucius Thermus auf Lesbos nimmt Mytilene
ein
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- 80-72:
Sertorianischer Krieg: Quintus
Sertorius war Marianer.
Er kämpft in Spanien
zusammen mit einheimischen Stämmen (Lusitaner,
Keltiberer) weiter für deren Sache (Plut.Sert.;
Plut.Pomp.; App.civ.1,108-115; App.Hisp.101; Oros.5,23;
Liv.91-93; Sall.hist.1,61-83; Sall.hist.2,16-37; Sall.hist.3,1-7;
Flor.3,22).
- 82 trat Sertorius,
als er die Marianer in Italien
schon am Ende sah, das Amt eines Praetors
für Spanien
an, für das er ein Jahr zuvor bestimmt
worden war (Plut.Sert.6).
- 81 trifft der Prokonsul Gaius Annius Luscus
ein, den Sulla
an seiner Stelle haben will. Sertorius
flieht nach Mauretanien. Dort kann er sein
Heer verstärken. Noch im selben Jahr
fordern ihn die Lusitaner auf, ihre Führung
zu übernehmen (Plut.Sert.6-10; Flor.3,22;
Oros.5,23).
- Gegen einen Legaten des Annius Luscus
erkämpft sich Sertorius
die Landung in Spanien.
Im folgenden Jahr (80) gelingt ihm gegen
Fufidius, den Statthalter des jenseitigen
Spaniens,
ein Erfolg (Sall.hist.1,75; Plut.Sert.12).
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- Konsulat des
- dictator:
- magister equitum:
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- Sulla
legt die Diktatur
nieder und zieht sich nach Puteoli ins Privatleben
zurück. Dort stirbt er im nächsten Jahr
auf seinem Landgut in Puteoli. (App.civ.1,104f.; Plut.Sull.34ff.).
- Triumph
des Pompeius,
nachdem er die Marianer in Afrika
und Sizilien
besiegt hat.
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- Den Krieg gegen Sertorius
führt der Prokonsul Quintus
Caecilius Metellus Pius (cos.
80)
ohne Erfolg, da er mit der Kriegsführung des
Sertorius
(Plut.Sert.12f.) nicht zurecht kommt. Auch sein Hilfeersuchen
an Lucius Domitius Ahenobarbus, den Statthalter des
diesseitigen Spaniens,
(Plut.Sert.12; Sall.hist.1,78) scheitert, da dieser
zusammen mit seinem Legaten Thorius von Hirtuleius,
einem Feldherrn des Sertorius
am Anas besiegt wird (Plut.Sert.12; Liv.90; Flor.3,22,7).
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- Der Konsul Marcus
Aemilius Lepidus versucht, die Verfassung Sullas
zu beseitigen. In Etrurien
stellt er ein Heer auf, um gegen Rom zu marschieren.
Im wesentlichen verfolgt er folgende Ziele (Liv.ep.90):
- Rückkehr der Verbannten,
- Rückerstattung des entzogenen Grundbesitzes,
- Wiederherstellung des Tribunats.
- Schon vor Sullas
Tod hatte er versucht, das Volk
in einer Rede auf seine politische Linie
einzustimmen (Sall.hist.1,49Kr.; Sall.hist.1,55Kurf.)
- Gegenrede des Lucius Philippus im
Senat
(Sall.hist.1,56Kr.; Sall.hist.1,77Kurf.)
- Auch wollte er das ehrenvolle Begräbnis
Sullas
hintertreiben (Plut.Pomp.15; App.civ.1,105)
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- Als der Senat
Lepidus
in seine Provinz, die Gallia Narbonensis, schickt,
vereinigt er sich unterwegs in Etrurien
mit den Aufständischen und marschiert mit ihnen
gegen Rom (Sall.hist.1,52-54; App.civ.1,107).
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- In Spanien
kommt Lucius Manilius, der Prokonsul der Gallia Narbonensis,
dem Legaten Valerius mit 3 Legionen und 1500 Reitern
zu Hilfe. Beide beziehen von Hirtuleius eine schwere
Niederlage. Lucius Manilius kann sich nur mit Mühe
nach Ilerda retten (Oros.5,23).
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- Um Lepidus
abzuwehren, beauftragt der Senat
den Interrex Appius Claudius und den Prokonsul Catulus
mit der Verteidigung der Stadt. Catulus
schlägt Lepidus
zwei Mal: zuerst an der Milvischen Brücke, dann
bei Cosa in Etrurien.
- Pompeius
schlägt den Aufstand des Marcus Brutus in der
Gallia cisalpina nieder, indem er ihn in Mutina einschließt.
Marcus Brutus übergibt die Stadt gegen Zusicherung
von freiem Geleit, wird aber nach der Übergabe
trotzdem getötet.
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- Marcus Perperna,
der Legat des Lepidus, wird von seinen Soldaten gegen
seinen Willen gezwungen, sich Sertorius
unterzuordnen. Sertorius
richtet anschließend einen 300 Mitglieder starken
Gegensenat ein (Plut.Sert.22-25; App.civ.1,108).
- Caecilius Metellus versucht, mit der Belagerung
von Langobriga im südlichen Lusitanien einen
festen Standort zu erobern. Doch aus dieses Unternehmen
scheitert unter großen Verlusten (Plut.Sert.13).
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- Pompeius
geht als Mitbefehshaber gegen Sertorius
(Cic.Phil.11,18) mit 30 Tausend Mann und 1000 Reitern
nach Spanien
(Oros.5,23). Nach Anfangserfolgen erleidet er bei
Lauro (nahe bei Valencia) eine Niederlage und zieht
sich ins Winterlager zurück.
- Sertorius
erobert noch Contrebia (Liv.91).
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- Die Unterbefehlshaber des Sertorius
erleiden Verluste:
- Metellus schlägt Hirtuleius zuerst bei
Italica, dann bei Segovia (Liv.91; Oros.5,23;
Flor.3,22; Frontin.strat.2,1,2)
- Pompeius
besiegt Gaius Herennius und Perperna
bei Valentia am Turia (Plut.Pomp.18; Sall.hist.2,24;
Sall.hist.3,1,6; Zonar.10,2).
- Sertorius
selbst kämpft bei Sucro und Saguntum
unentschieden gegen Pompeius.
Plut.Sert.19:
[1] Ἧτται μὲν
οὖν τῷ Σερτωρίῳ
πλείονες
συνέβαινον,
αὑτὸν μὲν
ἀήττητον
ἀεὶ φυλάττοντι
καὶ τοὺς
καθ' αὑτόν,
θραυομένῳ
δὲ περὶ τοὺς
ἄλλους ἡγεμόνας·
[2] ἐκ δ' ὧν ἐπηνωρθοῦτο
τὰς ἥττας,
μᾶλλον ἐθαυμάζετο
νικώντων
τῶν ἀντιστρατήγων,
οἷον ἐν τῇ
περὶ Σούκρωνι
μάχῃ πρὸς
Πομπήιον,
καὶ πάλιν
ἐν τῇ περὶ
Σεγουντίαν
πρός τε τοῦτον
ὁμοῦ καὶ
Μέτελλον.
[3] ἡ μὲν οὖν
περὶ Σούκρωνι
μάχη λέγεται
γενέσθαι
τοῦ Πομπηίου
κατεπείξαντος,
ὡς μὴ μετάσχοι
τῆς νίκης
Μέτελλος.
[4] ὁ δὲ Σερτώριος
ἐβούλετο
μὲν τῷ Πομπηίῳ,
πρὶν ἐπελθεῖν
τὸν Μέτελλον,
διαγωνίσασθαι,
παραγαγὼν
δ' ἑσπέρας
ἤδη συνέβαλεν,
οἰόμενος
ξένοις οὖσι
καὶ ἀπείροις
τῶν χωρίων
τοῖς πολεμίοις
τὸ σκότος
ἔσεσθαι
καὶ φεύγουσιν
ἐμπόδιον
καὶ διώκουσι.
[5] γενομένης
δὲ τῆς μάχης
ἐν χερσίν,
ἔτυχε μὲν
οὐ πρὸς Πομπήιον
αὐτός, ἀλλὰ
πρὸς Ἀφράνιον
ἐν ἀρχῇ συνεστηκώς,
ἔχοντα τὸ
ἀριστερόν,
αὐτὸς ἐπὶ
τοῦ δεξιοῦ
τεταγμένος.
[6] ἀκούσας
δὲ τῷ Πομπηίῳ
τοὺς συνεστῶτας
ὑποχωρεῖν
ἐγκειμένῳ
καὶ κρατεῖσθαι,
τὸ μὲν δεξιὸν
ἐπ' ἄλλοις
ἐποιήσατο
στρατηγοῖς,
πρὸς δ' ἐκεῖνο
τὸ νικώμενον
αὐτὸς ἐβοηδρόμει.
[7] καὶ τοὺς
μὲν ἤδη τρεπομένους,
τοὺς δ' ἔτι
μένοντας
ἐν τάξει
συναγαγὼν
καὶ ἀναθαρρύνας,
ἐξ ὑπαρχῆς
ἐνέβαλε
τῷ Πομπηίῳ
διώκοντι
καὶ φυγὴν
ἐποιήσατο
πολλήν·
[8] ὅτε καὶ
Πομπήιος
ἐγγὺς ἐλθὼν
ἀποθανεῖν
καὶ τραυματισθείς,
παραλόγως
διέφυγεν.
οἱ γὰρ μετὰ
Σερτωρίου
Λίβυες, ὡς
ἔλαβον αὐτοῦ
τὸν ἵππον
χρυσῷ κεκοσμημένον
καὶ φαλάρων
ἀνάπλεων
πολυτελῶν,
ἐν τῷ διανέμεσθαι
καὶ διαφέρεσθαι
πρὸς ἀλλήλους
προήκαντο
τὴν δίωξιν.
[9] Ἀφράνιος
δὲ τοὺς ἀνθεστῶτας
πρὸς αὐτὸν
ἅμα τῷ Σερτώριον
ἀπελθεῖν
ἐπὶ θάτερα
βοηθοῦντα
τρεψάμενος,
εἰς τὸ στρατόπεδον
κατήραξε,
καὶ συνεισπεσὼν
ἐπόρθει
σκότους
ὄντος ἤδη,
μήτε τὴν
Πομπηίου
φυγὴν εἰδώς,
μήτε τοὺς
στρατιώτας
τῆς ἁρπαγῆς
ἐπισχεῖν
δυνάμενος.
[10] ἐν τούτῳ
δὲ Σερτώριος
ἀνέστρεψε,
τὸ καθ' αὑτὸν
νενικηκώς,
καὶ τοῖς
Ἀφρανίου
δι' ἀταξίαν
ταρασσομένοις
ἐπιπεσών,
πολλοὺς
διέφθειρε.
[11] πρωὶ δ' αὖθις
ἐξοπλισθεὶς
ἐπὶ μάχην
κατέβαινεν,
εἶτα Μέτελλον
αἰσθόμενος
ἐγγὺς εἶναι,
λύσας τὴν
τάξιν ἀνέζευξεν,
εἰπών· "ἀλλ'
ἔγωγε τὸν
παῖδα τοῦτον,
εἰ μὴ παρῆν
ἡ γραῦς ἐκείνη,
πληγαῖς
ἂν νουθετήσας
εἰς Ῥώμην
ἀπεστάλκειν."
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(1) Obwohl Sertorius
sich und seine Armee immer vor einer Niederlage
bewahren konnte, erlitt er doch durch die übrigen
Generale mehrere Schlappen und Niederlagen.
(2) Aber wegen seiner Geschicklichkeit, den
erlittenen Verlust bald wieder gut zu machen,
wurde er mehr bewundert als die feindlichen
Feldherrn wegen ihrer Siege. Dies war unter
anderen der Fall in dem Treffen am Sucro gegen
den Pompeius,
und dann wieder in dem gegen Pompeius
bei Tutia gegen diesen und den Metellus zugleich.
(3) Zu dem Treffen am Sucro kam es, wie man
sagt, deswegen, weil nicht nur dem Pompeius
viel daran gelegen war, dass Metellus an dem
Sieg keinen Anteil nehmen sollte, (4) sondern
auch weil Sertorius
selbst zu kämpfen wünschte, ehe Metellus
dazu käme, rückte aber erst gegen
Abend zum Treffen vor, weil er glaubte, dass
die Dunkelheit der Nacht den Feinden, die als
Fremdlinge des Landes nicht kundig waren, sowohl
beim Fliehen als beim Nachsetzen hinderlich
wäre. (5) Am Anfang des Gefechts traf es
sich, dass er selbst mit dem rechten Flügel,
nicht gegen den Pompeius,
sondern gegen den Afranius, der den linken Flügel
kommandierte, zu stehen kam. (6) Als ihm aber
gemeldet wurde, dass die, die gegen Pompeius
stritten, seinem Angriff nicht standhalten könnten
und zurückwichen, vertraute er seinen rechten
Flügel anderen Befehlshabern an und eilte
jenem Abschnitt zu Hilfe, der Gefahr lief besiegt
zu werden. (7) Hier brachte er die teils schon
fliehenden teils noch auf ihrem Posten stehenden
Truppen wieder in Ordnung, sprach ihnen Mut
zu und warf sich von neuem auf Pompeius,
der im Nachsetzen begriffen war, und zwar mit
solchem Ungestüm, dass er ihn völlig
in die Flucht schlug. (8) Bei dieser Gelegenheit
war Pompeius
nahe daran, sein Leben zu verlieren; er war
schon verwundet, entkam aber noch durch einen
unerwarteten Zufall. Denn die unter Sertorius
dienenden Afrikaner
hatten sein Pferd aufgefangen, das mit Gold
und vielem kostbaren Geschirr geschmückt
war, und gerieten bei der Teilung der Beute
in einen so hitzigen Streit, dass sie darüber
das nachzusetzen vergaßen. (9) Indessen
schlug Afranius, sobald sich Sertorius
entfernt hatte, um den anderen Flügel zu
unterstützen, die ihm entgegenstehenden
Feinde in die Flucht. und jagte sie Hals über
Kopf zu ihrem Lager; er drang sogar mit ihnen
hinein, da es schon finster war, und fing an
zu plündern, weil er von der Flucht des
Pompeius
nichts wusste und seine nach Beute begierigen
Soldaten nicht abhalten konnte. Sertorius
kehrte jetzt, da er auf seiner Seite den Feind
völlig besiegt hatte, zurück, fiel
über die im Lager zerstreuten Truppen des
Afranius her und machte viele von ihnen nieder.
(1) Am folgenden Morgen erschien er wieder in
Schlachtordnung und bot den Feinden ein neues
Treffen an. Da er aber merkte, dass Metellus
in der Nähe war, kehrte er um und brach
mit dem Lager auf, indem er sagte: "Wäre
das alte Weib nicht gekommen, so hätte
ich gewiss diesen Knaben mit einer Tracht Prügel
nach Rom zurückgeschickt." (Üb.
nach Kaltwasser)
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- Sucro (Plut.Sert.19; Plut.Pomp.19; Liv.92):
Sertorius
siegte auf dem Flügel gegen Pompeius,
aber auf dem anderen Flügel siegte
Lucius Afranius, der Legat des Pompeius,
und nahm sogar das Lager des Sertorius
ein, ohne sich dort halten zu können.
Sertorius
löste am folgenden Tag, als Metellus
erschien, sein Heer auf.
- Saguntum
war eine Doppelschlacht, in der Metellus
siegte, Pompeius
aber verlor. (Plut.Sert.21; Liv.92).
Anschließend überwinterte Pompeius
und forderte vom Senat
brieflich Nachschub und Verstärkung
an.
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- Die LEX AURELIA DE TRIBUNICIA POTESTATE des Konsuls
Gaius Aurelius Cotta räumt den Volkstribunen
wieder die Möglichkeit ein, sich um höhere
Ämter zu bewerben, die sie urch die LEX CORNELIA
DE TRIBUNICIA POTESTATE des Jahres
82
verloren hatten. Das Volk rüttelte an mehreren
Gesetzen Sullas,
wurde aber vom Senat
auf die Rückkehr des Pompeius
vertröstet.
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- In Spanien
erleiden die Römer wieder schwere Verluste (Lut.Sert.21;
Liv.93; App.civ.1,111-112):
- zunächst muss Pompeius
die Belagerung von Pallantia aufgeben;
- auch die von Pompeius
und Metellus gemeinsam durchgeführte Belagerung
von Calaguris scheitert.
- Pompeius
überwintert in Gallien.
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- 74-64 3. Mithridatischer Krieg
(App.Mithr.68-121; Plut.Luc.; Plut.Pomp.; seit
69: Cass.Dio 35-37; Eutr.6,6):
- Durch den Tod des Königs Nikomedes
fiel Bithynien
an die Römer (Eutr.6,6;
App.civ.1,111).
- Mithridates,
der schon längere Zeit aufgerüstet
hatte, geht mit Sertorius
ein Bündnis ein und fällt in Bithynien
unter dem Vorwand ein, er wolle es dem Sohn
des Nikomedes zurückgeben (Sall.hist.4,20;
Sall.hist.4,69Kurf.: Brief des Mithridates
an Arsakes).
- Die beiden Konsuln hatten die Kriegsführung
so aufgeteilt, dass Cotta
für die See, Lucullus
für das Land zuständig war (Plut.Luc.6;
Cic.Mur.33).
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- Mithridates
besiegt Cotta bei Chalkedon.
Anschließend belagert er Kyzikos.
- Lucullus
schneidet Mithridates
den Nachschub ab.
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- Meutereien, die m Heer des Sertorius
ausgehend von Perperna
entstehen, verhelfen den Römern zu größeren
Erfolgen. Allerdings ist die Quellenlage für
die Jahre 73 und 72 sehr dürftig.
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- Mithridates
ergreift die Flucht (App.Mithr.72-76; Plut.Luc.9-11)
- Mit einem Teil seines Belagerungsheeres
von Kyzikos
segelt Mithridates
nach Parium. Von dort lässt er 50 Schiffe
unter einem Feldherrn des Sertorius
nach Westen abgehen. Sie werden von Lucullus
bei Lesbos geschlagen (App.Mithr.77; Plut.Luc.12).
Mithridates
selbst segelt nach Nikomedeia weiter. Danach
erleidet er Schiffbruch und kann bei Amisos
kaum sein nacktes Leben retten (App.Mithr.76ff.;
Plut.Luc.13).
- Der andere Teil des Belagerungsheeres
von Kyzikos
flieht nach Westen. Lucullus
holt ihn am Aisepos (Fluss in Mysien, der
bei Kyzikos
in die Propontis mündet) ein und macht
einen großen Teil nieder (App.Mithr.76;
Plut.Luc.11.
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- Sklavenaufstand
unter Spartacus
(73-71): (Plut.Crass.8-11; App.civ.1,112f.; Sall.hist.3,67-81Kr.;
Flor.3,20; Oros.5,24)
- Der thrakische Sklave und Gladiator Spartacus
flieht mit siebzig Mitsklaven aus der Gladiatorenschule
von Capua
und besetzt den Vesuv. Dort wird er von Claudius,
dem Legaten des Praetors Publius Varinius, eingeschlossen
(Liv.95). Spartacus
gelingt die Befreiung (Plut.Crass.8; Frontin.strat.1,5,21).
Crixus und Oeconomus werden seine Unterfeldherrn.
Anschließend besiegt er auch den Praetor Varinius
selbst (Plut.Crass.9; App.civ.1,116; Liv.ep.95). So
bekommt er nicht nur Waffen, sondern auch neuen Zulauf.
Sein Heer soll schnell auf 70 Tausend Mann angewachsen
sein.
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- Sertorius
fällt dem Meuchelmord der eigenen Leute zum Opfer
(Plut.Sert.26; App.civ.1,113; Sall.hist.3,3). Damit
hatten Pompeius
und seine Offiziere leichtes Spiel: Sie schlagen Perperna
(App.civ.1,114f.) und erobern reihum die Rückzugsstädte
der Sertorianer:
Tormes, Uxama, Clunia, Valentia, Turia, Calaguris
(Flor.3,22; Oros.5,23). Damit hat der Sertorianische
Krieg sein Ende gefunden.
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- Spartacus
zog wie geplant in Richtung Alpen, um seine Anhänger
in ihre jeweilige Heimat zu entlassen. Crixus trennte
sich mit einer Abteilung ab, wird aber am Garganus
ein Opfer des Konsuls Gellius Publicola (Plut.Crass.9;
App.civ.1,117; Liv.96). Beide Konsuln folgen nun Spartacus,
beziehen aber mehrere Niederlagen (App.civ.1,117;
Tac.ann.3,73), zuletzt schlägt er den Prokonsul
Gaius
Cassius Longinus bei Mutina (Liv.96; Flor.3,20,10).
- Die bisherigen Erfolge und die Aussicht auf Beute
verleiten das Heer, das inzwischen auf 120 Tausend
Mann angewachsen war, noch einmal Italien
nach Süden zu durchziehen. Rom muss ernsthaft
um seine Sicherheit besorgt sein (App.civ.1,117).
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- Spartacus
zieht an Rom vorbei. Der Praetor Marcus
Licinius Crassus drängt ihn nach Bruttium
ab. Spartacus'
Plan, sich von Seeräubern nach Sizilien
überzusetzen zu lassen, um dort die Sklavenkriege
neu zu entfachen, scheitert an einem Betrug der Seeräuber.
Crassus
riegelt ihn durch einen Graben auf der Südspitze
Italiens
ab, aber Spartacus
kann durchbrechen. Ein Teil des Sklavenheeres trennt
sich ab und wird vernichtet (Plut.Crass.11; Liv.92;
Frontin.strat.4,7; Frontin.strat.5,34). Spartacus
selbst kann die beiden römischen Feldherrn Lucius
Quinctius und den Quaestor Tremellius Scrota schlagen
(Plut.Crass.11). Dann zieht er unter dem Druck seines
Heeres nach Lukanien, wo ihn Marcus
Licinius Crassus entscheidend schlägt: 60
Tausend Mann sollen gefallen sein, 6000 Gefangene
sollen an der Straße von Capua
nach Rom gekreuzigt worden sein (Liv.97; App.civ.1,120).
Für Pompeius
bleibt nur noch ein kleiner Rest zu erledigen, den
er sich allerdings als großes Verdienst anrechnete
(Plut.Crass.11; Plut.Pomp.21; Cic.Manil.30).
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- Lucullus
erobert Pontos
(App.Mithr.82f.; Plut.Luc.19; Plut.Luc.23) und ordnet
die Verhältnisse der Provinz Asia neu. Insbesondere
begrenzt er die finanzielle Belastung durch die Kriegsentschädigung
von 20 Tausend Talenten, die Sulla
84
im Frieden von Dardanos gefordert hatte und die sich
durch Machenschaften der Ritter
inzwischen versechsfacht hatte (Plut.Luc.20).
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- Die
LEX POMPEIA LICINIA DE TRIBUNICIA POTESTATE
stellt die Macht der Volkstribunen
wieder her (Vell.2.30; Cic.leg.3,22; Cic.leg.3,26;
Sall.Cat.38; Plut.Pomp.21f.; App.civ.1,121; Cic.Verr.1,43-45).
- Die
LEX AURELIA IUDICIARIA des Praetors Lucius
Aurelius Cotta teilt die Gerichte unter Senatoren,
Rittern und
die tribuni
aerarii auf (Vell.2.32; Cic.Verr.2,174; Cic.Verr.5,177;
Liv.97).
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- Konsulat des
- Lucius Caecilius Metellus (früh
im Jahr gestorben)
- Quintus
Marcius Rex (Rest des Jahres "consul
sinne collega")
- cos suff. design.:
- Servilius Vatia (vor Amtsantritt gestorben)
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- Mithridates
verfügte inzwischen über ein neu aufgestelltes
Heer von 70 Tausend Fußsoldaten und 35 Tausend
Reitern. Zusammen mit Tigranes
lauerte er Lucullus,
als er den Fluss Arsanias überquere, auf, doch
wurden beide von Lucullus
geschlagen (Plut.Luc.31; App.Mithr.87; Cass.Dio 35,4-5)
- Lucullus'
Heer meutert und hindert ihn daran weiter nach Osten
zu ziehen. Er wendet sich daher nach Mesopotamien
und erobert noch im Winter die Stadt Nisibis.
Mit dieser Eroberung hatte Lucullus
(nach Plutarch) den Zenit seiner Erfolge überschritten.
(Plut.Luc.32; Cass.Dio 35,6-7).
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- Der Erfolg kehrt zu Mithridates
zurück: Er schlägt bei Zela ein römisches
Heer unter der Führung des Triarius und erobert
so fast ganz Pontos
zurück. Auf römischer Seite fielen 24 Tribune
und 150 Centurionen. (Plut.Luc.35; Cass.Dio 35,9-13;
App.Mithr.88f.). Lucullus
konnte ihm nicht helfen, weil sich die Meuterei seines
Heeres fortsetzte (Cass.Dio 35,16f.).
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- Seeräuberkrieg:
Gnaeus
Pompeius bekommt durch die LEX GABINIA DE PIRATIS
PERSEQUENDIS, die der Volkstribun
Aulus
Gabinius beantragte (Cic.Manil.52-57;
Liv.99; Vell.2,31; Cass.Dio 36,4f; Plut.Pomp.25; Plut.Mithr.94),
das Kommando gegen die Seeräuber, die besonders
von Kreta
und Kilikien
aus zu jeder Jahreszeit das ganze Mittelmeer unsicher
machten und selbst in Italien
Städte wie Caieta,
Misenum
und Ostia
plünderten. Ihre Stärke rührte auch
aus einem Bündnis mit Mithridates
(Cic.Manil.32f.;
Cic.Manil.54f.;
Liv.99; Cass.Dio 36,3-5; Plut.Pomp.24; Plut.Mithr.92f.).
- Schön 103 hatte der Redner und damalige
Prokonsul Antonius gegen sie gekämpft.
- 78-75 kämpfte Publius
Servilius Vatia Isauricus als Prokonsul
gegen sie. Er hatte vereinzelte Erfolge
(so die Eroberung der Stadt Isaura, die
ihm den Beinamen einbrachte und die Einrichtung
der Provinz Cilicia),
konnte aber keine dauerhafte Ruhe herstellen.
- 74 Niederlage des Marcus Antonius (des
Sohnes des Redners und Vaters des Triumvirn),
wobei die Praetoren Sextilius und Bellienus
in die Hände der Seeräuber fielen.
- 68-67:
Kretischer Krieg: der Prokonsul Quintus
Caecilius Metellus erobert die Insel Kreta,
auf der die meisten Seeräuber ihre
Nester hatten. Er erhielt den Beinamen Creticus,
hatte aber das Übel nicht mit der Wurzel
ausgerottet (Cass.Dio 36,1f.; App.Sic.6).
- Als Gabinius
den Antrag zuerst im Senat
stellte, kam es zu tumultartigen Szenen.
Er wäre fast erschlagen worden; aber
das Volk stürmte den Senat,
der sich durch Flucht in Sicherheit brachte.
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- Der Oberbefehl wurde für drei Jahre an Pompeius
gegeben und verschaffte ihm große Ressourcen,
darunter 15 (oder 24?) Legate aus dem Kreis der Senatoren
(Cass.Dio 36,6-19; Plut.Pomp.25; App.Mithr.94; Vell.2,31).
Pompeius
siegte in überraschend kurzer Zeit: im Westen
des Mittelmeeres benötigte er 40 Tage, im Osten
49 Tage. Er verteilte seine Legate im ganzen Mittelmeer
und ließ die Piraten vor Kilikien
zusammentreiben. Dort wurden sie in einer Seeschlacht
besiegt. Die Gefangenen wurden auf Städte im
Landesinneren verteilt.
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- Durch die von dem Volkstribunen
Gaius Manilius beantragte LEX MANILIA DE IMPERIO GNAEI
POMPEI, erhält Pompeius
den Oberbefehl gegen Mithridates
und Tigranes
(Plut.Pomp.30; Cass.Dio 36,25f.; App.Mithr.97; Liv.100;
Vell.2,33,1). Der Praetor
Marcus
Tullius Cicero unterstützte den Antrag mit seiner
Rede De imperio Gnaei Pompei. Caesar
befürwortet den Antrag gegenüber dem Volk.
- Pompeius
geht nach dem Osten und versucht mit Erfolg, Mithridates,
der sich ein neues Heer von 30 Tausend Fußsoldaten
und zwei- bis dreitausend Reitern besorgt hat, an
einer Vereinigung mit Tigranes
zu hindern. In der Schlacht am Euphrat (genauer: am
Lykos) unterliegt Mithridates
und verliert fast sein ganzes Heer.
- Mithridates
flieht, da Tigranes
seine Aufnahme verweigert, in seine Besitzungen am
Bosporus
(Cass.Dio 36,33; Plut.Pomp.32; App.Mithr.101).
- Tigranes
unterwirft sich, nicht zuletzt, weil sein Sohn einen
Aufstand gegen ihn anzettelte. Die Forderungen des
Pompeius
waren ertäglich: Herausgabe der eroberten Gebiete
und Zahlung einer Kriegsentschädigung von 6000
Talenten (Cass.Dio 36,34-36; Plut.Pomp.33; App.Mithr.104f.;
Cic.Sest.58f.).
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- Ciceros Rede De imperio Gnaei Pompei (pro lege Manilia)
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- Pompeius
will Mithridates
nachsetzen und war schon bis zum Phasis gelangt. Da
entschied er sich aber aber wegen der Schwierigkeiten
des Marsches umzukehren (Cass.Dio 37,1-5; Plut.Pomp.34f.).
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- Cic.Catil.3,19
berichtet von einigen übernatürlichen Zeichen,
die Opferschauer aus Etrurien auf einen bevorstehenden
Bürgerkrieg hin deuteten.
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- Pompeius
gelangt nach Palästina (Cass.Dio 37,6f.; Plut.Pomp.38-40;
App.Mithr.107; Ios.ant.Iud.13f.; Ios.bell.Iud.1).
Dort erfährt er vor Jericho vom Freitod des Mithridates.
- Mithridates
hatte ein neues Heer aufgestellt und beabsichtigte,
durch Thrakien, Makedonien und Germanien
von Norden her über die Alpen in Italien
einzudringen und dort die Römer anzugreifen.
Die mit den Rüstungen verbundenen Belastungen
führten zu einer Erhebung mit seinem
Sohn Pharnaces an der Spitze. Mithridates
nahm sich, von allen isoliert, das Leben
(Cass.Dio 37,11-14; Plut.Pomp.41f.; App.Mithr.107-113;
Ios.ant.Iud.14,3.; Ios.bell.Iud.1,6).
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- Pompeius
leitet eine Neuordnung der Provinz Asia ein
und bereitet seine Heimkehr vor.
- Pontos
wird (schon im Winter 65 auf 64) römische
Provinz und Bithynien
zugeschlagen.
- Die Provinz Cilicia,
die Publius Servilius Vatia Isauricus
67
eingerichtet hatte, wird erweitert.
- Neugründung der Provinz Syria
(Vell.2,38-40).
- Weitere Zuteilungen:
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- Der
Konsul
Marcus Tullius Cicero deckt die
Catilinarische Verschwörung auf (Sall.Cat.;
Cic.Catil.1
- Cic.Catil.4; Cass.Dio 37,29-42; Plut.Cic.10-22;
Liv.102; u.a.).
- Bereits zuvor musste
Cicero staatsgefährdende Initiativen
der Popularen abwehren
- Am 1.
Jan. 63 hält er im Senat
eine erste Rede "de lege agraria"
gegen ein von dem Volkstribun
Publius Servilius Rullus beantragte
Ackergesetz. Wenige Tage später
ließ er eine zweite und dritte
vor dem Volk folgen. Mit seinen Reden
hat er Erfolg (Cic.Pis.4; Plut.Cic.12).
- Auch die Anklage gegen Gaius Rabirius
richtete sich gegen die Verfassung.
Cicero verteidigte ihn in "pro
C.Rabirio perduellionis reo" (Cic.Rab.perd.)
(Cass.Dio 37,26-28)
- Das Ziel einer ersten Catilinarischen
Verschwörung im Jahr 65
war es, die Konsuln dieses Jahrs zu ermorden
(Sall.Cat.18;
Suet.Caes.9).
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- Catilinas
Anhänger waren meistens junge und verarmte Mitglieder
der Nobilität. Catilina
wollte Konsul
werden, war aber mit seiner Bewerbung für das
Jahr 63 und 62 gescheitert. Die ersten verwertbaren
Informationen gelangten von dem Mitverschwörer
Quintus
Curius über Fulvia
zu
Cicero.
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- LEX IUNIA LICINIA ne clam aerario legem ferri liceret
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- Triumph
des Pompeius
am 29. und 30. September.
- Er triumphierte
ohne Heer, das er in Brundisium
bereits entlassen hatte, aber zeigte so
viele Beutestücke, dass ein Tag nicht
ausreichte.
- Zu seinen Erfolgen zählten: die Eroberung
von 1000 Festungen, 900 Städten, 800
Schiffen; Neugründung von 39 Städten,
Bereicherung der Staatskasse um 20 Tausend
Talente. (App.Mithr.116f.; Cass.Dio 37,21;
Plut.45; Plin.nat.37,5-7,22ff).
- Der Volkstribun
Metellus Nepos beantragte, Pompeius
solle an der Spitze seiner Legionen nach
Rom zurückkehren, was der Senat
ablehnte. Den Antrag hatte Cäsar mit
eingefädelt, um einen Keil zwischen
Pompeius
und den Senat
zu treiben (Plut.Cat.26-29; Plut.Cic.23;
Cass.Dio 37,43; Suet.Caes.16).
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- Redner:
- Historiker:
- Lyrik:
- Mimus:
- Decimus Laberius
- Publiu Syrus
- sonst:
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- Baubeginn des Pompeiustheaters
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