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  • Patavium Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Landkarte
    • Heute Padua, Hauptort in Venetien. Die Sage nennt Antenor als Gründer (Verg.Aen.1,247; Liv.1,1; Aur.Vict.orig.1,5). Wollproduktion. Heimat des Livius. Seine Bewohner sind bekannt für ihre einfache Schlichtheit. Nur geringe antike Überreste.
    • 301 v.Chr. Der Spartnaner Kleonymos versucht die Stadt einzunehmen.
    • 225 auf Seiten Roms (wie auch sonst)
    • 49 römisches Municipium
    • in der Kaiserzeit sehr reich; Sitz des Corrector Venetiae et Histriae.
    • Von den Langobarden zerstört
  • Phameas Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Plinius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • (1) Gaius Plinius Secundus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Der Ältere Plinius (Plinius maior). 23 oder 24 n.Chr. in Novumcomum geboren. Der jüngere Plinius ist sein Neffe. Er kam früh nach Rom und wurde in jungen Jahren praefectus alae. Er diente in Germanien. 20 Bücher Germanenkriege sind verloren. Er stand in engem Verkehr zu den Flaviern, besonders zu Vespasianus. Er wurde kaiserlicher Prokurator in Spanien und war zuletzt Flottenkommandant in Misenum. Dabei wurde er Opfer des Vesuvausbruchs 79 n. Chr., worüber sein Neffe berichtet (Plin.ep.6,16; Plin.ep.6,16). Umfangreiches literarisches Werk. Erhalten: "Naturalis Historia", die er 77 n.Chr. Titus überreichte: 36 Bücher mit naturwissenschaftlichen, kulturgeschichtlichen und anthropologischen Inhalten. Sein Stil ist rhetorisch, seine Weltanschauung ist stoisch geprägt. Er pflegt den moralisierenden Ton der Diatribe. Tacitus beruft sich auf seine Geschichtswerke als Quelle (Tac.ann.13,20; u.ö.). Im Mittelalter galt Plinius bis zum Beginn der empirischen Naturwissenschaft als Autorität.
        • Das 1. Buch gibt Auskunft über den Inhalt und die benutzten Quellen (in der Praef.17 spricht er von 100 "exquisiti auctores").
        • 2. Buch: eine mathematisch-physikalische Beschreibung der Welt.
        • 3.-6. Buch: Geographie und Ethnographie.
        • 33.-36. Buch: Kunsteschichte.
      • Verlorene Schriften:
        • De iaculatione equestri
        • De vita Pomponi Secundi
        • Bellorum Germaniae libri XX
        • Studiosus (Anleitung zum Rhetorikstudium)
        • Dubii sermonis libri VIII (Förderung der Sprachreinheit)
        • A fine Aufidii Bassi libri XXXI (Geschichtswerk, das an Aufidius Bassus anknüpft und die Zeit Neros und Vespasians behandelt).
    • (2) Gaius Plinius Caecilius Secundus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Der Jüngere Plinius. 61 oder 62 n.Chr. in Comum geboren, lebte bis ca. 114. Er wurde von seinem Onkel, dem Älteren Plinius, adoptiert. Seine Erziehung erfolgte in Rom. Seine Lehrer in der Rhetorik waren Quintilianus und Nicetes Sacerdos. Er stand in naher Beziehung zu Traianus und hatte ein freundschaftliches Verhältnis zu Tacitus. Er bekleidete mehrere Ämter
      • 93 Praetor
      • 100 Konsul
      • 111-112 Kaiserlicher Legat der Provinz Bithynien
      • 112 Statthalter in Bithynien.
      • Werke:
        • Reden (nur Fragmente erhalten)
        • "Panegyricus" auf Traian;
        • Dichtung (Plin.ep.7,4)
        • 9 Bücher mit literarischen Briefen, darunter ein Briefwechsel mit Traianus. In Brief 96 und 97 geht es um die Behandlung der Christen.
  • Pometia Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Pometii Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Landkarte
  • Ponticus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Römischer Epiker im 1. Jh. v.Chr., Verfasser einer Thebais (Kampf der Sieben gegen Theben). Befreundet mit Properz und Ovid. (Ov.trist.4,10,47; Prop.1,7,1)
  • Potitius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Patrizische Gens der Potitii, die zwar zusammen mit den Pinarii, aber in führender Rolle, für den Opferdienst an der Ara Maxima des Hercules zuständig war (Verg.Aen.8,268; Liv.1,7; Aur.Vict.orig.8). Nachdem der Censor Appius Claudius 312 den Dienst auf Staatssklaven übertragen hatte, starb das Geschlecht der Potitier innerhalb von 30 Tagen aus (Liv.29,10; Aur.Vict.orig.8,5f.).
  • Prochyta Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Landkarte
    • Kleine Insel vulkanischen Ursprungs in der Nähe von Cyme und Misenum auf halbem Weg zur Insel Aenaria. Ihren Namen verdankt sie einer Verwandten des Aeneas, die er dort, nachdem er die Sibylla aufgesucht hatte, bestattete (Aur.Vict.orig.10,1f.).

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